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Werterhaltung von Geflüchteten und einheimischer Bevölkerung

Institution:

Freie Universität Berlin

Mitarbeiter/innen:
Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Programm „Migration und gesellschaftlicher Wandel“
Themenfeld I: "Diversität und kultureller Wandel durch Zuwanderung"

Projektlaufzeit:
01.01.2018 — 31.12.2020
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Teilprojekt 1 im Verbundvorhaben Affektive und kulturelle Dimensionen von Integration in Folge von Flucht und Zuwanderung (AFFIN) in Kooperation mit Charité Berlin,  SOEP am DIW Berlin und der Universität Göttingen.

Das AFFIN-Verbundvorhaben widmet sich der durch Flucht- und Migration bedingten Zuwanderung und den sich dadurch ergebenden Herausforderungen an Gesellschaft und sozialen Zusammenhalt. Zentrale These des Vorhabens ist, dass sich Zusammenhalt auch über Werte, Gefühle und Emotionen definiert. Ziel ist es, diese bisher nur marginal beforschten Aspekte von Integration interdisziplinär zu analysieren, um den gesellschaftlichen Wandel durch Zuwanderung zu verstehen und Handlungsvorschläge für gesellschaftliche Entscheidungsträger zu entwickeln.

Im Teilprojekt 1 "Werthaltungen von Geflüchteten und einheimischer Bevölkerung" untersucht das Team der Freien Universität zunächst, wie sich die Werthaltungen Geflüchteter von denen der einheimischen Bevölkerung unterscheiden und wie sie sich gegebenenfalls während des Aufenthalts in der Bundesrepublik verändern. Weiterhin wird untersucht, wie sich die Einstellungen zu den Werthaltungen von Migrant*innen verhalten, die schon längere Zeit in Deutschland leben und zu den Werthaltungen der Bevölkerung in den Herkunftsländern. Auch wird der Frage nachgegangen, ob und wie Werthaltungen zum Objekt affektiver Zugehörigkeitsgefühle werden.

Ausführliche Informationen zu den 4 Teilprojekten und den aktuellen Aktivitäten finden sich auf der Projekt-Webseite