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Workshop „Possibilities and Limits of Current Anticipatory Approaches for Displacement/Migration and Disasters”

Workshop

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Bildquelle: KFS

News vom 24.02.2020

Am 17. Februar 2020 lud die Katastrophenforschungsstelle an der Freien Universität Berlin verschiedene Akteure der internationalen Katastrophenhilfe zu einer Bestandsaufnahme bestehender Ansätze zur Vorausschau von Flüchtlings- und Migrationsbewegungen, aber auch Katastrophen ein. In dem Workshop kamen VertreterInnen des Forecast-based-Financing Bereichs des DRK, UN OCHA, des Norwegian Refugee Councils (NRC), des Danish Refugee Councils (DRC), des START Networks, der International Organization for Migration (IOM), des BAMF, der NGO Practical Action sowie des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung, Rostock zu Wort und diskutierten das sich gegenwärtig neu etablierende Feld. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze an der Schnittstelle von Data Science und humanitärer Hilfe, die sich je nach Kontext in Zukunft als vielversprechend erweisen können. Es zeigte sich jedoch aus, dass diese vornehmlich sozial determinierten Prozesse äußerst komplex und daher v.a. mit Blick auf Tipping Points bislang nur ansatzweise vorhergesagt werden können.

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SFB 1171 Affective Societies
BGSMCS
Berlin Southern Theory Lecture