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Über das FFU
Das Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) gehört zu den weltweit führenden Instituten im Bereich der vergleichenden und internationalen Umweltpolitikforschung und der Forschung zur nachhaltigen Energiepolitik. Universitäre und Auftragsforschung sind eng verknüpft mit einem breiten Lehrangebot zur Umwelt und Energiepolitik auf der Bachelor-, Master- und PhD-Ebene. Etwa dreißig Wissenschaftler, Angestellte und studentische Mitarbeiter sowie 100 Masterstudenten und Doktoranden arbeiten und studieren zweisprachig in einem internationalen Umfeld.
| Probleme der Umwelt- und Energiepolitik gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Das FFU verfügt über besondere Expertise im Bereich globaler Umweltfragen, Klima und Energie, Strategien nachhaltiger Entwicklung und Biodiversität. Aus sozialwissenschaftlichem Blickwinkel wird die Rolle von Akteuren, Strukturen, Prozessen und Strategien wie auch von Ergebnissen in der Umweltpolitik auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene untersucht. | ![]() |
Das FFU ist bekannt für seine Forschung zur Rolle von Pionierstaaten in der Politikdiffusion, zur ökologischen Modernisierung und Innovation in Wirtschaft und Gesellschaft sowie zur Politikintegration und -evaluation, zu Indikatoren und Impact Assessment. Die Energiepolitikforschung am FFU behandelt insbesondere die Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das FFU berät nationale und internationale Regierungen und Institutionen. Es unterhält Kooperationen mit zahlreichen Universitäten, Forschungsinstituten und Nichtregierungsorganisationen in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika.
Das FFU wurde 1986 von Martin Jänicke und Lutz Mez am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin gegründet. Seit Oktober 2007 ist Miranda Schreurs Direktorin.
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Aktuell
FFU und VZ NRW zu Energiearmut bei den Berliner Energietagen
Das FFU und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen diskutieren gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern am 16. Mai 2013 im Rahmen der Berliner Energietage "Auswege aus der Energiearmut?“
Die Pressemitteilung finden Sie hier.
MIranda Schreurs in der japanischen Zeitung "Hokkaido Shimbun"
Neue Veröffentlichung: Special Symposium on Nature, Science, and Politics, or: Policy Assessment to Promote Sustainable Development
Herausgeber: Sabine Weiland, Vivien Weiss und John Turnpenny. Erschienen in: Nature+Culture, Volume 8, Number 1, Spring 2013.
Das Thema dieses Special Symposiums ist die Konstruktion und Verwendung von wissenschaftlichem Wissen in Politikprozessen und der Impact, den dieses Wissen hat.

