Fachschaftsinitiative Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

FSIPuk-Logo (Lauti)
Logo der FSI PuK

 

 

Aktuelle Termine der FSI PuK

(Stand: 28.10.13)

 

Besucht auch unsere aktuellere Facebookseite (öffentlich zugänglich): http://www.facebook.com/fsipukberlin



  • Wechsel in die neue Studienordnung

Der Wechsel in die neue Studienordnung sollte bei Bedarf möglichst bis Weihnachten beim Prüfungsausschuss beantragt werden und bisher haben erstaunlich wenige Interesse gezeigt. Dabei könnten einige von einem Wechsel profitieren:

In der neuen Ordnung wird im Wesentlichen die Beckklausur nur noch als bestanden bewertet und die Mediennutzungsvorlesungsprüfung wird durch eine Hausarbeit ersetzt. Nachteile gibt's eigentlich nur insofern, dass dadurch, dass das Einführungsmodul nicht bewertet wird, eine Note wegfällt, mit der ihr vielleicht andere Noten ausgleichen könnt - wenn's denn eine gute war. Außerdem gibt es nur noch eine Methodenklausur statt zweien. Grundsätzlich gilt: bereits abgeschlossene Module werden so übernommen (außer dem Einführungsmodul, da fällt die Note weg), bei noch nicht abgeschlossenen Modulen müssen die fehlenden Prüfungsleistungen nach der neuen Prüfungsordnung nachgeholt werden. Das gilt auch für aktive Teilnahmen. Formulare dazu gibt es auf der Institutswebsite unter Wechsel (im Formular sind auch die einzelnen Module aufgelistet und wie sie angerechnet werden) und hier.

Wenn ihr trotzdem noch Fragen habt, könnt ihr uns fsipuk@web.de gerne kontaktieren.



  • Informationen für's erste Semester 2013 gibt es hier



  • Auch dieses Jahr soll es wieder eine PuKü geben, bei der wir einmal die Woche für uns und andere Kommiliton*innen kochen. Falls ihr Lust habt, euch zu beteiligen, meldet euch einfach bei uns. 
  • Wir suchen auch immer Menschen, die sich mit um das Café Tricky kümmern (aufschließen/einkaufen/aufräumen/besondere Aktionen...)!



    • Die neue Studien-und Prüfungsordnung ab WiSe13/14 gibt es hier.

Auch wenn es natürlich einige Kompromisse geben musste, hat sich die FSI PuK erfolgreich dafür eingesetzt, die Prüfungsleistungen so zu gestalten, dass sie motivieren, statt zu demotivieren. Das betrifft vor allem die Klausuren. So wird die erste Klausur nur noch als bestande/nicht bestanden gewertet und es gibt eine Klausur weniger bei der Medienwirkungsforschung. Viel Spaß beim Studieren!





  • 19.12.2012 ab 16:00 Das Café Tricky, die FSI PuK und die FSI Soziologie laden ein zur alljährlichen Weihnachtsfeier.

Es wird ganz viele leckere Plätzchen geben, Brownies und natürlich auch jede Menge Glühwein, Kakao (mit Sahne) und Punsch.

 


  • 11.11.2012 Der neue Newsletter ist online. Ihr findet ihn wie immer hier.

 


  • 09.10.-12.10.12 Orientierungs-Tage für Erstsemester*innen

Für alle Studienanfänger*inne gibt's vor Vorlesungsstart wieder verschiedene Aktionen, um schonmal Uni und Leute kennen zu lernen. Das Programm findet ihr hier.

 


Eingeladen sind vor allem Studienanfänger*innen, um gesellschaftspolitische und fachspezifische Themen, aber auch Studienalltag und -probleme zu diskutieren. Mehr Informationen gibt es hier.

Ort: Ihnestraße 21 Hörsaal A (im Erdgeschoss), Erster Termin: 18.10.12

 


  • 31.05.2012 Tanz aus dem Mai - Outside Summer Furniture Release Party

Nachdem nacheinander neue Räumlichkeiten für das Café Tricky und eine Terrasse genau davor erkämpft wurden, haben wir jetzt auch endlich die Möbel bekommen - ein guter Grund zum Feiern! Dazu laden wir alle Studierenden und Mitarbeiter*innen ein.

16.00 Uhr: Kaffee und Kuchen

18.00 Uhr: Grillen

20.00 Uhr: Swingworkshop

 


  • SoSe 2012 Habermas-Lesekreis "Strukturwandel der Öffentlichkeit"

Liebe Kommiliton_innen und natürlich auch wissenschaftliche Mitarbeiter_innen,

in diesem Sommersemester 2012 laden wir euch ein, in einem studentischen Seminar Jürgen Habermas' "Strukturwandel der Öffentlichkeit" und darüber hinausgehende Texte zu lesen und zusammen zu diskutieren.

Im Kontext von Öffentlichkeitstheorien wird Habermas oft genannt, kritisiert und fallen gelassen. Dieses Seminar will sich ernsthaft, gründlich (und gemütlich) der Lektüre seines Textes  widmen, die sonst nur sporadisch erfolgt. Inhaltlich zeichnet Habermas in seiner Habilitationsschrift die Entstehung des Modells liberal-bürgerlicher Öffentlichkeit nach, das seine volle Entfaltung in der ersten Hälfte des 19. Jh. insbesondere in England findet. Ausgehend davon beschreibt er den Zerfall jener bürgerlichen Öffentlichkeit in der sozialstaatlichen Massendemokratie des 20. Jh. in Westeuropa und entwirft einen normativen Öffentlichkeitsbegriff, den er in
seinen späteren Arbeiten weiterentwickelt.
Ziel ist es, sowohl die Stärken des Werkes als auch die methodischen und inhaltlichen Schwächen herauszuarbeiten. Zusätzlich werden Texte einbezogen, die Habermas Perspektive kritisieren bzw. Gegenvorschläge erarbeiten. Hier werden uns die Ausschlussmechanismen gegen Nicht-Bürger (Frauen, Proletarier_innen) interessieren, die Habermas seinerzeit vernachlässigte, die aber konstitutiv für die bürgerliche Öffentlichkeit sind. Dazu dienen uns Texte von Nancy Fraser (feministische Kritik) und Alexander Kluge/Oskar Negt, die die Kategorie der Erfahrung als Erklärungsgröße in die Diskussion um Öffentlichkeit einführten.

Uns ist es wichtig, das Seminar mit euch zu gestalten. Alle sollen sich trauen zu Wort zu kommen. Das gilt sowohl für die einzelnen Sitzungen, als auch für die gesamte Struktur des Seminars. Wir haben einen Seminarplan-Vorschlag vorbereitet, den wir gerne mit euch in der ersten Sitzung diskutieren wollen.

Die erste Sitzung wird nächsten Freitag, den 13.04.2012, um 14:00 an der FU Berlin statt finden. Dort werden wir besprechen, wie wir das Seminar gestalten wollen. Danach sollen die Sitzungen möglichst Dienstags oder Donnerstags statt finden. Tragt euch dazu bitte in das Doodle ein: http://www.moreganize.ch/bj9p2EqfY3m

SCHREIBT UNS EINE EMAIL, WENN IHR TEILNEHMEN WOLLT, DAMIT WIR EUCH ÜBER DEN ENDGÜLTIGEN TERMIN INFORMIEREN KÖNNEN.

Wir freuen uns auf euch,

Almut Woller und Nathalie Pfeiffer

Vorschlag Seminarplan

Seitenzahlen beziehen sich auf die Ausgabe von 1990 des Suhrkamp-Verlags. Der Leseplan sieht durchschnittlich 20 Seiten vor, die vor jedem Treffen gelesen werden und dann im Treffen diskutiert werden. Vor jedem Treffen schicken wir euch Orientierungsfragen zum Text.

1. Vorstellung und Diskussion des Seminarplans. Gemeinsames Lesen des Vorwortes zur 1. Ausgabe.
2. S. 54-84 (§ 1, 2, 3) ohne Exkurs.
3. S. 86-107 (§ 4, 5)
4. S. 108-121 (§ 6, 7)
5. S. 122-133 (§ 8) und 142-160 (§10, 11) (ohne Fußnoten ist es nicht so viel)
6. S. 195-224 (§ 14, 15)
7. S. 225-238 unten (§ 16 u. 1 Absatz § 17) und 248-254 unten; S. 266 letzter Absatz.

Hier wollen wir möglichst ein extra Treffen einschieben, um Abgehängten den Wiedereinstieg zu ermöglichen, bisher diskutiertes zu rekapitulieren. Über den Termin verständigen wir uns dann.

8. S. 275-292 (§ 20) und aus § 21 folgende Seiten S. 295 Mitte ? 297 unten; S. 302; S. 309 (?Es liegt?) - 312
9. S. 312-319 oben und 326-342 (§ 22, 23)
10. Geoff Eley und Nancy Fraser zur Nicht-Thematisierung von Ausschlussmechanismen (alle Texte sind aus Calhoun 1996 und werden bereitgestellt).
11. Oskar Negt / Alexander Kluge: Öffentlichkeit und Erfahrung. Wie und warum funktioniert die bürgerliche Öffentlichkeit (nicht)? Wir lesen Auszüge.
12. Zusammenfassung, Rekapitulation, was machen wir jetzt mit unserem Wissen?

 

Letzte Aktualisierung: 28.10.2013

Aktuelles