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Severin Penger

Severin_Profil

Institut für Sozial- and Kulturanthropologie

Doktorant der Sozial- and Kulturanthropologie

„Spuren einer Stadt: Tätowierungen in Neapel“

Adresse
Landoltweg 9-11
14195 Berlin

Person

In meinem Promotionsprojekt „Spuren einer Stadt: Tätowierungen in Neapel“ untersuche ich Tätowierpraktiken, die Wechselwirkungen zwischen Körper und Stadt sowie damit verbundene, spätmoderne (Un-)Möglichkeiten der Repräsentation und der Transformation von bzw. in Neapel.

Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich mich bereits mit dem Phänomen der Tätowierung in Havanna/Kuba beschäftigt. Meine Forschungsschwerpunkte sind die Anthropologie des Körpers und der Sinne, Politische Anthropologie, Religionsethnologie sowie ethnologische Stadtforschung.

Mich interessieren Debatten rund um Ästhetik/Kunst/Mode, um Anarchismus, Fetischismus, Kapitalismus und Magie.

Regional beschäftige ich mich aktuell mit dem Mittelmeerraum bzw. Italien, zuvor mit Indonesien und den Amerikas, insbesondere Mexiko und Kuba.

Ich bin Mitglied bei der roten Hilfe e.V., der GEW und dem VVN-BdA.

Instagram: sevostudio


Wissenschaftlicher Werdegang

  • Seit Januar 2020 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

  • November 2017 – August 2018 / Februar 2019 – April 2019 Nebenberufliche wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Bayreuth

  • 2014 – 2016 Masterstudium im Fach Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München

  • WS 2015/16 Studium der Kunst- und Literaturwissenschaften sowie Anthropologie an der Universidad de la Habana, Havanna, Kuba

  • 2010 – 2013 Bachelorstudium den Fächern Ethnologie sowie Sprache, Literatur und Kultur (Nebenfach) an der Ludwig-Maximilians-Universität München

  • WS 2012/13 Studium der Anthropologie sowie Soziologie an der Universidad Autónoma del Estado de Hidalgo, Pachuca de Soto, Mexiko

Teil der Arbeitsstelle "Gender, Körper, Sexualitäten"

In meinem Promotionsprojekt „Spuren einer Stadt: Tätowierungen in Neapel“ untersuche ich Tätowierpraktiken, die Wechselwirkungen zwischen Körper und Stadt sowie damit verbundene, spätmoderne (Un-)Möglichkeiten der Repräsentation und der Transformation von bzw. in Neapel.