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Prof. Dr. Gundula Ludwig

Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft

Arbeitsbereich Politische Theorie

Gastprofessorin

Gastprofessorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversityforschung

Adresse
Ihnestraße 22
Raum 218/ 2. Etage
14195 Berlin

Sprechstunde

Termine nach Vereinbarung.

Wissenschaftliche Positionen

 

  • Sommersemester 2019: Gastprofessorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversityforschung am Otto-Suhr-Institut  Freie Universität Berlin 
  • Seit 10/2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Arbeitsgruppe Politische Theorie, Institut für Interkulturelle und Internationale Studien / Universität Bremen (freigestellt im Sommersemester 2019) 
  • 07/2013-09/2018: Universitätsassistentin (Post-Doc) am Institut für Politikwissenschaft/ Universität Wien (freigestellt wegen des ÖAW- Projekts von 07/2015-07/2018)
  • 10/2016-06/2018: Gastwissenschaftlerin am Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin/ Charité Berlin
  •  10/2015-09/2016: Gastwissenschaftlerin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien/ Humboldt-Universität zu Berlin
  •  07/2015-06/2018: Projektleiterin am Institut für Politikwissenschaft/ Universität Wien (Projekt: „Der Körper des Demos“, gefördert durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften/ ÖAW)
  •  10/2014-03/2015: Vertretungsprofessur „Diversity Politics“ am Institut für Sozialwissenschaften/ Humboldt-Universität zu Berlin
  •  10/2012-06/2013: Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft und am Referat für Gender Studies der Universität Wien
  •  09/2011-12/2011: Fulbright Visiting Professor am Department of Gender, Women and Sexuality Studies/ University of Minnesota
  •  08/2010-10/2012: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums für Gender  Studies  und feministische Zukunftsforschung/ Philipps-Universität Marburg
  •  08/2009-12/2009: Visiting Scholar am Department of Political Science/ University of California, Berkeley
  •  09/2006-08/2010: Universitätsassistentin (Prä-Doc) am Institut für Politikwissenschaft/ Universität Wien

 

Universitäre Ausbildung

  • März 2010: Promotion zur Dr.in phil. Titel der Dissertation: „Geschlecht regieren. Staatstheoretische Überlegungen zum Verhältnis von Staat und vergeschlechtlichter Subjektkonstitution“
  •  WS 2004-WS 2009: Dissertationsstudium am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien
  •  Juni 2004: Sponsion zur Mag.a phil. Titel der Diplomarbeit: „Partizipation an Öffentlichkeit unter Bedingungen neoliberaler Hegemonie.“
  •  SoSe 2000-SoSe 2004: Studium der Erziehungswissenschaften/Kritische Geschlechter- und Sozialforschung an der Universität Innsbruck
  •  WS 1998-SoSe 2000: Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Wien

 

Auslandsstudien

  • SoSe 2004: Studium an der University of New Orleans (Sociology)
  • WS 2001 – SoSe 2002: Studium an der Freien Universität Berlin (Erziehungswissenschaft/ Soziologie/ Philosophie)

 

Wissenschaftliche Funktionen und Mitgliedschaften

  •  Seit April 2014: Redakteurin der Zeitschrift Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft

  •  08/2010-09/2012: Sprecherin des AK Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

  •  01/2006-03/2008:  Redakteurin der Zeitschrift Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft, Mitglied des AK Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft

 

Lehrveranstaltungen Dr. Gundula Ludwig

Politische Theorie und Ideengeschichte (v.a. Staats-, Macht- und Demokratietheorien)

Feministische Theorie

Queer Theorie

Körpertheorien und Biopolitik

Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte

 

AKTUELLES FORSCHUNGSPROJEKT

 

„Politik ist nichts Weiteres als Medizin im Großen.“ Biopolitische Elemente der Genealogie der Demokratie“ (Habilitationsprojekt)

 


Monographien

 

  • (2016): Foucaults Gegenwart. Sexualität – Sorge – Revolution, Wien: transversal texts (mit Isabell Lorey und Ruth Sonderegger).
  •  (2015): Geschlecht, Macht, Staat. Feministische staatstheoretische Interventionen, Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  •  (2011): Geschlecht regieren. Staat, Subjekt und heteronormative Hegemonie, Frankfurt/Main: Campus Verlag.

 

Herausgeberschaften

 

  • (2017): Dauerkämpfe. Feministische Zeitdiagnosen und Strategien. Hg. mit Brigitte Bargetz und Eva Kreisky, Frankfurt/Main: Campus Verlag.
  •  (2015): Gouvernementalität und Geschlecht. Politische Theorie im Anschluss an Michel Foucault. Hg. mit Brigitte Bargetz und Birgit Sauer, Frankfurt/Main: Campus Verlag.
  •  (2015): Kritik und Widerstand. Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten. Hg. mit Brigitte Bargetz, Andrea Fleschenberg, Ina Kerner und Regina Kreide, Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  •  (2015): Perspektiven queer-feministischer politischer Theorie, Herausgeberin der Schwerpunktnummer der „Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft (mit Brigitte Bargetz).
  •  (2012): Emanzipation und feministische Politiken. Verwicklungen, Verwandlungen, Verwerfungen. Hg. mit Carmen Birkle, Ramona Kahl und Susanne Maurer, Königsstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag.
  •  (2012): Que(e)r zum Staat. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Staat, Macht, Gesellschaft. Hg. mit Helga Haberler, Katharina Hajek und Sara Paloni, Berlin: Querverlag.
  •  (2009): Staat und Geschlecht. Grundlagen und aktuelle Herausforderungen feministischer Staatstheorie. Hg. mit Birgit Sauer und Stefanie Wöhl, Baden-Baden: Nomos Verlag.
  •  (2008): Liebesverhältnisse. Hg. mit Miriam Boyer, Frigga Haug, Jutta Meyer-Siebert und Tom Pappritz. Berlin: Argument Verlag.

 

Artikel

 

  • (2018): Sexuelle Regulation im autoritären Neoliberalismus zwischen den Versprechen von Freiheit und Sicherheit. In: Pühl, Katharina/Sauer, Birgit (Hg.): Regulierung, Regierung und Reproduktion von Geschlecht und Geschlechterverhältnissen: queer-feministische Beiträge zu kapitalismuskritischer Gesellschaftstheorie, Münster: Westfälisches Dampfboot, 2018, 47-72 (mit Volker Woltersdorff).
  •  (2018): Queering Capitalism. In: Krisis. Journal for Contemporary Philosophy, 2/ 2018, http://krisis.eu/queering-capitalism/.
  •  (2018): Post-Democracy and Gender: New Paradoxes and Old Tensions. In: Distinktion. Journal of Social Theory, 19 (1), 28-46
  •  (2017): Prekarisierung bestreiken, Sorgeverhältnisse politisieren, Kollektivität herstellen: Überlegungen zu den feministischen Politiken von Prerias a la deriva. In: Buikema, Rosemarie/Thiele, Kathrin (Hg.): Gender konkret – in Medien, Kunst und Kultur, Münster: LIT-Verlag, 139-158.
  •  (2017): Affektive (Ver-)Führungen. Machttheoretische Überlegungen zu Heteronormativität. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2017, 118-130 (mit Brigitte Bargetz).
  •  (2017): Geschlechterverhältnisse als Machtverhältnisse. Einleitung. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2017, 9-24 (mit Brigitte Bargetz, Julia Lepperhoff, Alexandra Scheele und Gabriele Wilde).
  •  (2017): Neukonfigurationen von Staat und Heteronormativität: Neue Einschlüsse, alte Machtverhältnisse. In: Lenz, Ilse/Evertz, Sabine/Ressel, Saida (Hg.): Geschlecht im flexibilisierten Kapitalismus? Neue UnGleichheiten, Wiesbaden: Springer VS, 85-107.
  •  (2017): Überlegungen zur heteronormativen Grammatik des Verhältnisses von Öffentlichkeit und Privatheit. In: Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin (Hg.): Grenzziehungen von „öffentlich“ und „privat“ im neuen Blick auf die Geschlechterverhältnisse. Bulletin Nr. 43, 72-94.
  •  (2017): Postdemokratie und Geschlecht. Über die Kontinuität von Ausschlüssen, Begrenzungen und Ungleichheiten. In: Renner, Elke/Sertl, Michael/Rittberger, Michael/Bergmaier, Florian (Hg.): Demokratie – kritische Reflexionen, Innsbruck: Studienverlag, 66-73.
  •  (2016): Feministische Staatstheorie. In: Gender Glossar. Verfügbar unter http://gender-glossar.de.
  •  (2016): Desiring Neoliberalism. In: Sexuality Research and Social Policy, 14(4), 517-527.
  •  (2016): „Politics is Nothing but Medicine on a Larger Scale.“ How Medical Science Helped To Establish a Political Order in 19th Century Germany. In: Gender and Research, 17, 1/2016, 41-52.
  •  (2016): Das „liberale Trennungsdispositiv“ als staatstragendes Konstrukt. Eine queer-feministische hegemonietheoretische Perspektive auf Öffentlichkeit und Privatheit. In: Politische Vierteljahresschrift PVS 2/2016, 193-216.
  • (2016): Undoing the State. Judith Butlers Beitrag zur feministischen Staatstheorie. In: Distelhors, Lars (Hg.): Staat, Politik, Ethik. Zum Staatsverständnis von Judith Butler, Baden-Baden: Nomos, 115- 134.
  •  (2016): Antonio Gramsci. In: Voigt, Rüdiger (Hg.): Staatsdenken. Zum Stand der Staatstheorie heute, Baden-Baden: Nomos, 15-19.
  •  (2015): „Angenommen, es gibt keine Universalien …“. Zur Konstitution von KörperSubjekten in modernen westlichen Gesellschaften. In: Bargetz, Brigitte/Ludwig, Gundula/Sauer, Birgit (Hg.): Gouvernementalität und Geschlecht. Politische Theorie im Anschluss an Michel Foucault, Frankfurt/Main: Campus, 161-184.
  •  (2015): Gouvernementalität und Geschlecht. Politische Theorie im Anschluss an Michel Foucault – eine Einleitung. In: Bargetz, Brigitte/Ludwig, Gundula/Sauer, Birgit (Hg.): Gouvernementalität und Geschlecht. Politische Theorie im Anschluss an Michel Foucault, Frankfurt/Main: Campus, 7-30 (mit Brigitte Bargetz und Birgit Sauer).
  •  (2015): Bausteine einer queerfeministischen politischen Theorie. Eine Einleitung. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 1/2015, 9-24 (mit Brigitte Bargetz).
  •  (2015): Kritik und Widerstand. Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten. In: Bargetz, Bargetz/Fleschenberg, Andrea/Kerner, Ina/Kreide, Regina/Ludwig, Gundula (Hg.): Kritik und Widerstand. Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten, Opladen: Barbara Budrich, 9-20 (mit Brigitte Bargetz, Andrea Fleschenberg, Ina Kerner und Regina Kreide).
  •  (2014): Staatstheoretische Perspektiven auf die rassisierende Grammatik des westlichen Sexualitätsdispositivs. Kontinuitäten und Brüche. In: Grubner, Barbara/Ott, Veronika (Hg.): Sexualität Geschlecht. Feministische Annäherungen an ein unbehagliches Verhältnis, Königsstein/Taunus: Ulrike Helmer, 87-104.
  •  (2013): Feministische Perspektiven auf Postdemokratie und die Entpolitisierung des Sozialen. In: Politische Vierteljahresschrift PVS 3/2013, 461-484.
  •  (2013): Inklusion und Queer. In: Bakic, Josef/Diebäcker, Marc/Hammer, Elisabeth (Hg.): Aktuelle Leitbegriffe der Sozialen Arbeit. Ein kritisches Handbuch. Band 2, Wien: Löcker.
  •  (2013): Judith Butler en Queer Politics. In: Steen, Bart S./Lukkezen, Jasper/Hoogenhuijze, Leendert van (Hg.): Butler, Negri en Zizek. Een inleiding op de hedendaagse linkse filosofie, Budel: Damon, 13-52.
  •  (2012): Wie Sex(e) zur Staatsangelegenheit wird und was Staatsangelegenheiten mit Sex(e) zu tun haben. In: Haberler, Helga/Hajek, Katharina/Ludwig, Gundula/Paloni, Sara (Hg.): Que(e)r zum Staat. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Staat, Macht, Gesellschaft, Berlin: Querverlag, 97-116.
  •  (2012): Feministische Theorien als umkämpfte Praxen. In: Birkle, Carmen/Kahl, Ramona/Ludwig, Gundula/Maurer, Susanne (Hg.): Emanzipation und feministische Politiken. Verwicklungen, Verwandlungen, Verwerfungen, Königsstein/Taunus: Ulrike Helmer Verlag, 27-31.
  •  (2012): Subjekte und „ihre“ Körper. Politiktheoretische Überlegungen. In: Graf, Julia/Ideler, Kristin/Klinger, Sabine (Hg.): Geschlecht zwischen Struktur und Subjekt. Theorie, Praxis, Perspektiven, Opladen: Barbara Budrich Verlag, 79-92.
  • (2012): Hegemonie, Diskurs, Geschlecht: Gesellschaftstheorie als Subjekttheorie, Subjekttheorie als Gesellschaftstheorie. In: Dzudzek, Iris/Kunze, Caren/Wullweber, Joscha (Hg.): Hegemonie und Diskurs. Gesellschaftskritische Perspektiven, Bielefeld: transcript, 105-126.
  •  (2011): From the Heterosexual Matrix to Heteronormative Hegemony. Initiating a Dialogue between Judith Butler and Antonio Gramsci about Queer Theory and Politics.In: Castro Varela, Maria do Mar/Dhawan, Nikita/Engel, Antke (Hg.): Hegemony and Heteronormativity. Re-Visiting „The Political” in Queer Politics., Aldershot: Ashgate, 43-62.
  •  (2010): Zur Dekonstruktion von „Frauen“, „Männern“ und „dem Staat“. Foucaults Gouvernementalitätsvorlesungen als Beitrag zur Weiterentwicklung feministischer poststrukturalistischer Staatstheorie. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2/2010, 39-50.
  •  (2010): Engendering Poulantzas oder: Sinn und Zweck feministischer Anrufung materialistischer Staatstheorie. In: Adolphs, Stefan/Demirovic, Alex/Karakayali, Serhat (Hg.): Das Staatsverständnis von Nicos Poulantzas, Baden-Baden: Nomos Verlag, 173-180 (mit Birgit Sauer).
  •  (2009): Performing Gender, Performing the State. Vorschläge zur Theoretisierung des Verhältnisses von modernem Staat und vergeschlechtlichter Subjektkonstitution. In: Ludwig, Gundula/Sauer, Birgit/Wöhl, Stefanie (Hg.): Staat und Geschlecht. Grundlagen und aktuelle Herausforderungen feministischer Staatstheorie, Baden-Baden: Nomos Verlag, 89-104.
  •  (2009): Governing Gender. The integral State and Gendered Subjection.In: McNally, Mark/Schwarzmantel, John (Hg): Gramsci and Global. Politics: Hegemony and Resistance. London: Routledge, 93-106.
  •  (2009): Hegemonie. In: Falter, Matthias/Löffler, Marion/Schmidinger, Thomas (Hg.): Politik begreifen. 89 Begriffe um Eva Kreiskys Leben und Forschen, Wien: Braumüller, 70-73.
  •  (2008): Regieren und Geschlecht. Feministische Überlegungen zur neoliberalen Transformation des Staates im Anschluss an Foucaults Gouvernementalitätsstudien.In: Bidwell-Steiner, Marlen/Wagner, Ursula (Hg.): Freiheit und Geschlecht – Offene Beziehungen, prekäre Verhältnisse, Wien/Innsbruck: Studienverlag, 33-48.
  •  (2008): „Endlose Transaktionen“. Eine hegemonietheoretische Aneignung Foucaults und deren Nutzen für die feministische Staatstheorie. In: PROKLA 151, 2008, 271-288 (mit Markus Griesser).
  •  (2008): Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Weibliche Vergesellschaftung in Liebesverhältnisse. In: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften 273, 163-177 (mit Helga Amesberger, Claudia Dietl und Brigitte Halbmayr).
  •  (2007): Gramscis Hegemonietheorie und die staatliche Produktion von vergeschlechtlichten Subjekten. In: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, 270, 196-205.
  •  (2007): Die Politisierung des Alltäglichen. Stellungskrieg um Subjektformen.
  • In: A.G. Gender-Killer (Hg.): Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag, Münster: Unrast-Verlag, 175-194 (mit Brigitte Bargetz).
  •  (2007): Intersektionalität. In: Brand, Ulrich/Lösch, Bettina/Thimmel, Stefan (Hg.): ABC der Alternativen, Hamburg: VSA-Verlag, 90-92.
  •  (2006): Zwischen „Unternehmerin ihrer selbst“ und „fürsorgender Weiblichkeit“. Regierungstechniken und weibliche Subjektkonstruktionen im Neoliberalismus. In: beiträge zur feministischen theorie und praxis, 68, 49-59.
  •  (2006): Subjektivität denken. Über die Bedeutung von Theorien in gesellschaftlichen Umbrüchen am Beispiel der Queer-Theorien. In: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, 265, 278-282.
  •  (2006): Neue Perspektiven für soziale Gerechtigkeit? Eine kritische Analyse sozial- und gleichstellungspolitischer Leitlinien der Europäischen Union im Kontext sich verändernder Staatlichkeit. In: Degener, Ursula/Rosenzweig, Beate (Hg.): Soziale Gerechtigkeit im Zeichen gesellschaftlichen und politischen Strukturwandels – feministische Perspektiven, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 201-217 (mit Ines Hofbauer).
  •  (2005): Gender Mainstreaming – Geschlechtergerechtigkeit limited? Eine politische Strategie auf dem Prüfstand. In: Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. 2/2005, Berlin, 32-42 (mit Ines Hofbauer).
Vorlesungsverzeichnis
Bibliothek
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