Ana María Isidoro Losada

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse
Ihnestraße 22
Raum 3.4
14195 Berlin

Ana María Isidoro Losada ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum für Umweltpolitik.

Studium der Landschafts- und Freiraumplanung sowie Magisterstudium der Soziologie, Politischen Wissenschaften und Geschichte an der Leibniz Universität Hannover und an der Université Paris VII-Denis Diderot/Frankreich.

In den Jahren von 2005 bis 2009 war Ana María Isidoro Losada als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin mehrerer fachbezogener Hochschulpartnerschaften mit Universitäten aus Lateinamerika am Fachgebiet Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften an der Universität Kassel beschäftigt. Zuvor arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des von der VolkswagenStiftung geförderten Drittmittelprojektes „Internationale Mehrebenenpolitiken: Die lateinamerikanischen Sozialfonds“ am ehemaligen Institut für Iberoamerika-Kunde des German Institute of Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg.

Von 2013 bis 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am FFU im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes „Nukleare Entsorgung aus Multi Level Governance-Perspektive. International vergleichende Analyse von Endlagerungs-Governance im Mehrebenen-System unter besonderer Berücksichtigung von Akteuren, Politikinstrumenten und Institutionen“ tätig. Dabei handelt es sich um ein Teilprojekt der bundesweiten Forschungsplattform ENTRIA „Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen“ (2013-2017).

Ende 2016/ Anfang 2017 Erstellung der Einzelprojektevaluierung: „Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte.“ Anhang zum Endbericht der Evaluierung des nationalen Teils der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (gemeinsam mit Dr. Kerstin Tews, unveröffentlicht).

Seit Anfang Mai 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Verbundprojekt „Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit soziotechnischen Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle (SOTEC-radio)“.


Forschungsschwerpunkte

Nuclear Waste Governance, Mehrebenenpolitiken, Demokratietheorien, raumtheoretische Fragestellungen, soziale Ungleichheiten, Lateinamerika.

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