Network of Excellence - Linking Impact Assessment Instruments to Sustainability Expertise (LIAISE)

Projektpartner:
ALTERRA, AUTH, NERC, FEEM, AU, SEIT, SYKE, TECNALIA-LAB, UBO, UEA, UFZ, WU, ZALF, ZEW

Leitung:

Mitarbeiter/innen:

Förderung:

European Commission (FP7)

Projektlaufzeit:

02.11.2009 — 30.04.2014

Ansprechpartner:

Dr. Klaus Jacob

E-Mail:

Homepage:

Projektbeschreibung:

LIAISE (Linking Impact Assessment Instruments to Sustainable Expertise) ist ein "Network of Excellence“ (NoE) auf dem Gebiet der Gesetzesfolgenabschätzung (Impact Assessment), das im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union finanziert wird.

Ziel ist es, durch das Bündeln der Kompetenzen maßgeblicher europäischer Forschungseinrichtungen im Feld des Impact Assessment und mit unterschiedlichem disziplinären Hintergrund, die Nutzbarkeit und Nutzung von Instrumenten der Politikfolgenabschätzung zu verbessern.

Im Rahmen des Projektes soll eine Toolbox zur Unterstützung von IA Prozessen in Europa und den Mitgliedstaaten entwickelt werden. Die Toolbox kombiniert und verbessert die in vorangegangenen Forschungsprojekten entwickelten Modelle und sammelt Daten und Beispiele guter Praxis bei ihrer Anwendung. Auch werden die Instrumente in Testfällen erprobt und Trainingskurse und Schulungen zu deren Nutzung entwickelt..

Dadurch wird das NoE Forschung auch über das Konsortium hinaus stimulieren, zum Aufbau eines dauerhaften Center of Excellence beitragen und Politikfolgenabschätzung  über die Laufzeit des Projekts hinaus unterstützen
Indem LIAISE politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen zusammenbringt, wird eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik für die Entwicklung politikrelevanter Kenntnisse auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung entstehen.

LIAISE bietet sowohl für Forscher eine attraktive Möglichkeit, ihre Ergebnisse für die Nutzung in der Gesetzesfolgenabschätzung aufzubereiten und anzubieten – als auch für Regierungsvertreter, die dieses Wissen in einer nutzerfreundlichen Art für die Gesetzesvorbereitung nutzen können. Damit soll die Qualität von Gesetzesvorhaben verbessert werden und frühzeitig Nachhaltigkeitsaspekte Berücksichtigung finden.