Greening der Elektrizitätswirtschaft in Nord-Europa

Projektpartner:

BI Norwegian School of Management

Leitung:

Mitarbeiter/innen:

Förderung:

Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)

Projektlaufzeit:

01.06.2001 — 31.12.2003

Ansprechpartner:

PD Dr. Lutz Mez

E-Mail:

Projektbeschreibung

Das vorherrschende fossile Energiesystem hat nicht nur schwerwiegende Konsequenzen für die Umwelt, der Energiesektor gerät zunehmend in den Fokus von Zivilgesellschaft und Akteuren der staatlicher Regulierung. Dabei stellt sich derzeit ein Konsens für ökologisch motivierte Innovationen durch die Entwicklung, Einführung und Diffusion sauberer Energietechnik und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen im Energie- und Stromsystem her.

Das Projekt  vernetzte laufende Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der „Green Electricity Policy“ aus Deutschland und Norwegen. Dabei wurden die bereits existierende skandinavische und kontinentale Forschung um eine komparative Nordeuropäische Dimension erweitert.

Das Projekt verglich und bewertete unterschiedliche – einschl. technologie-orientierte und markt-orientierte - Regulierungsansätze zur Förderung von grünem Strom (z.B. bottom-up Selbstregulierung der Industrie sowie Co-Regulierung in Ergänzung zu top-down Regulierungsstrategien). Schließlich wollte das Projekt die Forschungsergebnis zu Governance-Strategien und ihren Einfluss auf die Diffusion von grüner und erneuerbarer Energie kommunizieren.