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Prof. Dr. Jens Alber

alber

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Politische Soziologie

S-Professor

Reichpietschufer 50
10785 Berlin

Tel.: (030) 25491 373
Fax: (030) 25491 360

E-Mail: jalber@wzb.eu

Homepage: http://www.wzb.eu/bal/usi/leute/alber.de.htm

Sprechstunde:

Sprechzeit am IfS während des Semesters: Freitag, 12.00 - 13.00 Uhr; während der Semesterferien am WZB nach Vereinbarung.

 

 

Curriculum Vitae

 

 

 seit 2002

 

Direktor der Abteilung "Ungleichheit und soziale Integration" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin
 

 

 

1991-2002

 

Lehrstuhl für Sozialpolitik, Universität Konstanz, Fakultät für Verwaltungswissenschaft
 

 

 

1986-91

 

Wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln
 

 

 

1986

 

Habilitation, Universität Mannheim (Venia Legendi für Soziologie)
 

 

 

 1983-86

 

Assistent am Forschungsinstitut für Soziologie in Köln
 

 

 

1980-83

 

Research Fellow am Europäischen Hochschulinstitut Florenz im Forschungsprojekt "The Development of the Western European Welfare State Since the Second World War"
 

 

 

1979

 

Dr. phil., Universität Mannheim (Soziologie, politische Wissenschaften)
 

 

 

1977-80

 

Assistent am Forschungsinstitut für Soziologie der Universität zu Köln und Mitarbeiter im HIWED II-Projekt
 

 

 

1973-77

 

Wissenschaftlicher Angestellter im HIWED-Projekt (Historische Indikatoren der westeuropäischen Demokratien) der Universität Mannheim
 

 

 

1972-73

 

Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Soziologie III der Universität Mannheim
 

 

 

1972

 

Magister Artium, Universität Konstanz (Soziologie, Politische Wissenschaften, Psychologie)
 

 

 

 

Arbeitsgebiete

 

 

Im Zentrum von Jens Albers Forschungsarbeiten steht seit langem die institutionenbezogene Sozialstrukturanalyse sowie eine auf die Brückenbildung zwischen Gesellschaftstheorie, empirischer Sozialforschung und gesellschaftspolitischer Praxisrelevanz abzielende Form sozialwissenschaftlichen  Arbeitens. Lag der Schwerpunkt an seinen früheren Wirkungsstätten stärker auf dem Vergleich sozialpolitischer Institutionen im Sinne der vergleichenden Wohlfahrtsstaatforschung, so steht seit seinem Wechsel an das WZB stärker die Sozialstrukturanalyse mit Hilfe von Umfragedaten im Vordergrund, wobei es ihm stets um den Vergleich europäischer Gesellschaften mit den USA geht. Im Rahmen der Mitarbeit am Aufbau einer europäischen Sozialberichterstattung widmete er sich bis 2008 vor allem der Frage, welches Gewicht alte und neue Ungleichheiten in verschiedenen Ländern der Europäischen Union haben und wie institutionelle Weichenstellungen die nationale Lebensqualität der Bürger beeinflussen. In jüngster Zeit gilt sein Interesse vor allem der Frage, wie viel sozio-ökono¬mische und kulturelle Einheit die Europäische Union noch nach den Osterweiterungen kennzeichnet, welches die Merkmale des "europäischen Sozialmodells" sind und inwiefern sich Europa heute sozialstrukturell und gesellschaftspolitisch von den USA unterscheidet.

 

 

 

Veröffentlichungen ab 2000 (Auswahl)

 

 

2009

 

(forthcoming) United in Diversity? Comparing Social Models in Europe and America (Hg. zusammen mit Neil Gilbert). Oxford: Oxford University Press.
 

 

 

2008

 

Handbook of Quality of Life in the Enlarged European Union (Hg. zusammen mit Tony Fahey und Chiara Saraceno), London/New York: Routledge (430 Seiten).
 

 

 

2008

 

Generationenbeziehungen im Wohlfahrtstaat (zusammen mit Agnes Blome und Wolfgang Keck). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften ( 419 S.)
 


 

 

 

 

2007

 

"Die Ungleichheit der Wahlbeteiligung in Europa und den USA und die politische Integrationskraft des Sozialstaats", in: Leviathan, 35 Jg., Heft 4, S. 510-539 (zusammen mit Ulrich Kohler).
 

 

 

2006

 

"The European Social Model and the United States", in: European Union Politics 7, Heft 3, pp. 393-419.
 

 

 

2006

 

"Das 'europäische Sozialmodell' und die USA". Leviathan 34., Heft 2, S. 208-241.
 

 

 

2006

 

Europas Osterweiterung: Das Ende der Vertiefung?  (Hg.  zusammen mit Wolfgang Merkel) WZB-Jahrbuch 2005, Berlin.
 

 

 

2005

 

Wer ist das schwache Geschlecht? Zur Sterblichkeit von Männern und Frauen innerhalb und außerhalb der Ehe. Leviathan 33, Heft 1, S. 3-39.
 

 

 

2004

 

Gehört die Türkei zu Europa? Ein Sozialporträt der Türkei im Licht vergleichender Daten der Umfrageforschung. Leviathan 32, Heft 4, S. 464-494.
 

 

 

2004

 

Perceptions of living conditions in an enlarged Europe, European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin 2004, 59 S. (zusammen mit Tony Fahey).
 

 

 

2004

 

Health and care in an enlarged Europe, European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin 2004, 84 S. (zusammen mit  Ulrich Kohler).
 

 

 

2002

 

Modernisierung als Peripetie des Sozialstaats? Berliner Journal für Soziologie 12 (1), 5-35.
 

 

 

2001

 

Hat sich der Wohlfahrtsstaat als soziale Ordnung bewährt? S. 59-111 in Karl Ulrich Mayer (Hg.): Die beste aller Welten? Marktliberalismus versus Wohlfahrtstaat, Frankfurt/Main.
 

 

 

2001

 

Arbeitsmarkt und Sozialstaat. Sonderheft der Zeitschrift für Sozialreform (hg. zusammen mit Jürgen Kohl).
 

 

 

 2000

 

Europe in a comparative global context. Special Issue of Journal of European Social Policy (hg. zusammen mit Guy Standing).

 

 




 

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Stand: 08.05.2009

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