KFS Arbeitsbereiche

Arbeitsbereich I: Folgen des Klimawandels - vom Wissen zum Handeln

Der Klimawandel ist seit der sogenannten „Stern-Studie“, die die ökonomischen Folgen eines ungebremsten Klimawandels vorrechnete und dem Erscheinen des vierten Sachstandberichtes des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) im Jahr 2007 zu einem zentralen Thema internationaler und nationaler Politik geworden. Nun steht die Frage über allem: wie gelangen wir vom Wissen zum Handeln?

Arbeitsbereich II: Faktor Mensch: Verhalten, Kommunikation und Heterogenität

Der Arbeitsbereich fokussiert den Menschen als Einflussgröße im Kontext von Extremsituationen.

Arbeitsbereich III: Soziale Vulnerabilität, Katastrophen und deren Bewältigung

In Katastrophen und humanitären Notlagen manifestieren sich soziale Vulnerabilitäten, die bereits im gesellschaftlichen Alltag durch vielfältige soziale, ökonomische, politische und kulturelle Prozesse geprägt werden, als konkrete Not und Bedürfnisse einer Vielzahl von Menschen. In den verschiedenen Phasen von Katastrophen und humanitären Notlagen zeigen sich bekannte und auch bislang unerkannte Bedürfnisse und Vulnerabilitäten, aber auch kollektive Bewältigungsformen.

Arbeitsbereich IV: Konflikt und Katastrophenmanagement

Der Arbeitsbereich beschäftigt sich mit dem Vorgehen, Prozessen, Verfahrensweisen, Strukturen und Praktiken im Umgang mit Katastrophen. Katastrophen werden dabei sozialkonstruktivistisch insbesondere als (Zer-)Störungen funktionierender gesellschaftlicher Prozesse definiert.

SFB 1171 Affective Societies
BGSMCS
Berlin Southern Theory Lecture