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Neuerscheinung: "Migrantinnen in den Medien"

05.05.2011
Migrantinnen in den Medien
Migrantinnen in den Medien
Quelle: transcript Verlag

Das Buch "Migrantinnen in den Medien. Darstellung in der Presse und ihre Rezeption" von Prof. Margreth Lünenborg, Katharina Frische und Annika Bach erschien in der Reihe Critical Media Studies. Preis: 19,80 €.

 

Wie entwerfen Medien Bilder von Geschlecht und Ethnizität? Diese Frage konnte die Kommunikationswissenschaft bisher nur ungenügend beantworten. Männliche Migranten werden als bedrohlich für die Gesellschaft inszeniert, doch über die Medienbilder von Migrantinnen gibt es wenig Wissen. Auf breiter empirischer Basis wird hier erstmalig die Repräsentation von Migrantinnen in deutschen Tageszeitungen analysiert. Dabei werden stereotype, aber auch widerständige Bilder sichtbar. Eine kritische Analyse der dominanten Berichterstattungsmuster zeigt, wie Mediendiskurse Migrantinnen zu Opfern machen oder ausschließen können. Dagegen liefern besonders Lokalpresse und Boulevardzeitungen (auch) vielfältige Entwürfe unter Einschluss lebensweltlicher Bezüge. Eingeleitet wird die Studie durch eine ausführliche Diskussion des Forschungsstands zu "Migrantinnen und Medien".

 

Aktuelle Medienreaktionen:

 

Zu den Autorinnen:

Margreth Lünenborg (Univ-Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Journalistik an der Freien Universität Berlin. Ihre Schwerpunkte liegen in der Journalismusforschung, der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung sowie der kulturorientierten Medienanalyse.


Katharina Fritsche (M.A.) forscht am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin zur medialen Repräsentation von Migrantinnen und untersucht Konstruktion und Hegemonie der gesellschaftlichen Strukturkategorien Geschlecht und Ethnizität.


Annika Bach (M.A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. Neben ihrer Forschung zum Verhältnis von Ethnizität und Medienrezeption arbeitet sie an einem Projekt zur Rolle von Medien in asymmetrischen Kriegen.

 

Critical Media Studies vom transcript Verlag versammelt Arbeiten, die sich mit der Funktion und Bedeutung von Medien, Kommunikation und Öffentlichkeit in ihrer Relevanz für gesellschaftliche (Macht-)Verhältnisse, deren Produktion, Reproduktion und Veränderung beschäftigen. Dies kann sowohl aus sozial- wie kulturwissenschaftlicher Perspektive erfolgen, wobei sich deren Verbindung als besonders inspirierend erweist.
Die Reihe wird herausgegeben von Elisabeth Klaus, Margreth Lünenborg, Jutta Röser und Ulla Wischermann.



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Stand: 21.12.2011

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