Medien im Wandel - Beiträge aus den Sendungen vom WS 2012/13

Ganze Sendung - One Place One Face (Sendung 1) aus dem WS 2012/2013

 

Café-Kultur in der Hauptstadt: Von der Tageszeitung zum MacBook (und wieder zurück?)

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Unumstritten lässt sich schon bei der Betrachtung der eigenen Medienbiographie feststellen, dass ein Wandel vorliegt: Während vielen von uns als Kind ledliglich drei TV-Programme zur Auswahl standen, wir uns noch Hörspielkasetten anhörten und später die aktuellen Charts auf unserem Lieblingsradiosender verfolgten, verbringen wir heute Stunden an unseren Computern um uns youtube-Videos anzusehen, MP3s herunterzuladen oder Podcasts zu hören. Nachrichten lesen wir oftmals nicht mehr in gedruckter Form, sondern auf Spiegel-Online.  Denkt man in dem Zusammenhang des Medienwandels an das Thema "Freizeit", fällt besonders bei einer der Lieblingsfreizeitbeschäftigungen des Hauptstadtbewohners, nämlich de Cafébesuch, auf, dass nicht mehr über den Zeitungs- sondern über den Laptoprand auf das Geschehen am Nachbartisch geschielt wird.

Ein Beitrag von Alina Schäfers, Rui Tang, Vanda Braems und Ana-Sophie Düker

Generation Smartphone - Was wird aus der Face to Face Begegnung?

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Überall sieht man sie, aus dem Leben von vielen Menschen sind sie nicht mehr wegzudenken  Smartphones. Handys, die eine permanente Verbindung zur Welt via Internet ermöglichen und durch individuell installierbare Zusatzprogramme, sogenannte Applications (kurz: Apps) auf die persönlichen Nutzerbedürfnisse zurechtgeschnitten werden können. Das Handy als Computer im Taschenformat. Immer erreichbar. Immer vernetzt.

Wir wollen wissen, ob sich das Leben der NutzerInnen von dem der Verweigerer dieses Trends unterscheidet und wenn ja, inwiefern? Ist das beschriebene Phänomen an bestimmte Generationen geknüpft oder omnipotent? Was sind Gründe für manche Menschen auf diese technische Möglichkeit zu verzichten - sehen sie in dieser Form der Kommunikation vielleicht Nachteile oder gar Gefahren? Was sagen Medienexperten und Soziologen zu diesem Thema?

Ein Beitrag von Saffaa Moussa, Katharina Schmalz, Christin Schaepe und Philipp Woywode 

 

"Ich blogge, also bin ich" - Zum Thema Bloggen

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"Ich blogge - als bin ich" schreibt ein Blogger auf seiner Internetseite, die für alle Welt zugänglich ist. Das Internet ermöglicht es ihm, seine Gedanken und Meinungen an eine theoretisch sehr große Öffentlichkeit zu vermitteln. Wie sieht der Alltag eines Bloggers aus, wie kommt er auf seine Themen und kann er von seiner Tätigkeit als Blogger leben? Was bedeutet das Bloggen für den modernen Journalismus? Wie ordnet ein Kommunikationswissenschaftler das Phänomen ein?

 

 

Sendetermin beim Lernsender ALEX TV: 07.02.13, 16:30 Uhr