Promotion

UBA
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Studierende aus aller Welt mit einem Interesse an umwelt- und energiepolitischen Fragestellungen entscheiden sich, ihre Promotion am Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) durchzuführen. Die Bandbreite an Promotionsthemen, die am FFU bearbeitet werden, zählt weltweit zu den größten und vielfältigsten im Bereich der sozialwissenschaftlichen Umweltforschung. Doktoranden zieht es zum einen aufgrund des umfangreichen und breit gefächerten Lehrangebots an das FFU, zum anderen wegen der hohen Qualität der hier durchgeführten Forschung. Studierende profitieren sowohl vom engen Kontakt zu den Wissenschaftlern des FFU, als auch von der Kommunikation mit anderen Doktoranden, die ähnliche Forschungsvorhaben verfolgen. Derzeit promovieren etwa 30 Studierende aus aller Welt am FFU: Das Angebot ist außerordentlich attraktiv.

Ein wöchentliches Doktorandenkolloquium, das ganzjährig stattfindet, gibt den Studierenden die Gelegenheit, ihre Arbeiten in einem größeren Kreis vorzustellen und im Austausch mit anderen Studierenden methodische und wissenschaftliche Fragestellungen intensiv zu erörtern. Eine Präsentation der Forschungsarbeit im Plenum ist in regelmäßigen Abständen erwünscht. Ein jährlich stattfindender Doktorandenworkshop zusätzlich die Möglichkeit das Forschungsvorhaben zu präsentieren und andere Doktoranden kennenzulernen. Eine große Bandbreite von Seminaren zu Energie und Umwelt, vergleichender und internationaler Politik, sozialen Bewegungen und Methodologie kann zudem von den Doktoranden besucht werden.

Die Studierenden finanzieren ihre Promotion auf ganz unterschiedliche Weise. Einige arbeiten als Lehrassistenten oder Wissenschaftliche Mitarbeiter, andere erhalten Stipendien von nationalen oder internationalen Fördereinrichtungen, und wieder andere arbeiten jenseits der Universität in ihrem Beruf.

Promotionsthemen werden in enger Abstimmung zwischen Doktoranden und betreuenden Dozenten beschlossen. Mögliche Betreuer von Dissertationen am FFU sind Prof. Dr. Miranda Schreurs, PD Dr. Lutz Mez und  Dr. Klaus Jacob. Das FFU begrüßt die Bewerbung von Promotionskandidaten mit Interesse an Fragen nationaler, vergleichender und internationaler Umwelt- und Energiepolitik. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

 

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Letzte Aktualisierung: 01.07.2013

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