RegEnergy - Projektkomponente 3

Bundesministerium der Finanzen
Stadtwerke Leipzig (SWL)
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB SH)
Dänische Energieagentur (DEA)
Storstrøm County
Universität Roskilde
Barcelona Energy Agency
Technological Educational Institute of Crete (TEI)
ANEM S.A. Griechenland
Zala Development Company
IRegione Abruzzo
Lithuanian Energy Institute (LEI)
Institute of Physical Energetics Latvia (IPE)
District Heating Enterprise of Gdansk (GPEC)
Technische Universität Danzig (GUT)
Gebietsadministration Kaliningrad
London Borough of Haringey
Adelphi Research

Leitung:


Mitarbeiter/innen:

Förderung:

Europäische Union

Projektlaufzeit:

01.04.2005 — 31.12.2007

Ansprechpartner:

PD Dr. Lutz Mez

E-Mail:

Homepage:

Projektbeschreibung

RegEnergy entwickelte innovative Politikmaßnahmen für eine nachhaltige Wärmeenergieversorgung auf kommunaler und regionale Ebene.
Ziel der Projektkomponente 3 war es, einen interregionalen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer bzgl. kommunaler und regionaler Politikmaßnahmen für eine nachhaltigen Wärmeversorgung zu etablieren. Dabei sollten neben den umweltentlastenden Wirkungen auch die sozioökonomischen Zusatzeffekte und lokalen Wertschöpfungspotentiale solcher Politikmaßnahmen aufgearbeitet werden.
Von den verschiedenen Projektpartnern wurden auf der Grundlage eines methodischen Leitfadens und eines Softwaretools zur Quantifizierung von sozioökonomischen Effekten und Wertschöpfungspotentialen Fallstudien zu beispielhaften Politikmaßnahmen bearbeitet (good practice case-studies). Die Fallstudien wurden in einer komparativen Analyse ausgewertet (policy assessment). Auf der Grundlage der hierbei gewonnenen Erkenntnisse sowie den Erkenntnissen der anderen Projektkomponenten wurden schließlich praktikable, regionalspezifische Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger und Akteure entwickelt (policy guidelines).
Daneben fanden drei thematische Workshops statt, die sich a) mit lokalen und regionalen Politikmaßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energieträger im Wärmesektor, b) mit lokalen und regionalen Politikmaßnahmen zur Förderung der Wärmeenergieeinsparung in Gebäuden, sowie c) innovativen Planungsinstrumenten für die kommunale und regionale Ebene beschäftigt haben. Die Workshops hatten auch das Ziel, die Bewusstseinsbildung politischer Entscheidungsträger und stakeholder vor Ort zu fördern. Ein Abschlussworkshop diente der Zusammenfassung und Verbreitung der wichtigsten Ergebnisse.