Springe direkt zu Inhalt

Dr. Cord Schmelzle

Arbeitsbereich Politische Theorie und Philosophie

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Adresse
Ihnestr. 21
Raum 117
14195 Berlin
E-Mail
cord.schmelzle[at]fu-berlin.de

Ausbildung

  • 2012: Promotion in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin (summa cum laude)
  • 2008: Gastwissenschaftler am Institut für Politikwissenschaft der Columbia University, New York
  • 2006: Diplom in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
  • 1999: Abitur in Düsseldorf

Berufserfahrung

  • Seit 2025: Postdoktorand am Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin
  • 2023–2024: Interimsprofessor für Politik und Recht am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin
  • Seit 2020: Forschungskoordinator und Projektleiter am Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Goethe-Universität Frankfurt
  • 2019–2020: Postdoktorand am Forschungszentrum Normative Orders der Goethe-Universität Frankfurt
  • 2018–2019: Postdoktorand am Lehrstuhl für Politische Theorie, Institut für Politikwissenschaft, Universität Hamburg
  • 2018: Postdoktorand am Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin
  • 2006-2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Sonderforschungsbereich „Governance in Areas of limited Statehood” (SFB 700) an der Freien Universität Berlin. Mitglied der Forschungsgruppen von Bernd Ladwig und Thomas Risse
  • 2000-2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Büro von Kerstin Griese, MdB, Deutscher Bundestag

Weitere Informationen zu den Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis der Freien Universität Berlin.

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2026

15031 Proseminar

Demokratietheorie: Grundlagen und aktuelle Kontroversen

Dienstag, 16 - 18 Uhr, Garystr. 55, Seminarraum 105

Die Demokratie befindet sich derzeit offenbar in einer tiefen Krise. Global betrachtet ist die Zahl demokratischer Staaten rückläufig, während der Einfluss autokratischer Regime zunimmt. Auch innerhalb der etablierten Demokratien schwindet das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit demokratischer Institutionen; zugleich nehmen die Unterstützung populistischer Bewegungen und die Polarisierung der Gesellschaft entlang politischer Lager zu. Das Proseminar nimmt diese Entwicklungen aus der Perspektive der politischen Theorie in den Blick. In einem ersten Abschnitt werden wir uns dazu mit Grundlagentexten und aktuellen Debatten der Demokratietheorie vertraut machen. Im Zentrum stehen hier die Fragen, warum demokratische Herrschaft als normativ vorzugswürdig und legitim gilt und welche Typen und Begründungen der Demokratie sich unterscheiden lassen. In einem zweiten Schritt werden wir auf dieser Grundlage untersuchen, wie sich aktuelle, häufig als krisenhaft wahrgenommene Entwicklungen auf die Legitimität demokratischer Herrschaft auswirken. Die demokratietheoretischen Implikationen von Themen wie politischer Polarisierung und Populismus, Klimawandel und digitaler Transformation der Öffentlichkeit sowie Fragen der „wehrhaften Demokratie“ werden in diesem Abschnitt diskutiert. Für die Mitarbeit im Seminar wird die Bereitschaft zur sorgfältigen Lektüre anspruchsvoller und überwiegend englischsprachiger Texte erwartet.

---

15032 Proseminar

Politische Theorie des Klimawandels

Dienstag, 12 - 14 Uhr, Ihnestr. 22, Hörsaal G

Seit gut 25 Jahren beschäftigt sich die Politische Theorie mit Fragen des Klimawandels. Während sich diese Debatte zunächst im Sinne einer Klimaethik vor allem auf Fragen der (individuellen und kollektiven) Verantwortung und der (globalen) Gerechtigkeit konzentrierte, steht in jüngster Zeit die Auseinandersetzung mit den demokratietheoretischen Implikationen einer möglichen Klimakatastrophe im Mittelpunkt. So wird etwa diskutiert, welche Formen des Protests gegen eine als unzureichend empfundene Klimapolitik gerechtfertigt sind, ob demokratische Verfahren den Herausforderungen der Klimakrise grundsätzlich noch gewachsen sind oder ob ein einklagbares Grundrecht auf eine effektive Klimapolitik existiert. Das Seminar greift sowohl den klimaethischen als auch den stärker politiktheoretischen Strang der Debatte auf, setzt dabei jedoch einen Fokus auf Fragen der Legitimität von Herrschaft und Protest angesichts des Klimawandels. Für die Mitarbeit im Seminar wird die Bereitschaft zur sorgfältigen Lektüre anspruchsvoller und überwiegend englischsprachiger Texte erwartet.

---

15421 Seminar

Politische Theorie in der digitalen Öffentlichkeit

Montag, 14 - 16 Uhr, Garystr. 55, Seminarraum 121

Die digitale Transformation hat die Bedingungen politischer Öffentlichkeit tiefgreifend verändert. Plattformen, soziale Netzwerke und algorithmisch kuratierte Informationsflüsse strukturieren heute maßgeblich, wie politische Kommunikation entsteht, verbreitet, kontrolliert und manipuliert wird. Das Seminar nimmt diese Entwicklung zum Anlass, das Verhältnis von (digitaler) Öffentlichkeit und Demokratie systematisch zu untersuchen. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Chancen und Risiken für die Demokratie mit diesem erneuten Strukturwandel der Öffentlichkeit einhergehen. In einem ersten Block erarbeiten wir die grundlegenden demokratietheoretischen Perspektiven auf Öffentlichkeit. Ausgangspunkt ist die Frage, welche Rolle Öffentlichkeit in demokratischen Ordnungen spielt: Welche Funktionen erfüllt sie für die politische Willensbildung und die Legitimität demokratischer Herrschaft? Im zweiten Block wenden wir uns zentralen aktuellen Themen und Kontroversen der digitalen Öffentlichkeit zu. Im Mittelpunkt stehen die demokratietheoretischen Implikationen der (vermeintlichen) Fragmentierung und Polarisierung der digitalen Kommunikation, die veränderten Bedingungen der Redefreiheit im digitalen Zeitalter, neue Formen des Aktivismus sowie die Frage nach der Regulierung der Tech-Konzerne als zentralen Infrastrukturen öffentlicher Kommunikation. Für die Mitarbeit im Seminar wird die Bereitschaft zur sorgfältigen Lektüre anspruchsvoller und überwiegend englischsprachiger Texte erwartet.

---

15546 Colloquium

Colloquium Political and Legal Theory (zusammen mit Sebastian Huhnholz)

Montag, 16 - 18 Uhr, Ihnestr. 22, Hörsaal G

The colloquium is dedicated to presentations and discussions on ongoing research and qualification work by both external guests and doctoral candidates and students at the FU. To this end, the research areas “Political Theory and Philosophy” (represented by Cord Schmelzle) and “Political and Legal Theory” (represented by Sebastian Huhnholz) are cooperating. The series will be held in English and German (depending on the main speaker). You may write your thesis in German. Students may take the colloquium as a course for credits (course requirements will be discussed in the first sessions), but you may also participate without credits. All students are expected to attend all sessions, come prepared, and participate actively. In particular, it is necessary to attend the first sessions, during which we will finalize our program. To participate, please subscribe to the following TWO mailing lists by the official start of the semester at the latest: https://lists.fu-berlin.de/listinfo/kolloquium-ladwig and https://lists.fu-berlin.de/listinfo/ColloquiumPLT. General communication about the course and the distribution of working papers, etc., will be done via email (circulars).

Bei dem Kolloquium handelt es sich um das gemeinsame Kolloquium der Arbeitsbereiche Politische Theorie und Philosophie sowie Politische Theorie und Rechtstheorie. Im Rahmen des Kolloquiums werden Gastvorträge, Forschungsarbeiten aus den beteiligten Arbeitsbereichen sowie studentische Abschlussarbeiten diskutiert.


---

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2025/2026

15001 Proseminar

PS/TWA Wehrhafte Demokratie: Theoretische Begründungen und aktuelle Herausforderungen

Dienstag, 14 - 18 Uhr, Garystr. 55, Seminarraum 121

Wie tolerant muss die Demokratie gegenüber ihren Feinden sein? Welche Positionen muss sie akzeptieren – und gegen welche darf sie sich wehren? Und welche Mittel sind legitim, um die Demokratie vor Bedrohungen zu schützen, die aus dem demokratischen Prozess selbst hervorgehen können? Diese zentralen Fragestellungen der wehrhaften Demokratie sind angesichts der Wahlerfolge rechtspopulistischer und -extremistischer Parteien in Deutschland, seinen europäischen Nachbarländern und den USA von bedrückender Aktualität. Zugleich berühren sie grundlegende Probleme der Demokratietheorie, insbesondere die Begründung und Reichweite demokratischer Autorität sowie das Verhältnis von Demokratie und Grundrechten. In dem Proseminar wollen wir diese Fragen in zwei Schritten bearbeiten. Zunächst rekonstruieren wir ausgehend von Karl Loewensteins klassischem Aufsatz „Militant Democracy and Fundamental Rights“ die Entwicklung und Argumentation der Theorie der wehrhaften Demokratie und diskutieren ihre demokratietheoretischen Implikationen. Im zweiten Teil befassen wir uns mit aktuellen Streitfragen, etwa mit der Zulässigkeit von Parteienverboten, mit dem Schutz demokratischer Institutionen vor extremistischen Einflussnahmen sowie mit den Rechten und Pflichten der Bürger:innen in einer wehrhaften Demokratie. Neben diesen inhaltlichen Schwerpunkten vermittelt das Seminar grundlegende Techniken wissenschaftlichen Arbeitens, darunter Literaturrecherche, Zitierregeln, das Formulieren von Forschungsfragen, den Aufbau von Hausarbeiten und den reflektierten Umgang mit KI. Regelmäßige schriftliche Übungen im Seminar und als Hausaufgaben sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme. Die Teilnehmer:innen werden gebeten, nach Möglichkeit einen eigenen Laptop mitzubringen. Erwartet wird außerdem die Bereitschaft, sich intensiv mit anspruchsvollen und häufig englischsprachigen Texten auseinanderzusetzen.

---

15034 Proseminar

Redefreiheit: Philosophische Grundlagen und aktuelle Kontroversen

Montag, 16 - 18 Uhr, Ihnestr. 22, UG 4

Die Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit gehört zum Kernbestand der liberalen Grundrechte. Insbesondere die freie politische Rede gilt als Voraussetzung und notwendiger Bestandteil einer intakten demokratischen Ordnung. Vor diesem Hintergrund sind die in jüngster Zeit aufflammenden Debatten zu vermeintlichen Einschränkungen („Cancel Culture“ und Deplatforming) und Pathologien (Hate Speech und Desinformation) der Redefreiheit auch aus politiktheoretischer Perspektive von Interesse. Während im ersten Fall im Namen demokratischer Tugenden wie Toleranz und Offenheit (vermeintliche) Beschränkungen der Meinungsfreiheit beklagt werden, werden im zweiten Fall regelmäßig staatliche Eingriffe gefordert, um negativen Folgen der Redefreiheit vorzubeugen. Vor diesem Hintergrund wird sich das Seminar in einem ersten Abschnitt mit grundlegenden philosophischen und politiktheoretischen Positionen zur Redefreiheit beschäftigen und diese im zweiten Teil für die Analyse der aktuellen Debatten nutzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, welche Werte und Funktionen den Schutz der Meinungsfreiheit begründen und mit welchen Argumenten sich ihre Einschränkung, Regulierung oder auch öffentliche Förderung rechtfertigen lässt. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Bereitschaft, sich intensiv mit anspruchsvollen, häufig englischsprachigen und nicht immer kurzen Texten auseinanderzusetzen.

---



Monographien

Politische Legitimität und zerfallene Staatlichkeit. Frankfurt/New York: Campus, 2015. 

(Laudatio zur Verleihung des DVPW-Dissertationspreises).

Special Issues

Legitimacy Beyond the State. Critical Review of International Social and Political Philosophy, Vol 23, 2, 2020 (herausgegeben mit N.P. Adams und Antoinette Scherz).

Virtuous or Vicious Circle? Governance Effectiveness and Legitimacy in Areas of Limited Statehood. Special Issue of Journal of Intervention and Statebuilding, Vol 12, 4, 2018 (herausgegeben mit Eric Stollenwerk).

Herausgeberschaften

Legitimacy Beyond the State: Normative and Conceptual Questions. New York and London: Routledge, 2021 (herausgegeben mit N.P. Adams und Antoinette Scherz).

Normative Fragen von Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit. Baden-Baden: Nomos, 2017 (herausgegeben mit Daniel Jacob and Bernd Ladwig).

Zeitschriftenaufsätze und Beiträge in Sammelbänden

Vom gesellschaftlichen zum demokratischen Zusammenhalt. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Gesellschaftlicher Zusammenhalt. 75. Jahrgang, 42/2025, 11.Oktober 2025, S. 16-22 (mit Olaf Groh-Samberg).

Underlabouring at home, moralising abroad? On the role of international political theory. In: Journal of International Political Theory, Vol. 21, 2, 2025, 130-148.

Moralisieren. In: Pollmann, Anna; Möllmann, Christopher (ed.): Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ein kritisches Vokabular. Göttingen: Wallstein, 2025, 544-561.

Social Integration Through Conflict: Mechanisms and Challenges in Pluralist Democracies. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Vol. 75, 2023, 69-93, online first (mit Nicole Deitelhoff). 

Ist Polarisierung schlecht für die Demokratie? In: Blätter der Wohlfahrtspflege, Vol. 168, 2, 2021, 51-54.

Menschheit als Argument: Politisches Handeln angesichts existentieller Risiken. In: Zeitschrift für politische Theorie, Vol. 11, 1, 2020, 45-58.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Umrisse eines Forschungsprogramms. In: Nicole Deitelhoff, Olaf Groh-Samberg, Matthias Middell (ed.): Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Ein interdisziplinärer Dialog. Frankfurt am Main: Campus, 2020, 9-40 (mit Nicole Deitelhoff, Olaf Groh-Samberg und Matthias Middell).

Legitimacy Beyond the State: Institutional Purposes and Contextual Constraints. In: Critical Review of International Social and Political Philosophy, 21-01-2019, online first (mit N.P. Adams und Antoinette Scherz).

The Legitimacy of Occupation Authority - Beyond Just War Theory. In: Critical Review of International Social and Political Philosophy, 14-01-2019, online first.

Virtuous or Vicious Circle? Governance Effectiveness and Legitimacy in Areas of Limited Statehood. In: Journal of Intervention and Statebuilding, Vol 12, 4, 2018, 449-467 (mit Eric Stollenwerk).

Normative Political Theory. In: Tanja Börzel, Thomas Risse and Anke Draude (ed.): The Oxford Handbook of Governance and Limited Statehood, Oxford: Oxford University Press, 2018 (mit Daniel Jacob und Bernd Ladwig).

Staatlichkeit und Verantwortung zweiter Ordnung. In: Politische Vierteljahresschrift Sonderheft 52 "Politik und Verantwortung", 2017, 36-62.

Der Wert von Staatlichkeit. In: Jacob, Daniel/Ladwig, Bernd/Schmelzle, Cord (ed.): Normative Fragen von Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit, Baden-Baden: Nomos, 2017, 33-59.

Normative Theorie und begrenzte Staatlichkeit. In: Jacob, Daniel/Ladwig, Bernd/Schmelzle, Cord (ed.): Normative Fragen von Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit, Baden-Baden: Nomos, 2017, 9-30 (mit Daniel Jacob und Bernd Ladwig).

Legitimität durch Sicherheit? Zu den Grenzen einer klassischen Rechtfertigung politischer Herrschaft, in: Abels, Gabriele (ed.): Vorsicht, Sicherheit! 26. wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Baden-Baden: Nomos, 2016, 157-176.

Institutionen und Organisationen. In: Goppel, Anna/Mieth, Corinna/Neuhäuser, Christian (ed.): Handbuch Gerechtigkeit, Stuttgart: Metzler, 2016, 400-405.

Zum Begriff politischer Legitimität. In: Leviathan Sonderheft 27 "Der Aufstieg der Legitimitätspolitik. Rechtfertigung und Kritik politisch-ökonomischer Ordnungen", 2012, 419-435.

Militärische Interventionen, ‚failed states‘, ‚Schurkenstaaten‘. In: Lohmann, Georg/Pollmann, Arnd (ed.): Menschenrechte. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler, 2012, 410-417.

Theorie in Blogsatz. Ein Streifzug durch die Weblogs unserer Disziplin. In: Zeitschrift für politische Theorie, 1 (1), 2010, 131-135 (mit Daniel Voelsen).

Governance und Legitimität. In: De la Rosa, Sybille/Höppner, Ulrike/Kötter, Matthias (ed.): Transdisziplinäre Governanceforschung. Gemeinsam hinter den Staat blicken, Baden-Baden: Nomos, 2008, 162-186.

Sonstige Publikationen

Wem nützt die Moralismus-Keule? Frankfurter Rundschau, 09.07.2025.

Wie die Medien jetzt mit der AfD umgehen sollten. Spiegel.de, 09.05.2025.

Hass im Kontext. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.12.2023.

Faktizität und Vergeltung. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.05.2022 (a reply to Jürgen Habermas' Essay "Krieg und Empörung").

Das Gesetz des Campingplatzes. Rezension zu G. A. Cohen: Why Not Socialism?, Süddeutsche Zeitung vom 25.11.2009.

Numerous blogposts at Theorieblog.de from 2010-2020.

Working Papers

Grundbegriffe der Governanceforschung. Ein Beitrag aus dem Teilprojekt A1. SFB-Governance Working Paper Series, Berlin, 2012.

Evaluating Governance: Effectiveness and Legitimacy in Areas of Limited Statehood. SFB-Governance Working Paper Series, Berlin, 2011 (mit Anke Draude und Thomas Risse).

Governance, Normativität und begrenzte Staatlichkeit. SFB-Governance Working Paper Series, Berlin, 2007 (mit Bernd Ladwig und Tamara Jugov).

osiclub
theorieblog