Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft


Springe direkt zu: Inhalt


Service-Navigation


Hauptnavigation/Hauptmenü oben: Links auf direkt erreichbare, übergeordnete Webseiten

Grafischer Identitätsbereich:

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Service-Funktionen

Suche auf der Website http://www.polsoz.fu-berlin.de


Navigation/Menü: Links auf weitere Seiten dieser Website sowie Banner


Navigationspfad:

Home » Institut » Internationales Journalisten-Kolleg » Aktuelles » Nachschau zur Winfried-Fest-Lecture 2011



Nachschau zur Winfried-Fest-Lecture 2011

18.10.2011

 

Winfried-Fest-Lecture am Internationalen Journalisten-Kolleg

 

Das Internationale Journalisten-Kolleg (IJK) hat am 12. Oktober 2011 traditionell zur Winfried-Fest-Lecture eingeladen. Sie wird seit 2000 jährlich zum Gedenken an den Publizisten Winfried Fest durchgeführt, der dem Gründungsbeirat der Europäischen Journalisten-Fellowships angehörte und somit einen Grundstein für das Internationale Journalisten-Kolleg gelegt hat.  

 

Die Winfried-Fest-Lecture bildete auch den offiziellen Start des Programms Europäische Journalisten-Fellowships (EJF) mit 12 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Armenien, Belarus, Finnland, Georgien, Griechenland, Polen, Russland, der Schweiz sowie der Ukraine. Ebenso wurden die 8 Journalistinnen und Journalisten des Programms Journalisten International (JIL) aus Russland, Belarus, Kasachstan und Moldau willkommen geheißen. Professor Alexander Görke, wissenschaftlicher Leiter des EJF-Programms, begrüßte die etwa 80 Gäste, unter ihnen Angehörige und Freunde der Familie Fest, die Masterstudierenden des Studiengangs Europawissenschaften sowie viele Verbündete und Mitstreiter des IJK. In seinem Grußwort verwies Prof. Dr. Werner Väth, Vizepräsident der FU Berlin, u. a. auf die Bedeutung der Arbeit des IJK, das eine wichtige Funktion als integraler Bestandteil der International Network University habe.

 

Politische Bildung 3.0

 

 In diesem Jahr hielt der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), Thomas Krüger, die Lecture zum Thema „Politische Kommunikation und Social Media“. Er sprach über die Autonomie von Universitäten in ökonomisch schwierigen Zeiten. Mit seinem Festvortrag sprach Thomas Krüger sowohl die ältere Zuhörerschaft als auch die netzaffinen fachlich gebildeten zahlreichen jungen Zuhörer und Zuhörerinnen an. Mit prägnanten Beispielen gelang es ihm, die Nutzung der neuen sozialen Netzwerke für den Auftrag der BpB anschaulich zu machen. Klar, dass das Mauer App nun auf jedes Smartphone eines Berlinbesuchers gehört. Der Vortrag bot eine gelungene Darstellung der gewandelten Arbeitsweise der BpB in den letzten Jahren von der  Partizipation 1.0 zum Jetzt-Status Partizipation 3.0. Die Nutzer des Bildungsangebots der Zentrale bestimmen künftig die Themenauswahl und gestalten die Präsentation selbst. "Steuerzahler an die Macht!" Die BpB hat ihre Rolle als Wissensdarsteller und -verkäufer aufgegeben und sieht sich als Moderator der vom Publikum bestimmten Themen, die es selbst unter der Koordination der BpB erstellt.

 

Dank der Unterstützung der BMW Stiftung Herbert Quandt gab es bei einem anschließenden Empfang einen angeregten Austausch und interessante Diskussionen.

 

Die Bildergalerie zur Veranstaltung finden Sie hier.



Bild Sprungmarke nach oben

 

© 2011  Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft  |  Feedback  |
Stand: 18.10.2011

Diese Grafiken werden nur in der Druckvorschau verwendet: