Bachelorstudiengang Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Der Bachelorstudiengang Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft angeboten (Regelstudienzeit: 6 Semester). Der BA-Studiengang kann wahlweise als 90 LP-Kernfach oder in Kombination mit einem anderen Kernfach als 60 LP-Modulangebot studiert werden.

Gegenstand

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ist ein transdisziplinär ausgerichtetes, insbesondere sozialwissenschaftliches Fach, das unter verschiedenen fachwissenschaftlichen Perspektiven die Bedingungen, Strukturen, Prozesse, Inhalte und Wirkungen von medialer Kommunikation, insbesondere Massenkommunikation, erforscht und an deren Gestaltung mitwirkt. Dazu gehören alle Bereiche der direkten und medial vermittelten öffentlichen Kommunikation, einschließlich Organisationskommunikation sowie neuerer Formen computervermittelter und netzbasierter Kommunikation.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums wird der Hochschulgrad "Bachelor of Arts (B.A.)" verliehen.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Studiengangsverantwortlicher

Prof. Dr. Alexander Görke

Studiengangskoordinator

Ansgar Koch, M. A.

Studienfachberater

Ansgar Koch, M. A.

Zuständigkeit im Prüfungsbüro

Monika Einhoff (Kernfach, Modulangebot Nachname A-L)

Christiane Meiser (NUR Modulangebot Nachname M-Z)

Ansprechpartner für den Prüfungsausschuss

Prof. Dr. Joachim Trebbe (Vorsitzender)

Aktuelle Informationen

Wichtig: siehe

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Online-Studienfachwahl-Assistent

Bitte nutzen Sie auch die Beratungsangebote am Institut.

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Für Fachsemestereinstufungen (bei Studienort- oder Studiengangwechsel) wenden Sie sich bitte an die Studienfachberatung des Instituts.

Über die Zulassungsvoraussetzungen bzw. Immatrikulation informieren Sie sich bitte beim Bereich Bewerbung und Zulassung.

Für den Anerkennungsprozess:

  1. Bitte füllen Sie den Formbrief aus, den Sie weiter unten in diesem Text finden und ordnen Sie im Anhang dieses Formulars Ihre bislang absolvierten Lehrveranstaltungen den Modulen des Bachelorstudiengangs Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuK) zu.
  2. Für die Anerkennung Ihrer Studienleistungen benötigen wir zusätzlich eine separate Auflistung sämtlicher Lehrveranstaltungen, die Sie sich im Bachelorstudiengang PuK anerkennen lassen möchten. In der Auflistung müssen genaue Angaben zum Inhalt und Zeitumfang jeder Lehrveranstaltung sowie zu der von Ihnen erbrachten Leistung enthalten sein.
  3. Außerdem benötigen wir Fotokopien aller Leistungsnachweise. Wir erkennen  im Regelfall nur Leistungsnachweise an, wenn diese benotet sind und aus ihnen hervorgeht, welche schriftliche Leistung (z.B. Klausur oder Hausarbeit) Sie erbracht haben. Falls einzelne Leistungsnachweise noch nicht vorliegen sollten oder Sie noch Kurse im laufenden Semester besuchen, dann sollten Sie die betreffenden Lehrveranstaltungen separat auflisten. Die zugehörigen Leistungsnachweise können Sie vor Ausstellung des Einstufungsbescheids noch nachreichen.
  4. Betrifft nur Bewerber für das Kernfach PuK: Wenn Sie bereits fachlich einschlägige Praktika absolviert oder Lehrveranstaltungen mit berufspraktischem Bezug besucht haben, dann sollten Sie auch hierzu Nachweise (z.B. Praktikumszeugnis) mitschicken. Denn eventuell vorhandene Berufserfahrung kann Ihnen gegebenenfalls für den Studienbereich Allgemeine Berufsvorbereitung angerechnet werden.

Bitte sortieren Sie die Leistungsnachweise vor und nummerieren Sie diese. Orientieren Sie sich bei der Nummerierung an der Reihenfolge, in der die Module im Anhang des Formbriefs aufgeführt sind. Senden Sie den ausgefüllten Formbrief, die separate Auflistung aller Lehrveranstaltungen mit Angaben zu Inhalt und Leistung sowie die Fotokopien Ihrer Leistungsnachweise an folgende Adresse:

Fachbereich Politik- u. Sozialwissenschaften
Prüfungsausschuss für Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft
Ihnestraße 21
14195 Berlin

Mit freundlichen Grüßen
Der Prüfungsausschuss

 Formbrief für eine Fachsemestereinstufung nach der Studien-/Prüfungsordnung 2013 (pdf)

 

Wechsel der Studien- und Prüfungsordnung (BPO 2010 -> BPO 2013)

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Verlängerung der Bearbeitungsfrist wegen akuter vorübergehender Erkrankung (§ 19 RSPO)

War eine Studentin oder ein Student wegen einer akuten vorübergehenden Erkrankung an der fristgerechten Bearbeitung ihrer/seiner Bachelor-/Masterarbeit gehindert, so kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungsfrist um den Zeitraum der nachgewiesenen Prüfungsunfähigkeit verlängern. Der Grund für die Prüfungsunfähigkeit ist dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und durch Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft zu machen. Ein ärztliches Attest ist eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, warum die Studentin oder der Student studier- und prüfungsunfähig ist. Hierzu genügt weder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch der schlichte Hinweis der Ärztin oder des Arztes, dass der Prüfling prüfungsunfähig sei. Vielmehr muss Inhalt des ärztlichen Attestes die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung/Symptome und die Angabe der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Leistungsvermögen in der Prüfung sein. Über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss.

Da in der Regel auch im Krankheitsfall eine (eingeschränkte) Bearbeitung der Arbeit möglich ist, ist nicht auszuschließen, dass die Verlängerung auch kürzer als die Krankheitsdauer ausfallen kann.

 Der Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit mit inkludiertem ärztlichen Attest im Original können per Post an das Prüfungsbüro geschickt oder in den Briefkasten des Prüfungsbüros eingeworfen werden. Sie werden per E-Mail über den neuen Abgabetermin für Ihre Bachelor-/Masterarbeit informiert

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ProfessorInnen und PDs

Promovierte WiMis

Nicht-promovierte WiMis

Lehrbeauftragte

Leitsungsnachweise

ja

ja

ja

ja

Betreuung der BA-Arbeit

ja 

ja

ja, insofern sie über einen fachlich einschlägigen Hochschulabschluss verfügen und ihnen die selbstständige Wahrnehmung von Aufgaben in Lehre und Forschung übertragen worden ist

nein

Zweitkorrektur der BA-Arbeit

ja

ja

ja, insofern sie über einen fachlich einschlägigen Hochschulabschluss verfügen und ihnen die selbstständige Wahrnehmung von Aufgaben in Lehre und Forschung übertragen worden ist

nein

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