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III. Repräsentation

In diesem Schwerpunkt erforschen wir, wie Bürger*innen in gewählten Regierungen und politischen Institutionen repräsentiert werden. Ausgangspunkt unserer Analysen ist ein allgemein wahrgenommenes Repräsentationsdefizit – besonders bei Frauen, ökonomisch schwachen Gruppen oder ethnischen Minderheiten. Wir versuchen dieses Defizit messbar zu machen und seine Effekten auf politische Entscheidungen und Ergebnisse zu erfassen. Und wir fragen, welche Antworten in den etablierten Demokratien auf Repräsentationsdefizite entwickelt werden.

Datenbanken, laufende Projekte und aktuelle Publikationen

- Hartlapp, M. & Blome, A. (i.E.). Women’s Positional Leadership in the European Commission: When, Where, and How?. In H. Müller and I. Tömmel (Eds.), Women and Leadership in the European Union, Oxford: Oxford University Press

- Blome, A. & Hartlapp, M. (2021) "Women at the Top of the European Commission – Drivers and Barriers", zum Paper, Beitrag im Rahmen des Webinars "Gender equality in the Commission – will the EU reach its goals?" des Swedish Institute for European Policy Analysis. Zum Webinar 

- Blome, A., Lloren, A. & Rosset, J. (2020). “The politicization of abortion, voters’ stereotypes, and the electoral success of women candidates”, Parliamentary Affairs, 73(1):211–232. Zum Artikel

- Gabriele, A., Ahrens, P. & Blome, A. (2018) „100 Jahre Frauenwahlrecht - der unvollendete Weg zu geschlechtergerechter Repräsentation. Eine Einleitung“, Femina Politica – Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft 2-2018:9-25 „100 Jahre Frauenwahlrecht – Und wo bleibt die Gleichheit?