Exkursionen

20. Januar 2016 - Elke Pohl

20. Januar 2016 - Elke Pohl

Am 20. Januar 2016 waren die Fellows zu Gast beim Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration. Elke Pohl, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, empfang die Fellows und gab einen Einblick in die Arbeit und Ziele der Behörde. Anschließend ergab sich eine Diskussion in der die Fellows unter Anderem viele wichtige Informationen für ihre Projekte erhalten konnten.

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14. Januar 2016 - Zentralredaktion der FUNKE-Mediengruppe

14. Januar 2016 - Zentralredaktion der FUNKE-Mediengruppe

Auf Einladung der Stiftung Presse-Haus NRZ waren die Fellows am 14. Januar 2016 zu Gast in der Zentralredaktion der FUNKE Mediengruppe. Chefredakteur Jörg Quoos begrüßte die Fellows, die im Anschluss an der morgendlichen Redaktionskonferenz teilnahmen.

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14. Januar 2016 - Zentralredaktion der FUNKE-Mediengruppe

14. Januar 2016 - Zentralredaktion der FUNKE-Mediengruppe

Nach einem Rundgang durch die Redaktionsräume standen Jörg Quoos und sein stellvertretender Chefredakteur Jochen Gaugele den Fellows Rede und Antwort zu allen Fragen rund um die FUNKE-Mediengruppe und den Entwicklungen in der Zeitungsbranche.

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25. November 2015 - Lesung von Renate Zöller

25. November 2015 - Lesung von Renate Zöller

Am 25. November 2015 besuchten die Fellows die Lesung der ehemaligen EJF-Stipendiatin Renate Zöller. Sie las Auszüge aus ihrem aktuellen Buch "Was ist eigentlich Heimat?" die im Anschluss mit dem Publikum und ihrem Verleger Dr. Christoph Links diskutiert wurden.

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29. Oktober 2015 - Museum Europäischer Kulturen

29. Oktober 2015 - Museum Europäischer Kulturen

Am 29. Oktober 2015 besuchten die Fellows das Museum Europäischer Kulturen in Berlin Dahlem, unweit des Internationalen Journalisten-Kollegs. Die dort ausgestellten Gegenstände zeigten unter anderem die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der europäischen Regionalkulturen.

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29. Oktober 2015 - Museum Europäischer Kulturen

29. Oktober 2015 - Museum Europäischer Kulturen

Ein großes Krippenspiel des gesamten neuen Testaments bildete das Ende der Führung durch das Museum Europäischer Kulturen und damit auch den Abschluss des Begrüßungsprogramms.

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27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Am 27. Oktober 2015 führte Tobi Allers von Berlin Kultour die Fellows durch die Straßen der Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg. Dabei standen die Aspekte Graffiti und Street Art im Fokus der Stadtführung. Verschiedene Techniken von Street Art und Graffiti wurden erklärt und an Beispielen illustriert. Von kleinen Graffiti-Tags bis zu großen Auftragsarbeiten berühmter Street Art Künstler reichten die unzähligen Kunstwerke an Berliner Häuserwänden.

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27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Gestartet wurde auf dem RAW-Gelände, welches einen großen Freiraum für die verschiedenen Arten von Street Art und Graffiti bietet.

Bildquelle: Nils Werner

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Bildquelle: Nils Werner

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Auch große Auftragsarbeiten gab es zu sehen.

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27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Graffiti hängt sehr mit der einzigartigen Geschichte Berlins, die in der Nähe der East-Side-Galery kurz thematisiert wurde.

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27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

27. Oktober 2015 - Alternative Stadtführung

Kreuzberg 36

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22. Oktober 2015 - Deutsches Historisches Museum

22. Oktober 2015 - Deutsches Historisches Museum

Das Deutsche Historische Museum war ein weiteres Exkursionsziel im Rahmen des Begrüßungsprogramms. Dort besuchten die Fellows die Sonderausstellung "Alltag Einheit", in welcher die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Stimmungen der sogenannten Ost- und West-Deutschen mit ihren Klischees und Anekdoten zur Wiedervereinigung dargestellt werden.

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19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

Als Bestandteil des Begrüßungsprogramms besuchten die Fellows den Deutschen Bundestag. Im Rahmen einer Führung wurden verschiedene Bereiche des Bundestags als auch die Besuchertribüne des Plenarsaals besichtigt.

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19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

Der Bundestag beherbergt eine hohe Zahl an Kunstwerken. Dieses erinnert mit einzelnen Kästchen an die demokratisch gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die undemokratische Zeit des Nationalsozialsmus symbolisiert dabei ein schwarzer Kasten zwischen den Namen der Abgeordneten.

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19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

19. Oktober 2015 - Besuch im Deutschen Bundestag

Ein Blick von oben in den Plenarsaal.

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9. Oktober 2015 - historische Campusführung

9. Oktober 2015 - historische Campusführung

Zum Start des Begrüßungsprogramms des 17. Jahrgangs der Europäischen Journalisten-Fellowships stand eine Führung über den Campus der Freien Universität Berlin auf dem Programm. Tourguide Helge Schmidt erzählte anhand vieler Gebäude die Geschichte der FU, von Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, über die Max-Planck-Gesellschaft bis heute.

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9. Oktober 2015 - historische Campusführung

9. Oktober 2015 - historische Campusführung

Der Henry-Ford-Bau als eines der vielen Anzeichen für die Stationierung der Amerikaner nach dem zweiten Weltkrieg in Dahlem.

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18. Mai 2015 - taz Redaktionsbesuch

18. Mai 2015 - taz Redaktionsbesuch

Ein Jour fixe Termin im Sommersemster 2015 fand bei der tageszeitung taz statt. Nachdem die Fellows der morgendlichen Redaktionskonferenz mit Blattkritik und Planung der nächsten Zeitung beiwohnten, ging es auf einen Rundgang durch das Redaktionsgebäude. Der Start auf der Dachterasse ermöglichte den Blick hin zu le monde diplomatique und in Richtung des Springer-Verlagsgebäudes.

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18. Mai 2015 - taz Redaktionsbesuch

18. Mai 2015 - taz Redaktionsbesuch

Anschließend gab das Gespräch mit Konny Gellenbeck, Vorstandsmitglied der taz Panter Stiftung, Einblicke in das Genossenschaftsmodell der taz, weitere (Online-) Finanzierungsmodelle und die Arbeit der taz Panter Stiftung.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Am 29. April 2015 besuchten die Fellows das ehemalige Olympische Dorf in Elstal, östlich von Berlin-Spandau. Die Führung begann in der ehemaligen Turnhalle für die Athleten.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Innerhalb der Turnhalle befand sich ein Modell des Olympischen Dorfs. Anhand des Modells erklärte der Guide die Architektur und Geschichte des Dorfs, welches von der Wehrmacht geplant und gebaut wurde, und nach den Spielen seine Verwendung als Kaserne fand.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Von den einstmals sehr zahlreichen Häusern für die Athleten sind nur noch wenige erhalten, da trotz der direkten Nachkriegsverwendung des Geländes durch die Rote Armee und NVA und baufällig gewordene Häuser nicht renoviert und ihre Substanz als Baumaterial abgetragen wurde.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Die Schwimmhalle ist eines der wenigen äußerlich renovierten Gebäude. Die Fassade wurde originalgetreu nachempfunden, sodass der Anblick dem von 1936 entspricht.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Im Innenbereich ist der Zustand von 1936 jedoch aus Kostengründen noch nicht wieder hergestellt.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Die Fellows vor dem ehemaligen Quartier der amerikanischen Olympioniken, welches nun als Jesse-Owens-Haus an die vier Goldmedallien des Sprinters erinnert.

Bildquelle: Nils Werner

29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Tafel vor dem Jesse-Owens-Haus.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

In der Nähe der ehemaligen Küche und späterem Lazarett befinden sich viele dieser großen Erklärungsposter über Belegung und Verpflegung innerhalb des Olympischen Dorfes.

Bildquelle: Nils Werner

29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Im Speisesaal befindet sich die Nachbildung eines Tisches an dem die Athleten ihre Mahlzeiten einnahmen.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Das Hindenburghaus in dem Veranstaltungen, Versuche einer Fernsehübertragung, Fitnessräume und bestimmte Verwaltungsaufgaben angesiedelt waren.

Bildquelle: Nils Werner

29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Im Inneren des Hindenburghauses.

Bildquelle: Nils Werner

29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Im Zuge der Entkernung des Veranstaltungsaals wurde dieses Lenin-Bild wiederentdeckt. Nach Kriegsende wurde das Gelände von der Roten Armee als Kaserne genutzt wo das Bild im Laufe der Jahre entstand.

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29. April 2015 - Olympisches Dorf

29. April 2015 - Olympisches Dorf

Als jedoch auf dieser Bühne ein berühmter Pianist auftreten wollte, weigerte sich dieser vor Lenin zu spielen. Kurzerhand wurde die Wand übertapeziert, das Konzert fand statt und Lenin kam erst vor ein paar Jahren wieder zum Vorschein.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Als letzter Termin im Wintersemester 2014/2015 stand ein Besuch im Bundeskanzleramt auf dem Programm.

Bildquelle: Nils Werner

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Nach der obligatorischen Sicherheitskontrolle stellte sich das Bundeskanzleramt mit einem kurzen Film vor, bevor die Führung durch das Gebäude begann.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Nachdem in die Architektur des Bundeskanzleramts eingeführt wurde, bekamen die Fellows einen Blick auf die, von Altbundeskanzler Helmut Schmidt eingeführte Kanzlergalerie.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Der große Sitzungssaal des Bundeskanzleramts.

Bildquelle: Nils Werner

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

An dieser Stelle des Gebäudes hält die Bundeskanzlerin ihre Pressekonferenzen ab oder präsentiert die gemeinsamen Ergebnisse bei Staatsbesuchen.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Da die oberen Stockwerke für die Besucher nicht zugänglich waren bildeten die Geschenke an die Bundeskanzler bereits den Abschluss der Führung. Hier eine Auswahl an Geschenken an Ludwig Erhard.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Auch Geschenke an Gerhard Schröder waren zu sehen. Jedoch gehören diese formell dem Staat und können nur nach Prüfung und Festlegung eines Preises an den interessierten Bundeskanzler veräußert werden.

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18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Hier eine Auswahl der Geschenke an Helmut Kohl.

Bildquelle: Nils Werner

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

18. März 2015 - Bundeskanzleramt

Im Anschluss an die Führung durch das Bundeskanzleramt ließen die Fellows und das EJF-Team das Wintersemester mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Eine weitere Exkursion führte die Fellows ins ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen in der Nähe von Oranienburg. Dieses ist seit 1993 Gedenkstätte und Museum. Zu Beginn der Führung gab es einen Überblick über die Architektur des ehem. Konzentrationslagers.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Ein Blick auf den Eingang des Gefangenenbereichs mit dem Hauptwachturm.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Die Perspektive vom Hauptwachturm über den Appellplatz und zu den nur schematisch angedeuteten Baracken.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Nach Besichtigung der "jüdischen Baracken" gingen die Fellows mit Dr. Horst Seferens, dem Veranstwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gedenkstätte Sachsenhausen in Richtung der ehemaligen Küche des Lagers.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Im Inneren der ehemaligen Küche befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des Lagers, welche die unmenschlichen Verbrechen der Nazis veranschaulicht.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Die Gedenktafel im Bereich der Station Z. Dieser Bereich diente ab Herbst 1939 als Vernichtungsstätte und war Standort eines provisorischen Krematoriums, 1942 entstand dort ein Gebäude mit Gaskammer, Hinrichtungsanlage und vier Krematoriumsöfen. Das Gebäude wurde 1952 gesprengt. 1961 wurde über den verbliebenen Fundamenten eine Gedenkhalle erbaut und nach Versetzung der Lagermauer in die Gedenkstätte einbezogen.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Dr. Horst Serefens.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Im inneren der Gedenkhalle der Station Z.

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Bildquelle: Nils Werner

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

12. März 2015 - Gedenkstätte Sachsenhausen

Zwischen September und November 1941 kamen mehr als 13 000 Sowjetsoldaten in das KZ Sachsenhausen. Mehr als 10 000 wurden in der »Genickschuss-Anlage« erschossen. Die übrigen verstarben bereits auf dem Transport oder im Lager. Zu sehen sind sieben Portraits der Ermordeten.

Bildquelle: Nils Werner

4. März 2015 - Gedenkstätte Hohenschönhausen

4. März 2015 - Gedenkstätte Hohenschönhausen

Als weiterer Exkursionstermin stand für die Fellows eine Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen auf dem Programm. Zeitzeuge Hartmut Richter, ehemaliger Gefangener in den Stasi-Gefängnissen Hohenschönhausen und Potsdam, gab den Fellows einen Einblick in die Haftbedingungen und die Ideologie der Stasi und die menschenverachtenden Praktiken ihrer Offiziere.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Der Eingang zur Ausstellung Lebensfluten - Tatensturm im Goethe-Nationalmuseum.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Ein idealisiertes Portrait des jungen Goethe.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Neben seinen vielen Begabungen von Literatur bis Wissenschaft war Goethe auch handwerklich geschickt und baute unter anderem dieses kleine Puppentheater.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Die Ausstellung fasste Goethes Wirken unter verschiedenen Begriffen wie Liebe, Erinnerung und, wie in diesem Raum, den Begriff Welt zusammen in dem Goethes Beziehung zu Welt und Leben dargestellt wurde.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Natürlich durfte auch eine interaktive Form des Faust, einem der Hauptwerke Goethes, nicht fehlen.

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24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Das Ende der Ausstellung mit Büsten Goethes in chronologischer Reihenfolge und dem Schlüssel zu Goethes Sarg.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Anschließend besichtigten die Fellows noch das an das Nationalmuseum angrenzende Wohnhaus Goethes, welches mit Hilfe eines Audioguides einen Einblick in den Alltag des großen deutschen Dichters gab.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Ein weiteres Zimmer des Wohnhauses von Johann Wolfgang von Goethe.

Bildquelle: Nils Werner

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

24. Februar 2015 - Exkursion nach Weimar

Die Fellows vor dem Goethe-Nationalmuseum/Wohnhaus

Bildquelle: Nils Werner

13. Oktober 2014 - Campusführung

13. Oktober 2014 - Campusführung

Durch eine historische Campusführung lernten die Fellows das Gelände der Freien Universität Berlin besser kennen. Dabei wurde der Fokus auf die Geschichte der Universität und ihrer Gebäude gelegt. Auf dem Foto steht die Gruppe vor der Gedenktafel der Ihnestraße 22.

Bildquelle: Nils Werner

05. Oktober 2014 - ehem. Flughafen Tempelhof

05. Oktober 2014 - ehem. Flughafen Tempelhof

Der Besuch des Hauptgebäudes des ehemaligen Flughafen Tempelhof zeigte Einblicke in die Geschichte dieses Ortes und seine Rolle vor, im und nach dem zweiten Weltkrieg.

05. Oktober 2014 - ehem. Flughafen Tempelhof

05. Oktober 2014 - ehem. Flughafen Tempelhof

Die Fellows bekamen einen Einblick in die Architektur und frühere Funktion des Flughafens, als auch in die Veränderungen nach dem zweiten Weltkrieg.

Bildquelle: Nils Werner

06. Oktober 2014 - Bibliotheksführung

06. Oktober 2014 - Bibliotheksführung

Die Fellows wurden in den Gebrauch des PRIMO-Katalogs und die weiteren Recherchemöglichkeiten in der Bibliothek eingeführt.

Bildquelle: Nils Werner

Besuch des Kanzleramts

Besuch des Kanzleramts

Die Fellows auf dem Innenhof des Kanzleramts, wo die Führung durch das Gebäude begann.

Bildquelle: Nils Werner

Besuch des Kanzleramts

Besuch des Kanzleramts

Ein kurzer Halt vor dem Rednerpult der Kanzlerin.

Bildquelle: Nils Werner

Besuch bei der BILD-Redaktion

Besuch bei der BILD-Redaktion

Am 25. Februar 2013 waren die EJF-Fellows bei der BILD-Zeitung zu Gast. Dort besichtigten sie die Redaktionsräume und konnten live bei der morgendlichen Schalt-Konferenz mit den Außenredaktionen dabei sein. Anschließend vermittelte der Politik- und Wirtschaftsredakteur Matthias Kluckert in einer Fragerunde wissenswerte Details über den alltäglichen Redaktionsbetrieb bei der BILD-Zeitung.

Bildquelle: Hanna Pfüller

EJF bei der Berlinale 2013

EJF bei der Berlinale 2013

Auch 2013 wurde wieder ein Berlinale-Besuch für die Fellows organisiert. Am 11. Februar besuchten sie die Pressevorführung mit anschließender Pressekonferenz des Films "Pozitia Copilului" (Child´s Pose). Auch in diesem Jahr hatten die Fellows das Glück, einen Film zu sehen, der später von der Berlinale-Jury ausgezeichnet wurde. "Pozitia Copilului" gewann den Goldenen Bären für den besten Film.

Bildquelle: Hanna Pfüller

FU-Veranstaltung zum Pulitzer Center on Crisis Reporting

FU-Veranstaltung zum Pulitzer Center on Crisis Reporting

Am 19.11.2012 fand am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft für alle Journalismus-Interessierten die Vorstellung des Pulitzer Centers on Crisis Communication statt, das die Berichterstattung von "unreported stories" mit Stipendien unterstützt. Außerdem stellten vom Pulitzer Center geförderte Journalisten, u.a. Steve Sapienza (siehe Foto), ihre dadurch entstandenen journalistischen Arbeiten vor. Unsere Fellows waren vor Ort und führten im Anschluss anregende Diskussionen mit den Journalisten und den Mitarbeitern der Organisation.

Bildquelle: Bernat Jozsa

24. Oktober 2012: Das Begrüßungsessen für die neuen Fellows

24. Oktober 2012: Das Begrüßungsessen für die neuen Fellows

Nachdem sich die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des 14. Jahrgangs in den ersten Oktoberwochen schon ein wenig kennenlernen konnten, fand am 24. Oktober 2012 nach dem Jour fixe das offizielle Begrüßungsessen statt. In gemütlicher Runde konnten die Fellows sich untereinander sowie mit dem gesamten EJF-Team austauschen.

Bildquelle: Alexander Görke

Beim Begrüßungsessen: Man kommt ins Gespräch

Beim Begrüßungsessen: Man kommt ins Gespräch

Die beiden Fellows Yulia Larina (Russland) und Paul Glader (USA) im Gespräch beim offiziellen Begrüßungsessen am 24. Oktober 2012.

Bildquelle: Alexander Görke

Besuch des Bundeskanzleramts im März 2012

Besuch des Bundeskanzleramts im März 2012

Am 21. März 2012 besuchten die Stipendiatinnen und Stipendiaten das Bundeskanzleramt und erfuhren bei einer Führung spannende Details zur Architektur und Kunst des Hauses.

Bildquelle: Hanna Pfüller

Gespräch im Kanzleramt

Gespräch im Kanzleramt

Beim Besuch des Bundeskanzleramts trafen die Fellows Karl Schlich, den Leiter des Pressereferats des Kanzleramts und bekamen dabei interessante Einblicke in die Arbeitsweisen des Hauses.

Bildquelle: Hanna Pfüller

Teilnahme an der Bundespressekonferenz  im März 2012

Teilnahme an der Bundespressekonferenz im März 2012

Am 09. März durften die Stipendiatinnen und Stipendiaten an einer Regierungspressekonferenz teilnehmen und konnten dabei zuschauen, wie Regierungssprecher Steffen Seibert sowie die Sprecherinnen und Sprecher der Ministerien zu neuesten Geschehnissen und Entscheidungen der Politik Stellung bezogen.

Bildquelle: Ekaterine Pandjikidze

Besuch des Jüdischen Museums im März 2012

Besuch des Jüdischen Museums im März 2012

Am 07. März 2012 besuchten die Fellows das Jüdische Museum in Berlin und nahmen an der Führung "Judentum, Christentum, Islam" teil.

Bildquelle: Hanna Pfüller

Berlinale-Besuch am 17. Februar 2012

Berlinale-Besuch am 17. Februar 2012

Am 17. Februar 2012 waren die Stipendiaten des EJF bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin und schauten sich den Film "Rebelle - War Witch" an. Bei der anschließenden Pressekonferenz konnten die Fellows dem Regisseur, den Produzenten und den Darstellern Fragen stellen. Auch die Hauptdarstellerin Rachel Mwanza war anwensend, die mit dem Silbernen Bären als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde.

Bildquelle: Hanna Pfüller

Redaktionsbesuch Hürriyet

Redaktionsbesuch Hürriyet

Die Fellows im Gespräch mit Ahmet Külahci während des Redaktionsbesuchs bei Hürriyet Berlin.

Bildquelle: Anja Lehmann

Kulturpolitischer Spaziergang 2010

Kulturpolitischer Spaziergang 2010

Mariella Mooshammer aus Österreich, Dimphy Smeets aus den Niederlanden und Binafsha Kalandarova aus Usbekistan (v.l.n.r.) mit Prof. Dr. Eckhard Haack beim Kulturpolitischen Spaziergang durch Berlin.

Bildquelle: Anja Lehmann

Stadtrundfahrt Berlin 2010

Stadtrundfahrt Berlin 2010

Besuch des Sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park im Rahmen der Stadtrundfahrt mit Ursula Herrmann.

Bildquelle: Anja Lehmann