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Positive Resonanz auf das Kooperationsprojekt von FFU und der Zeitschrift politische ökologie zum Thema "Die Große Transformation und die Medien"

News vom 18.07.2018

Das Thema der Kommunikation und des Wissenstransfers von Umweltforschungsergebnissen erhält angesichts großräumiger ökologischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen einen immer höheren Stellenwert. Dabei geht es zusehend um Beiträge zur Lösung von Umweltproblemlagen. "Good news" sollen gesellschaftliche Diskurse mit Wissen, Ideen oder Strategien begleiten: Auch, damit eine stärkere gemeinsame Gestaltung des wirtschaftlichen Wandels, der Energie- und Verkehrswende sowie des Schutzes von Ökosystemen und der damit eng verbundenen Biodiversität möglich wird.

In Zusammenarbeit von FFU (Roland Zieschank), dem Umweltbundesamt und dem oekom-Verein (Anke Oxenfahrth) ist ein Schwerpunktheft entstanden: "Grüntöne - die Medien und die Große Transformation" politische ökologie 152 (2018). Diese Veröffentlichung wird nun als beispielhaft dafür angesehen, wie eine Zusammenführung von Qualitätsjournalismus und 'Großer Transformation' aussehen könnte, siehe hierzu das Portal "Medienrealität" vom 16.7.2018.

Eine der zentralen Herausforderungen gleichermaßen in der Wissenschaft wie im Medienbereich ist dabei ja das Spannungsfeld von Neutralität und Objektivität einerseits und einem Beitrag zu einer Nachhaltigen Entwicklung andererseits, die unumgänglich normative Ziele und Werte beinhaltet. - Näheres finden Sie hier.

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