The Hebrew University of Jerusalem

Blick auf die Altstadt von Jerusalem
Blick auf die Altstadt von Jerusalem Bildquelle: Schenja Levine
Amphitheater der Hebrew University
Amphitheater der Hebrew University Bildquelle: Judith Kuhne
Gewürzladen auf dem Mahane Yehuda Markt
Gewürzladen auf dem Mahane Yehuda Markt Bildquelle: Judith Kuhne
Ziel Jerusalem
Nach Jerusalem Bildquelle: Schenja Levine

Universität: http://www.huji.ac.il/huji/eng/

Aktuelle Information (Stand: 10.11.2017):

Ab dem Studienjahr 2018/19 können sich erstmals Bachelorstudierende sowie auch Masterstudierende und Promovierende unseres Instituts für den dezentralen Direktaustausch mit der Hebrew University bewerben. In dem 2017 modifizierten Kooperationsvertrag mit unserem Partnerinstitut, dem Noah Mozes Department of Communication and Journalism, haben wir zudem die Zahl der Austauschplätze von zwei auf drei pro Studienjahr erhöhen können. Die Dauer des Studienaufenthalts beträgt jeweils ein Semester (maximal 6 Monate). Die Studierenden zahlen während des Auslandsaufenthalts ihre Semesterbeiträge bzw. Studiengebühren weiter an ihre Heimatuniversität, entrichten in dieser Zeit jedoch keine Gebühren an ihre Gastuniversität.

Darüber hinaus haben wir aktuell beim DAAD eine Bewerbung für eine Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaft (ISAP) eingereicht. Bei erfolgreicher Bewerbung (das Ergebnis wird uns Anfang März 2018 mitgeteilt) können wir für die Studienjahre 2018-20 DAAD-Vollstipendien in Höhe von 1.125 EUR / Monat für die drei von uns ausgewählten BA- bzw. MA-Studierenden anbieten (sowie zusätzlich eine Reisekosten- und Krankenversicherungspauschale). Im Falle einer DAAD-Förderung ist der Auslandsaufenthalt nur im Herbstsemester möglich. Ein zentrales DAAD-Förderkriterium ist, dass vor Ort in regulärem Semesterumfang Kurse besucht und diese auch später für das Berliner Studium (d.h., im Regelfall für Kurse aus dem 3. MA-Semester bzw. aus dem 5. BA-Semester) angerechnet werden. Zusätzlich kann der Aufenthalt bei Interesse auch zur Vorbereitung/Recherche für die Abschlussarbeit genutzt werden.

Falls wir keine DAAD-Förderung erhalten sollten, kann das Auslandssemester wahlweise im Winter- oder im Frühjahrssemester liegen. In diesem Fall kann der Jerusalem-Aufenthalt auch primär zur Vorbereitung/Recherche für die Masterarbeit oder Dissertation genutzt werden. Dennoch empfehlen wir generell, das inhaltlich sehr vielfältige Kursangebot an der Hebrew University möglichst intensiv zu nutzen. Als alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu der ISAP-Förderung gibt es zum einen die von der FU Berlin zentral vergebenen Stipendien im Rahmen des ERASMUS Plus Studium weltweit-Programms. Falls der ISAP-Antrag nicht erfolgreich sein sollte, nehmen die drei von uns nominierten Studierenden automatisch an dem Auswahlverfahren für die insgesamt vier für 2018/19 fächerübergreifend für die Hebrew University ausgeschriebenen Erasmus Plus Weltweit-Stipendien teil. Zudem besteht noch die Möglichkeit, sich zentral bei der FU Berlin für ein PROMOS-Stipendium zu bewerben (im Unterschied zum Erasmus Plus weltweit-Stipendium müssen Sie für das PROMOS-Stipendium jedoch eine separate Bewerbung einreichen).

Bewerbung

  • Ende Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19: 15. Januar 2018
  • Aufenthalt möglich im Herbstsemester 2018/19 - Vorlesungszeit Mitte Oktober bis Ende Januar/Anfang Februar - sowie unter den o.g. Einschränkungen eventuell auch im Frühjahrssemester 2019 - Vorlesungszeit Mitte März bis Ende Juni


Bewerbung mit folgenden Unterlagen:

  • Motivationsschreiben (2-3 Seiten, ggf. auch Skizzieren eines konkreten Forschungsprojekts für die Abschlussarbeit bzw. Dissertation, englisch)
  • Lebenslauf (englisch)
  • für Masterstudierende: BA-Abschlusszeugnis (einschließlich Transcript of Records inkl. englischer Übersetzung der Kurstitel); für Promovierende: Abschlusszeugnis des vorhergehenden Studiums (Master-, Magister- oder Diplom-Abschluss einschließlich Transcript of Records)
  • für Bachelor- und Masterstudierende: Noten aus dem bisherigen Studium an der Freien Universität Berlin und Auflistung aller bislang an der FU Berlin absolvierten Kurse (auch ggf. noch nicht benotete Kurse, inkl. englischer Übersetzung der Kurstitel)
  • aktuelle Immatrikulationsbescheinigung mit Angabe des Studiengangs
  • Zertifikat über Englischkenntnisse (TOEFL-Test Internet mit mindestens 90 Punkten oder IELTS mit einem overall band score von mindestens 6.5 oder ESOL-Zertifikat mindestens auf dem Niveau CAE oder CPE); das Zertifikat darf zum Bewerbungszeitpunkt nicht älter als zwei Jahre sein. Falls das Zertifikat noch nicht vorliegen sollte, muss zumindest die Anmeldung zum Sprachtest der Bewerbung beigefügt werden und das Testergebnis schnellstmöglich nachgereicht werden; in diesem Fall sollte die Bewerbung noch andere aussagekräftige Nachweise über Englischkenntnisse enthalten.


Die Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte in Papierform und in elektronischer Form (EINE pdf-Datei mit allen Dokumenten) an:

Ansgar Koch, M.A.
Freie Universität Berlin
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Garystr. 55
14195 Berlin
E-Mail: puk-master@fu-berlin.de

Leistungen der Programmteilnehmer/innen

  • Die in Jerusalem erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen sollten für das Studium in Berlin anrechenbar sein und eingebracht werden.
  • „Botschafter/in“ für unser Institut an der Hebrew University sein und im Rahmen von "Vor Ort-Präsentationen" bei israelischen Studierenden Interesse für ein Auslandssemester am Berliner Institut wecken (Ziel: Studierendenaustausch in beide Richtungen)
  • Nach Ende des Aufenthalts: Einen mehrseitigen Erfahrungsbericht beim Institut einreichen (der Bericht soll später anonymisiert auf der Instituts-Homepage veröffentlicht werden)

Hinweis

Nach der Nominierung durch das Institut muss diese noch vom Partnerinstitut bestätigt werden. Spätestens nach der Bestätigung der Nominierung durch das Partnerinstitut müssen alle vom Institut geforderten Unterlagen – insbesondere der Englisch-Nachweis, falls bei Bewerbungsschluss noch nicht vorliegend – eingereicht werden.

Weitere Informationen

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