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41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bielefeld

26. bis 30. September 2022

News vom 19.09.2022


Mit dem Thema „Polarisierte Welten“ findet der 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zwei­fels­ohne im Zeichen einer erschütterten Weltgemeinschaft statt, und zwar in meh­re­ren Hinsichten. Ins Zentrum globaler Diskurse ist anhaltend das Co­rona­virus SARS-CoV-2 gerückt. Mit dem Herunterfahren vieler ge­sell­schaft­li­cher Funktionen, einer konzertierten Aktion zwischen Politik, Ge­sund­heits­wesen und Massenmedien, einer vielfach einsichtigen Bevölkerung und einer raschen Entwicklung von Impfstoffen wurde eine erstaunliche An­pas­sungs­­leistung vollbracht. Dennoch hat sich die Pandemie weltweit ver­brei­tet; und nicht alle sind von ihren Folgen gleichermaßen betroffen. Weiter lesen

Wir freuen uns, dass Céline Teney und Stephan Dochow-Sondershaus im Rahmen des 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie einen Vortrag halten werden: „Die Entwicklung struktureller Polarisierung von Einstellungen zu Einwanderung und zur Europäischen Union: Die Rolle von Berufsklassen“.

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Des Weiteren trägt Céline Teney zusammen mit Katja Möhring zum Thema „(Geschlechter-)quoten als gesellschaftlicher Konflikt? Empirische Untersuchungen zur Unterstützung positiver Diskriminierungs-maßnahmen in Deutschland und Europa“ vor.

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Darüber hinaus ist Ralf Himmelreicher dieses Jahr aktiv als Organisator der Sektion „Soziale Indikatoren“ sowie als Vortragender, zusammen mit Claudia Vogel, zum Thema: „Folgen der Pandemie für die empirische Sozialforschung - jüngere und ältere Erwerbspersonen im Fokus“.

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Der Kongress findet vom 26.-30.09.2022 an der Universität Bielefeld statt. Allgemeine Informationen können hier eingesehen werden.

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