Robert Brandt

Robert Brandt hat Betriebswirtschaft an der Freien Universität Berlin studiert und ist seit August 2012 am Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) im Rahmen der Helmholtz-Allianz „Zukünftige Infrastrukturen der Energieversorgung. Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit” beschäftigt. Dabei bestehen folgenden thematische Schwerpunkte:

  • Politische Instrumente der Transformation des Energieversorgungssystems durch vertikale und horizontale Integration in Deutschland.
  • Vergleich von Politischen Instrumenten zur Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien und der dafür notwendigen Infrastruktur mit den europäischen Nachbarstaaten (inklusive Best-Practice-Transfers)
  • Politische Maßnahmen und Strategien für die Stromeffizienz zur Überwindung von Hindernissen und Nutzung der Effizienzpotenziale in Deutschland.

Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei der Untersuchung von Allokationsanreizen für die Standortwahl von Erneuerbarer Erzeugungskapazität zur Reduktion des Netzausbaubedarfs.

Ursprünglich begann er seine berufliche Tätigkeit im Traineeprogramm eines deutschen Energiekonzerns. Anschließend arbeitete er vier Jahre als Unternehmensberater für verschiedene Stadtwerke und Energieversorger u.a. an der Vorbereitung von Investitionsentscheidungen in Erneuerbare Erzeugungskapazitäten. In 2010 begann er als Referent für Energiemärkte und
Regulierung beim Bundesverband Erneuerbare Energie e.V..

Forschungsschwerpunkte
Erneuerbare Energien, Netzinfrastruktur, Allokationsanreize, Akzeptanz
 

Publikationen

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