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Performing (the) public! Geschlechterdiskurse und relationale Journalismusforschung (Prof. Dr. Margreth Lünenborg)

Betreuerin: Prof. Dr. Margreth Lünenborg

Im Forschungsprojekt „Performative Öffentlichkeiten“ der Arbeitsstelle Journalistik beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Journalist*innen und andere Öffentlichkeitsakteur*innen wie NGOs, Politiker*innen oder Individuen gemeinsam Gender-Diskurse hervorbringen und damit Öffentlichkeit herstellen. Zum einen untersuchen wir das ‚deutschsprachige #MeToo‘, zum anderen geschlechterpolitische Diskursstränge im Kontext von Covid-19.

In diesem Projekt geben wir Studierenden die Möglichkeit, auf Basis bereits vorliegender Twitter-Datensätze eigene kleine Forschungsprojekte zu realisieren. In einer Kombination aus quantitativen und qualitativen Vorgehensweisen wird es darum gehen, das empirische Material zu kartographieren und zu vergleichen (z.B. entlang von Hashtaghäufigkeiten/-kombinationen; prägenden Diskurs-Metaphern; Interaktionen und Bezugnahmen; Links und Bildmaterial). Erwünscht sind empirische Vorkenntnisse im Umgang mit statistischer Datenauswertung und/oder qualitativen Inhaltsanalysen.

Weitere Informationen zum Projekt unter: DFG Projekt „Herausforderungen an Journalismus: Zum Verständnis von performativen Öffentlichkeiten durch Media Practice“

Teamgröße: 2 bis 3 Studierende

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