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Demos Leben

Demos Leben
Bildquelle: CC BY-SA 3.0 (thebluediamondgallery)

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen umfasst auch die Aufgabe, junge Menschen zu mündigen Bürger*innen zu erziehen. Sie sollen lernen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich mit den Grundwerten der Demokratie zu identifizieren. Dieser Auftrag ist in den Schulgesetzen der Bundesländer festgeschrieben und wird auch von dem Recht auf Teilhabe, Demokratie und Inklusion, wie es in den Menschenrechten sowie explizit in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, untermauert.

Jedoch fordern aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen die Schulen heraus. Vor allem die europaweite Zunahme politischer Radikalisierung von Rechtsextremismus bis Salafismus wie auch die Zunahme politischer Ungleichheit entlang sozialer Differenz zeigt, dass Demokratie, Menschenrechte, Partizipation und Inklusion im Sinne einer barriere- und diskriminierungsfreien Teilhabe keine Selbstverständlichkeit sind, sondern aktiv gelebt und geschützt werden müssen.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, bedarf es einer Lehrer*innenbildung, die sich nicht nur diesen Grundwerten verpflichtet fühlt, sondern (angehenden) Lehrer*innen konkrete Anknüpfungspunkte mit auf den Weg gibt, demokratische Schulen zu gestalten. Demokratie muss hierfür in Schulen nicht nur gelehrt, sondern auch erleb- und erfahrbar gemacht werden. Daher ist Demokratiebildung auch nicht nur ein Auftrag an die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer, sondern geht alle Lehrer*innen etwas an.

Hier geht es zur Homepage des Projekts.

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen umfasst auch die Aufgabe, junge Menschen zu mündigen Bürger*innen zu erziehen. Sie sollen lernen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich mit den Grundwerten der Demokratie zu identifizieren. Dieser Auftrag ist in den Schulgesetzen der Bundesländer festgeschrieben und wird auch von dem Recht auf Teilhabe, Demokratie und Inklusion, wie es in den Menschenrechten sowie explizit in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, untermauert.

Jedoch fordern aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen die Schulen heraus. Vor allem die europaweite Zunahme politischer Radikalisierung von Rechtsextremismus bis Salafismus wie auch die Zunahme politischer Ungleichheit entlang sozialer Differenz zeigt, dass Demokratie, Menschenrechte, Partizipation und Inklusion im Sinne einer barriere- und diskriminierungsfreien Teilhabe keine Selbstverständlichkeit sind, sondern aktiv gelebt und geschützt werden müssen.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, bedarf es einer Lehrer*innenbildung, die sich nicht nur diesen Grundwerten verpflichtet fühlt, sondern (angehenden) Lehrer*innen konkrete Anknüpfungspunkte mit auf den Weg gibt, demokratische Schulen zu gestalten. Demokratie muss hierfür in Schulen nicht nur gelehrt, sondern auch erleb- und erfahrbar gemacht werden. Daher ist Demokratiebildung auch nicht nur ein Auftrag an die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer, sondern geht alle Lehrer*innen etwas an.

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