Dr. phil. Tamar Amar-Dahl

tamar

Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients

Lehrbeauftragte

Email tamar_amar_dahl@gmx.de

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Academic development

Publications

Focus in research and teaching

Current research: Holocaust-discourses in Israel

 

Academic development 
2012/2013

Junior-Fellow at Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

Seit 4/2011

Teaching associate at the Center for Middle Eastern and North African Politics

2009-2011 

Teaching associate at Humboldt-University Berlin, Institute of History

2004-2008 

PhD-program in the Historisches Seminar at Ludwig-Maximilians-Universität, Munich

1997-2003 

M.A. in history and philosophy, Hamburg University

1992-1994

B.A. in philosophy and ‚General Studies in Humanities‘ with a focus on history at Tel Aviv University

 

Focus in research and teaching
  • Geschichte und Politik des Staats Israel
  • Politische Kultur Israels
  • Geschichte des Zionismus
  • Jüdische Zeitgeschichte
  • Israel und der Nahostkonflikt
  • Israel und die Shoah

 

Publications

Monographies

Das zionistische Israel. Jüdischer Nationalismus und die Geschichte des Nahostkonflikts

  • Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 2012

 

Resonance

 

Papers:

 

Reviews:

 

Current Research: Holocaust-discourses in Israel

Abstract: 1945 und 1948 sind die zwei entscheidenden Zäsuren der jüdischen Zeitgeschichte: Die Shoah und die Gründung des jüdischen Staats sind beides konstitutive Geschichtsereignisse, welche die jüdische Identität sowie das jüdische Selbstverständnis nachhaltig geprägt haben. In meinem rezeptionsgeschichtlichen Forschungsansatz steht die Frage nach den israelischen Verarbeitungsmodi der jüdischen Katastrophe im Kontext der jüdischen Nationalstaatlichkeit im Fokus des Interesses. Leitfrage: Wie geht die israelisch-jüdische Immigranten-Siedler-Gesellschaft mit dem Holocaust um? Zentrale Hypothese: Der Holocaust prägte nicht nur das zionistische Israel; umgekehrt prägten auch die Historie des modernen Israel und der anhaltende israelisch-arabische Konflikt die Rezeption der Katastrophe, mithin die politische Kultur des Landes.