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INCREASE – Inklusives und integriertes Multi-Gefahren-Risikomanagement und Freiwilligenengagement zur Erhöhung sozialer Resilienz im Klimawandel

Institution:

Katastrophenforschungsstelle (KFS)

Projektleitung:
Förderung:

BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Förderkennzeichen: 01DK20101A

 

Geförderte Kooperationspartner*innen

  • Technische Hochschule Köln – Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr
  • Universität Bonn – Institut für Geodäsie und Geoinformation
  • Karlsruher Institut für Technologie
  • Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
  • Universität Würzburg – Institut für Geographie und Geologie
  • empirica ag: Forschung und Beratung
  • Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V.
  • Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V.

 

Kooperationspartner*innen in Iran

  • Emergency and Disaster Health Research Center; University of Social Welfare and Rehabilitation Sciences
  • International Institute of Earthquake Engineering and Seismology
  • Department of Health in Disasters and Emergencies; Tehran University of Medical Sciences
  • Tehran Disaster Mitigation and Management Organization
  • Iranian Red Crescent Society
  • Tehran Fire Department
  • Tehran Urban Research and Planning Center
  • University of Tehran, College of Fine Arts
  • Karaj City
  • Iran Grid Management Company

 

Assoziierte Partner*innen

  • Deutsches Rotes Kreuz e.V. Generalsekretariat
  • At-fire: Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V.
Projektlaufzeit:
01.02.2021 — 31.01.2025
BMBF

BMBF

Im Verbundprojekt „Inklusives und integriertes Multi-Gefahren-Risikomanagement und Freiwilligenengagement zur Erhöhung sozialer Resilienz im Klimawandel“ sind Partner*innen aus Wissenschaft, Technik und Praxis in Iran und Deutschland beteiligt. Die KFS koordiniert die Kooperationen des Konsortiums.

Das Hauptziel des Verbundprojektes INCREASE besteht darin, ein skalierbares, multisektorales, alle Interessengruppen einschließendes und risikosensitives Notfall- und Katastrophenrisikomanagement (KRM) beider Länder zu fördern. Neben der Analyse und Bewertung von Gefahren und Risiken sowie den zugrundeliegenden sozialen und kulturellen Kontextbedingungen werden Anpassungs- und Transformationsfähigkeiten für die städtische Resilienz gestärkt. Ein vergleichender Ansatz intensiviert einen langfristigen Austausch und gegenseitiges Lernen auf allen Ebenen zwischen deutschen und iranischen Akteur*innen im Bereich des KRM.

Im Teilprojekt der KFS „Integriertes Katastrophenrisikomanagement (IKRM) und Steigerung der Resilienz der Bevölkerung in Iran und Deutschland in Zeiten von Covid-19 und Klimawandel“ analysiert die KFS die sozio-kulturellen Risikobedingungen und spezifische Resilienzen und Vulnerabilitäten innerhalb der iranischen Gesellschaft. Unter Berücksichtigung sich verändernder – sozial, politisch und meteorologisch zu denkender – Klimata wird ein skalierbares Rahmenkonzept für IKRM entwickelt. Die bilaterale Kooperation versteht sich auch als Beitrag zu verbessertem Katastrophenschutz im Sinne des UN-Sendai-Abkommens.

Aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie, werden in der ersten Projektphase die laufenden Entwicklungen mit speziellem Fokus auf relevante Aspekte für den Kontext des IKRM beobachtet, im Verbund und mit externen Expert*innen diskutiert und durch den Austausch ein direkter Nutzen für die Pandemiebewältigung generiert.

SFB 1171 Affective Societies
BGSMCS
Berlin Southern Theory Lecture