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Dr. Katharina Nötzold

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Bildquelle: Privat

Arbeitsstelle Internationale Kommunikation

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften

Managing Editor Global Media Journal – German Edition

Adresse
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Otto-von-Simpson-Straße 3
14915 Berlin

Dr. Katharina Nötzold ist Managing Editor des Global Media Journal – German Edition. Von 2012 bis 2019 war sie Associate Research Fellow am Arab Media Centre der University of Westminster (UK). Sie koordinierte als Geschäftsführerin die durch der DFG-Exzellenzinitiative geförderte Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies (BGMSCS) von 2010 bis 2011. Von 2007 bis 2010 war sie RCUK-Postdoctoral Research Fellow for Arab Media am Communication and Media Research Institute (CAMRI) der University of Westminster in London. Dort leitete sie von 2008 bis 2011 als Chefredakteurin die Zeitschrift Westminster Papers in Communication and Culture (WPCC) (peer-reviewed, open access). Sie promovierte an der Universität Erfurt über libanesische Fernsehsender und deren Rolle im Nationenbildungsprozess nach dem Bürgerkrieg bei Prof. Dr. Kai Hafez (Universität Erfurt) und Prof. Dr. Theodor Hanf (Universität Freiburg). Dafür war sie von 2002 bis 2003 Stipendiatin des Orient-Instituts in Beirut, Libanon. Von 2005 bis 2007 arbeitete sie am Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) in Berlin und nahm an OSZE-Wahlbeobachtungsmissionen in Aserbaidschan und Montenegro teil. Sie studierte Politikwissenschaften, Ethnologie und Amerikanistik an der Universität Leipzig, University of Sussex (UK) und am Institut d’Études Politiques (IEP) der Université de Lyon II und erhielt nach ihrem Magisterstudium ein DAAD-Stipendium, um Arabisch an der University of Jordan, Amman, zu lernen.

Sie ist Autorin von Defining the Nation? Lebanese Television and Political Elites (1990-2005), Berlin: Frank & Timme, 2009 und zahlreicher Artikel zu arabischen Medien und Islamdarstellung in westlichen Medien.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind ethnisch-religiöse Konflikte; Nationenbildung, Medien und politische Transformationsprozesse, Mediensysteme und Kommunikationskulturen im Nahen Osten, Islam in den Medien.

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