Springe direkt zu Inhalt

Hindernisse und Potenziale einer Ressourceneffizienz-Strategie in russischen Regionen - Das Beispiel Energieversorgung in der Region Murmansk – Phase 1

Projektleitung:
[Projektleitung verlinken]


Förderung:

GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Projektlaufzeit:
20.04.2009 — 30.09.2009
Ansprechpartner/in:
Roland Zieschank

Projektpartner:

Miroslava Zhosan (in der ersten Projektphase)

Projektbeschreibung

Russland ist inzwischen der drittgrößte Emittent an Treibhausgasen. Es besteht jedoch eine Reihe von Hemmnissen, die Verhaltensänderungen in Richtung einer verbesserten Energieeffizienz erschweren, verglichen mit anderen OECD-Staaten. In der ersten Phase eines angestrebten längerfristigen Kooperationsprojektes soll vor dem Hintergrund ökologischer Situationsbeschreibungen und administrativer Rahmenbedingungen ein Sondierungsgespräch mit Vertretern der Universität Murmansk sowie der Unternehmensebene die Chancen und Restriktionen erörtern, die mit einer umweltfreundlicheren Energieversorgung bzw. -nutzung verbunden sind. Anhand eines konkreten Beispielfalls in der Region Murmansk sollen die technischen, finanziellen, rechtlichen, politischen, interessensmäßigen und soziokulturellen Aspekte erörtert werden, die für einen erfolgreichen Wissenstransfer eine Rolle spielen. Hervorzuheben ist, dass hier die russischen Akteure von sich aus Interesse an deutschen Technologien und unterstützenden politischen Rahmenbedingungen zeigen. Die Auftaktveranstaltung soll im Hinblick auf eine Machbarkeitsstudie Aufschluss darüber geben, ob eine deutsch-russische Kooperation über längere Zeit organisiert werden kann.

Projektbeschreibung auf Russisch / oписание проекта по-русски (pdf)