Rojava unter Druck: Das Ende der kurdischen Selbstverwaltung in Nordostsyrien?
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PD Dr. Gülistan Gürbey zu lesen unter: Rojava unter Druck | Kriege und Konflikte | bpb.deAus der Einleitung:
Im Februar 2026 trat Mazloum Abdi, Kommandeur der Syrian Democratic Forces, erstmals bei der Münchner Sicherheitskonferenz auf – mit einer klaren Botschaft: Die Kurden wollen ihre Gebiete selbst verwalten, unabhängig von ihrer künftigen Bezeichnung. Nach jüngsten Gebietsverlusten durch die Offensive der syrisch-islamistischen Übergangsregierung unter Ahmed al-Sharaa hängt die Zukunft der Selbstverwaltung in den verbleibenden Gebieten Nordostsyriens nicht nur von den Kurden selbst ab, sondern auch von regionalen Machtverschiebungen und dem Einfluss externer Akteure wie den USA, der Türkei, Israel, Saudi-Arabien und Katar.
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News vom 02.06.2026