Fachkonferenz: Stromsparen in privaten Haushalten. Appelle an die Vernunft oder vernünftige Politiksteuerung?

Fachkonferenz: Stromsparen in privaten Haushalten. Appelle an die Vernunft oder vernünftige Politiksteuerung?

Key Notes: Stromsparen in privaten Haushalten. Appelle an die Vernunft oder vernünftige Politiksteuerung?

  • Begrüßung (Download)
    Dr. Kerstin Tews, Forschungszentrum für Umweltpolitik, FU Berlin
  • Bedeutung privater Haushalte für die Erreichung der Energieeffizienzziele der Bundesregie-rung: Ziele, Kernherausforderungen und Instrumente für eine optimierte Erschließung der Stromeffizienzpotenziale im Haushaltsektor. (Download)
    Wolfgang Müller, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Stromsparen in Haushalten: Eine Frage des Wissens oder des Wollens oder des Könnens? Woran scheitern Verbraucher und Verbraucherinnen? Erfahrungen aus der Beratungspraxis der Verbraucherzentralen. (Download)
    Udo Sieverding, Verbrauchzentrale NRW
  • Stromeffizienz jenseits der Verbraucherverantwortung. (Download)
    Prof. Dr. Uwe Leprich, izes gGmbh
  • Rolle der Stromversorger bei der Förderung eines effizienten Umgangs mit Strom in Haushalten. Beispiele aus der kommunalen Praxis. (Download)
    Torsten Brose, Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW)

Workshop I: Auslaufmodell Nachtstromspeicherheizung?

  • Verbraucherhandeln zwischen Unwissenheit, irreführender Werbung, subjektiver Wirtschaftlichkeit und komplexer Förderung. Welche Barrieren muss Politik zukünftig stärker adressieren? (Download)
    Martin Steinestel, Verbraucherzentrale NRW
  • Wirtschaftlichkeit eines Austauschs im Bestand der Ein- und Zweifamilienhäuser und eine kritische Betrachtung der deutschen Förderlandschaft. (Download)
    Wolfgang Schulz, Bremer Energieinstitut.
  • Lehren aus dem Modellvorhaben des BMVBS zum Austausch von Nachtstromspeicherhei-zungen in Wohngebäuden ab 6 WE. Aspekte der Energieeffizienz und der Wirtschaftlichkeit. (Download)
    Dr. Thomas Hartmann, ITG Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden GmbH

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Workshop II: Sind progressive Stromtarife ein sinnvolles Instrument? Potenziale, politische Machbarkeit und Alternativen

  • Hätten progressive Tarife eine Chance bei Verbrauchern und Verbraucherinnen? Ergebnisse einer Fokusgruppenanalyse. (Download)
    Wilma Mert, IFZ Graz; Anna Schreuer, IFZ Graz; Dr. Kerstin Tews, FFU
  • Können einzelne Versorger Stromeffizienzpioniere sein? Welche Rolle spielen tarifliche Anreize im Effizienzportfolio? (Download)
    Matthias Stüwe, Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH.
  • Smart-Meter-Technologie als Instrument intelligenter Tarifsteuerung: Die Idee des Stand-by-Tarifs als Variante eines progressiven Stromtarifs. (Download)
    Sebastian Gölz, Frauenhofer ISE
  • Die soziale Dimension einer progressiven Tarifgestaltung: Integration sozialer Komponenten in das Tarifdesign? Möglichkeiten, Grenzen und Alternativen. (Download)
    Elke Dünnhoff, Caritasverband Frankfurt e. V.

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WS III: Einsparpotenzial durch Geräteeffizienz

  • Effizienzstandards und Kennzeichnungspflichten: Reichen diese Instrumente für eine Marktransformation? (Download)
    Dr. Corinna Fischer, Öko-Institut e. V.
  • Beeinflusst die Geräteffizienz Kaufentscheidungen oder der Preis des Geräts? Ergebnisse eines sozialwissenschaftlichen Experiments. (Download)
    Ulrich Hamenstädt, Universität Münster
  • Supereffiziente Hausgeräte: Breite Vermarktung statt Premiumstrategie. (Download)
    Dr. Peter Böhm, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
  • Prämien oder Green-Carrot-Preise? Optionen für nachfrage- und/ oder angebotsorientierte ökonomische Anreize in Deutschland. (Download)
    Dr. Rainer Grießhammer, Öko-Institut e. V.

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