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RAPID-COVID: Receiving and Accepting Public Information Despite Polarization - Key to Overcoming COVID-19

RAPID-COVID ist ein Projekt an der Freien Universität Berlin an der Schnittstelle von politischer Kommunikation, politischer Psychologie und politischer Kulturforschung. Das Kürzel RAPID steht für "Receiving and Accepting Public Information Despite Polarization". Im Rahmen des Projekts verknüpfen wir Forschung zu Mediennutzung, Kampagneneffekten, Populismus und Protest, um zu verstehen, wie Menschen die Pandemie und den politischen Umgang damit wahrnehmen und bewerten. Wir interessieren uns insbesondere dafür, ob und wie relevante Informationen über die Pandemie bei der Bevölkerung ankommen, ob es (normativ problematische) Unterschiede hinsichtlich des Informationsstandes zwischen verschiedenen Teilen der Bevölkerung gibt, ob und welche Unzufriedenheitsgefühle in der Bevölkerung entstehen und wie die Informationen zur Corona-Pandemie von der Bevölkerung aufgenommen und verarbeitet werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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RAPID-COVID: Receiving and Accepting Public Information Despite Polarization - Key to Overcoming COVID-19