Profil der Arbeitsstelle Internationale Kommunikation

 

Die Arbeitsstelle Internationale Kommunikation widmet sich insbesondere der Analyse und dem Vergleich von Mediensystemen sowie der Untersuchung trans- und internationaler  Kommunikationsprozesse.  Zu diesen Bereichen zählen u.a. Verbindungen von Medien und Kommunikation zu Aspekten politischer und sozialer Transformation, Auslandsberichterstattung, staatliche Public Diplomacy, Medien und Migrationsprozesse, transnationale Medienunternehmen, Entwicklungszusammenarbeit im Medienbereich. Diese Themen strukturieren die Lehre im Bachelor- sowie im Masterstudiengang, die nicht an konkrete Module gekoppelt ist.

Die Arbeitsstelle zeichnet sich durch Interdisziplinarität im Schnittfeld von Kommunikations-, Politik- und Regionalwissenschaft aus sowie durch Offenheit in den Methoden. Der regionale Fokus liegt vor allem auf außereuropäischen Ländern, insbesondere dem Nahen Osten und islamischen Ländern.

In diesem regionalen Bereich liegen auch die Schwerpunkte der Forschung: die Arbeitsstelle beschäftigt sich intensiv mit den Umbrüche in der arabischen Welt, der Rolle der Medien in diesen Umbrüchen und den dahinterstehenden Akteuren. Darüber hinaus sind Migrationsprozesse aus den Ländern des Nahen Ostens und der mediale Umgang ein Schwerpunkt in der Forschung der Arbeitsstelle.

 

Die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Carola Richter vom 22. Juni 2012 erläutert das Forschungsprofil der Arbeitsstelle näher.