Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU)


Springe direkt zu: Inhalt


Service-Navigation


Hauptnavigation/Hauptmenü oben: Links auf direkt erreichbare, übergeordnete Webseiten

Grafischer Identitätsbereich:

bildstreifen_div_02

Service-Funktionen

Suche auf der Website http://www.polsoz.fu-berlin.de


Navigation/Menü: Links auf weitere Seiten dieser Website sowie Banner


Navigationspfad:

Home » Forschung » Forschungsprojekte » Abgeschlossene Projekte » Werkzeuge zur Gesetzesfolgenabschätzung im Umweltbereich - Entwicklung eines EIA-Tools in Polen



Werkzeuge zur Gesetzesfolgenabschätzung im Umweltbereich - Entwicklung eines EIA-Tools in Polen

Projektleitung:

Dr. Klaus Jacob

Mitarbeiter:

Dr. Klaus Jacob
Dr. Sabine Weiland
Johanna Ferretti

Förderung:

IBS - (Fundacja Naukowa Instytut Badań Strukturalnych), Warsaw, Poland

Forschungsschwerpunkt: Environmental Governance

Laufzeit:

01.09.2010 — 30.04.2011

Kontakt:

Dr. Klaus Jacob

E-Mail:

jacob@zedat.fu-berlin.de

Die Abschätzung von Umweltfolgen von Regulierungen (engl. Environmental Impact Assessment, EIA) stellt ein standardisiertes Verfahren zur Beurteilung von Regulationsfolgen dar und wurde in den letzten Jahren in der Gesetzesfolgenabschätzung vieler Länder verankert. Dennoch wird diese Prüfung von vielen Seiten kritisiert als ein marginales, vom Politikprozess abgekoppeltes Verfahren, ohne wirklichen Einfluss auf die politische Entscheidungsfindung. Von Befürwortern einer regulativen Maßnahme, die eine solche Abschätzung von Umweltfolgen durchführen müssen, wird das Verfahren in der Regel als eine bürokratische Hürde gesehen, die so schnell wie möglich zu überwinden ist. Als Verfahren zur Entscheidungsunterstützung hat es dagegen nur eingeschränkte Wirksamkeit. Tools kommen in der Folgenabschätzung normalerweise nur in beschränktem Maße zum Einsatz. Die analytische Arbeit basiert hauptsächlich auf Datenerhebung und Messung vor Ort, sowie dem Ausfüllen von Checklisten und Matrizen. Insofern besteht die Herausforderung darin, Tools so einzusetzen, dass sie eine aussagekräftige Analyse ermöglichen.

Die Studie analysiert die Pionierstaaten der Regulationsfolgenabschätzung im Hinblick darauf, wie diese die Bewertung von Umweltfolgen von Regulationen institutionell und prozedural gewährleisten und welche Tools dabei zum Einsatz kommen. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, ein Werkzeug zur Abschätzung von Umweltfolgen von Gesetzen in Polen zu entwickeln, welches angepasst ist an die politischen Institutionen, Traditionen und die politischen Prioritäten. Dieses Instrument wird im Projektverlauf weiter ausgearbeitet und dann auch implementiert.


Zum Seitenanfang


Aktuell

Ausschreibung Wiss. Mitarbeiterin/ Wiss. Mitarbeiter

21.05.2013

Studentische Hilfskraft (41 Mo.St.) am FFU für das Projekt UCaHS gesucht

21.05.2013

FFU und VZ NRW zu Energiearmut bei den Berliner Energietagen

Das FFU und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen diskutieren gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern am 16. Mai 2013 im Rahmen der Berliner Energietage "Auswege aus der Energiearmut?“

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

14.05.2013

Veranstaltungskalender

Dr. Eric Martinot spricht am 3.5.13 über Renewable Energy Futures to 2050: Current Thinking

im Konferenzraum II, Henry Ford Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin
03.05.2013, 12:00 Uhr

4. TUCD Workshop in Guelph, Kanada

Die 4. Konferenz des Transatlantic Urban Climate Dialogue widmet sich integrierter kommunaler Energiesysteme und speziell geht es um nachhaltigen Städtebau, Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung. Weitere Informationen 
15.05.2013 - 17.05.2013

Schüleruni Nachhaltigkeit + Klimaschutz

09.09.2013 - 13.09.2013
 

© 2012  Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU)  |  Feedback  |
Stand: 26.04.2012

Diese Grafiken werden nur in der Druckvorschau verwendet: