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Journalismus im Dialog zu „Digitaler Desinformation in Kriegen und Konflikten“ am 28. Mai 2026

News vom 18.05.2026

Digitale Desinformation als Strategie in Kriegen und Konflikten

Konflikte zwischen Staaten und politischen Akteuren werden in vielen Arenen und mit sehr unterschiedlichen Mitteln ausgetragen. Methoden der Täuschung und Propaganda spielten dabei schon in der Antike eine große Rolle. Digitale und soziale Medien haben dieses Feld in den letzten Jahren dramatisch erweitert: Troll-Armeen, KI-Agenten, Deepfakes und virale Kampagnen füllen die Arsenale von Aggressoren und Konfliktparteien – sowohl in heißen wie auch kalten Kriegen.

In der Diskussion untersuchten Prof. Martin Emmer vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin und Ulrike Gruska, freie Journalistin für Osteuropa, welche Methoden der Desinformation in aktuellen Konflikten eingesetzt werden, wie wirksam diese sind und wie man sich diesen entgegenstellen kann.

Die Sendereihe ist eine Kooperation des Center for Media and Information Literacy (CeMIL) des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und ALEX Berlin.

Die Sendung wurde am Donnerstag, 28. Mai 2026 live im ALEX Berlin ausgestrahlt und ist in der ALEX-Mediathek abrufbar.


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