Smart Metering zwischen hohen Erwartungen und Ablehnung: Erfahrungen aus einem Pionierland

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Di Nucci, Maria Rosaria— 2014

Im Artikel werden die Hauptfragen der Debatte um die Einführung von Smart Metering am Beispiel Italiens erörtert. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Beweggründe für die Entwicklung der nationalen Strategien und die Modalitäten des Roll-outs skizziert. In Italien wurde seit Juli 2010 Smart Metering mit obligatorischen zeitvariablen Tarifen kombiniert. Daher wird der Frage nachgegangen, ob Smart Metering in Verbindung mit den zeitvariablen Tarifen eine Lastverschiebung sowie eine Reduzierung der Stromkosten der Haushalte ausgelöst hat. Anschließend wird diskutiert, welche potenziellen Nutzeffekte und Vorteile für die Verteilnetzbetreiber und Endverbraucher im Sinne von Energieeffizienzgewinnen, die vom EU-Effizienzpaket erwartet werden, auch tatsächlich vorhanden sind.

TitelSmart Metering zwischen hohen Erwartungen und Ablehnung: Erfahrungen aus einem Pionierland
VerfasserDi Nucci, Maria Rosaria
Verlagetv Energieverlag
Datum2014
Quelle/n
Erschienen inEnergiewirtschaftliche Tagesfragen 64. Jg. (2014) Heft 5
Spracheger
ArtText
Größe oder LängeS. 59-64