Profil der Arbeitsstelle Organisationskommunikation

Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der Forschung an der Arbeitsstelle Organisationskommunikation:

  • Welche Kommunikationsstrategien und Kommunikationsmedien nutzen Akteure, um ihre Ziele gegenüber relevanten Teilöffentlichkeiten durchzusetzen? Welche Folgen hat dies für die öffentliche Meinungsbildung und öffentliche Diskurse?
  • Welche Rolle spielen Organisationen beim Zustandekommen medial vermittelter öffentlicher Kommunikationsprozesse? Wie wirken diese Prozesse auf die Organisationen zurück (Medialisierungseffekte)?
  • Wie wirken sich gesellschaftliche Veränderungen (z.B. Medienwandel, Internationalisierung, Politikwandel) auf die strategische Kommunikation von Organisationen aus?

Wissenschafts- und erkenntnistheoretische Grundlage unserer Arbeit ist die empirisch-analytische Sozialforschung, wobei wir sowohl qualitative als auch quantitative Verfahren anwenden. Die theoretischen Ansätze für die Erforschung der Organisationskommunikation stammen aus der Medien- und Kommunikationswissenschaft (insb. aus der Kommunikator-, Medieninhalts- und Medienwirkungsforschung), aber auch aus benachbarten sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen.