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Prüfungsangelegenheiten

Nicht bestandene Prüfungen

Gemäß Berliner Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts gelten Prüfungen, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21 sowie Sommersemester 2021 abgelegt und nicht bestanden wurden bzw. werden, als nicht unternommen.

[Quelle: https://www.berlin.de/sen/wissenschaft/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.993402.php]

Diese Regelung gilt voraussichtlich auch im Wintersemester 2021/22 weiter. Dies gilt auch für Bachelor- und Masterarbeiten. Von der Regelung ausgenommen sind Prüfungsversuche, die aufgrund von Täuschung mit „nicht bestanden“ bewertet wurden. Ferner fallen die Nichtabgabe einer schriftlichen Arbeit oder das Versäumen eines bindenden Prüfungstermins ohne triftigen Grund ebenfalls nicht unter diese Regelung.

Präsenzprüfungen

Prüfungen können in Präsenz oder als Distanzprüfungsformate (oftmals online) durchgeführt werden. Die Entscheidung über die Art der Prüfungsdurchführung obliegt den Lehrenden bzw. den für die Lehre zuständigen Bereichen.

Hemmung der Abgabefristen für Abschlussarbeiten

Zum Ausgleich der Einschränkungen durch die Pandemie wurde für alle Studierenden die Bearbeitungsfrist einer Hausarbeit oder einer Abschlussarbeit bis zum 30. Juni 2021 gehemmt, wenn das Thema der Arbeit vor dem 11. Januar 2021 ausgegeben wurde und die Bearbeitungsfrist am 11. Januar 2021 noch nicht verstrichen gewesen ist. Der Rest der Bearbeitungsfrist läuft seit dem 1. Juli 2021 weiter.

Wenn das Thema der Arbeit in der Zeit vom 11. Januar bis 30. Juni 2021 ausgegeben wurde, begann die volle reguläre Bearbeitungsfrist erst ab dem 1. Juli 2021 zu laufen.

[Quelle: https://www.polsoz.fu-berlin.de/studium/Entwicklungen-wegen-der-COVID-19-Pandemie/index.html#faq_Lockdown-Januar--Februar-2021]

Regelstudienzeit

Angesichts von pandemiebedingten Einschränkungen im Studienbetrieb an den Hochschulen galt im Land Berlin für das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 eine verlängerte Regelstudienzeit. Damit gilt für Studierende, die in diesem Zeitraum an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Berlin eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, eine von der Regelstudienzeit abweichende, verlängerte individuelle Regelstudienzeit. So wird sichergestellt, dass sich pandemiebedingte Verzögerungen im Studium unter anderem nicht nachteilig auf die Förderungshöchstdauer des BAföGs auswirken.

[Quelle: https://www.fu-berlin.de/sites/coronavirus/faq/studium/termine-fristen-beratung/index.html#faq_regelstudienzeit]

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