Stellenausschreibungen: Prae- und Postdoc-Stelle im DFG-Projekt „Journalism Challenged: Understanding Performative Publics through Media Practice”

News vom 07.01.2020

Zum Sommer 2020 sind zwei Stellen (Praedoc und Postdoc) im DFG-geförderten Projekt „Journalism Challenged: Understanding Performative Publics through Media Practice” ausgeschrieben. Das Projekt mit einer Laufzeit von 36 Monaten erforscht auf Basis eines praxistheoretischen Rahmens das Entstehen performativer Öffentlichkeiten rund um die Silvesternacht 2016 und die #metoo Debatte in Deutschland. Es wird geleitet von Prof. Dr. Margreth Lünenborg und Prof. Dr. Christoph Raetzsch (Universität Aarhus, DK). Mit dem Ansatz von Media Practice werden dabei die Herausforderungen an professionellen Journalismus untersucht, die sich aus neuen Artikulationsformen in vernetzten und digitalen Medien, insbesondere im Kontext marginalisierter Sprecher_innenpositionen ergeben. Die Stellen sind angesiedelt an der Arbeitsstelle Journalistik am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin.

Wiss. Mitarbeiter/-in (Praedoc) (m/w/d) mit 65%-Teilzeitbeschäftigung befristet auf 3 Jahre Entgeltgruppe 13 TV-L FU Kennung: Wiss. Mitarbeiterin /Wiss. Mitarbeiter PraeDoc (TV-L, E13, 65%)

Wiss. Mitarbeiter/-in (Postdoc) (m/w/d) Vollzeitbeschäftigung befristet auf 3 Jahre Entgeltgruppe 13 TV-L FU Kennung: Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter Postdoc (TV-L, E13, 100%)

Bewerbungsende: 27.01.2020

Weitere Details zu den Ausschreibungen sind im FU-Stellenanzeiger zu finden: Predoc-Stelle und Postdoc-Stelle

Für Rückfragen stehen Prof. Dr. Margreth Lünenborg (margreth.luenenborg@fu-berlin.de / 030 838 57449) oder Prof. Dr. Christoph Raetzsch (craetzsch@cc.au.dk / 0045 93 52 22 10) gern zur Verfügung.

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