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Anja Kleinebrahn

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Institut für Sozial- und Kulturanthropologie

Katastrophenforschungsstelle (KFS)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

BMBF-Projekt: "RESIK - Resilienz und Evakuierungsplanung für sozioökonomische Infrastrukturen im medico-sozialen Kontext“ (Projektleitung Prof. Dr. Martin Voss)

Adresse
Carl-Heinrich-Becker-Weg 6-10
12165 Berlin
  • Seit 04/2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Forschungsprojekt „Resilienz und Evakuierungsplanung für sozioökonomische Infrastrukturen im medico-sozialen Kontext“ (RESIK) an der Katastrophenforschungsstelle (KFS)

  • 2013-Heute: Gastdozentin in der Abteilung IV des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ)

  • 2015-2019: Projekt- und Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Sicherheitsforschung bei der Berliner Feuerwehr

  • 2014-2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DRK-Generalsekretariat, Sachgebiet Sicherheitsforschung; Team Bevölkerungsschutz und Ehrenamt

  • 2017: Masterabschluss - Risikoprävention und Katastrophenmanagement. Titel der Masterarbeit: „Zusammenarbeit behördlicher und unternehmerischer Krisenstäbe – Die Funktion der Verbindungsperson als erfolgskritischer Faktor für interorganisationales Krisenmanagement“

  • 2013: Bachelorabschluss - Politikwissenschaft und Geographie. Titel der Bachelorarbeit: „Zwei 'Jahrhunderthochwasser' in elf Jahren. Ein Vergleich der Hochwasserereignisse von 2002 und 2013“

  •  Kleinebrahn A. (2019): Organisationsübergreifende Ausbildung und Übungen als wichtige Faktoren zur Steigerung der Resilienz. In: Voßschmidt S., Karsten A. (Hrsg.): Resilienz und Kritische Infrastrukturen: Aufrechterhaltung von Versorgungstrukturen im Krisenfall. – Stuttgart, 200-219.
     
  • Kleinebrahn A., Kleist P. (2018): Das Projekt SenSE4Metro. Sensorbasiertes Sicherheits- und Notfalleinsatzsystem für U-Bahn-Systeme im Katastrophenfall. In: vfdb - Zeitschrift für Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2/2018, 114-115.
     
  • Fathi R., Kleinebrahn A., Schulte Y. und Martini S. (2017): Desinformationen in der Lage - oder die Suche nach dem Koch der Gerüchteküche. In: Crisis Prevention 4/2017, 38-41.
     
  • Kleinebrahn A., Steenhoek S., Zisgen J. und Voßschmidt S. (2017): Die Rahmenempfehlungen für den Einsatz von Social Media im Bevölkerungsschutz – Betrachtung und Diskussion. In: Notfallvorsorge – Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 4/2017, 14-19.
     
  • Baumheier D., Kirstein T. und Kleinebrahn A. (2017): Evaluation mittels Praxistests. In: Berliner Feuerwehr (Hrsg.): Forschungsprojekt AlphaKomm. Ausfallsichere Lagebildinformationen zur phasenadäquaten Kommunikation im Krisenfall – Berlin, 21-23.
     
  • Baumheier D., Kleinebrahn A. (2017b): Von der Idee zum Drehbuch. In – Berliner Feuerwehr (Hrsg.): Forschungsprojekt AlphaKomm. Ausfallsichere Lagebildinformationen zur phasenadäquaten Kommunikation im Krisenfall – Berlin, 24.
     
  • Fathi R., Martini S., Kleinebrahn A. und Voßschmidt S. (2016): Social Media und Bevölkerungsschutz: Der projekt- und spontanhelferbezogene Ansatz und das große Ganze am Beispiel des Projekts Cobacore, des Pinkpop Festivals und andere neuere Entwicklungen. In – Notfallvorsorge - Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 2/2016, 4-9.
     
  • Kleinebrahn A. (2015): COBACORE COmmunity-BAsed COmprehensive REcovery. In: Bevölkerungsschutz 1/2015, 38-39.
     
  • Kleinebrahn A. (2014): Zwei 'Jahrhunderthochwasser' in elf Jahren – Ein Vergleich der Hochwasserereignisse von 2002 und 2013 (in Deutschland). In – Riscuri si Catastrofe, 1/2014, 166-
    179.
SFB 1171 Affective Societies
BGSMCS
Berlin Southern Theory Lecture