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Home » Institut » Internationales Journalisten-Kolleg » Aktuelles » Alexandr Kolesnitschenko: Post-Terroristisches Syndrom, Russland Heute, 2. Februar 2011



Alexandr Kolesnitschenko: Post-Terroristisches Syndrom, Russland Heute, 2. Februar 2011

22.02.2011
Alexandr Kolesnitschenko war Stipendiat im Programm Journalisten International im Frühjahr 2005. Sein Artikel stammt aus der Beilage "Russland Heute" der Süddeutschen Zeitung vom 2. Februar in der Onlineversion. Zuerst erschienen in der Zeitung "Novye Isvestija".
 

Post-Terroristisches Syndrom, Alexandr Kolesnitschenko

Am Samstag verkündete der Ermittlungsausschuss die Aufklärung des Terroranschlags am Moskauer Flughafen „Domodedowo“. Es handle sich dabei um einen Selbstmordattentäter aus dem Nordkaukasus. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Terroranschlag in erster Linie gegen Ausländer gerichtet war und die Bombe daher in der Ankunftshalle gezündet wurde. Dennoch wurden bei der Explosion überwiegend Russen verletzt und getötet. Psychologen sind der Meinung, dass Tausende russische Bürger ein Trauma erlitten haben, von dem sie sich nur langsam erholen werden. Auch für jene Menschen, die persönlich nicht zu Schaden kamen, stellt der Anschlag eine psychische Belastung dar...den ganzen Artikel lesen

 



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Stand: 22.02.2011

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