Bachelorstudiengang Nordamerikastudien

Der Bachelorstudiengang Nordamerikastudien wird vom John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien angeboten (Regelstudienzeit: 6 Semester). Der BA-Studiengang kann wahlweise als Monobachelor oder als 30-Leistungspunkte-Modulangebot für Studierende anderer Studiengänge studiert werden.

Gegenstand

Gegenstand des Studiengangs Nordamerikastudien ist eine sprachpraktische Ausbildung in Oral Skills, Writing Skills sowie in Mediating Skills. Diese sprachpraktische Ausbildung soll die Studierenden befähigen, an Seminaren, die teilweise in englischer Sprache gehalten werden, aktiv teilzunehmen, die fremdsprachige Literatur zu bearbeiten, Prüfungsgespräche in englischer Sprache zu führen und schriftliche Arbeiten in englischer Sprache zu verfassen.

Weiterhin vermittelt der Studiengang Nordamerikastudien Kenntnisse in folgenden akademischen Bereichen: Geschichte, Soziologie, Kultur, Literatur, Politik und Wirtschaft. Diese wissenschaftlichen Gebiete bilden in ihrem inter- und transdisziplinären Zusammenhang die zu erwerbenden Grundlagenfelder, wobei einzelne Bereiche in der disziplinären Spezialisierung und Vertiefung des Studiums als Schwerpunktdisziplinen ausgewählt und belegt werden können.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Studiengangsverantwortlicher

Prof. Dr. Sönke Kunkel

StudiengangskoordinatorIn

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StudienfachberaterIn

Anne Hecht

Zuständigkeit im Prüfungsbüro

ba-nordamerika@polsoz.fu-berlin.de

Stephanie Pickhan

Ansprechpartner für den Prüfungsausschuss

Prof. Dr. Sebastian Jobs (Vorsitzender)

Prof. Dr. Sören Kunkel (stellvertretender Vors.) 

Aktuelle Informationen

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FAQ des Prüfungsbüros

Abschluss gemäß Studien- und Prüfungsordnung 2011

(wird noch bis zum Ende des SoSe 2018 gewährleistet)

Abschluss gemäß Studien- und Prüfungsordnung 2014

(wird noch bis zum Ende des SoSe 2018 gewährleistet)

Abschluss gemäß Studien- und Prüfungsordnung 2015

Studienabschluss

Verlängerung der Bearbeitungsfrist wegen akuter vorübergehender Erkrankung (§ 19 RSPO)

War eine Studentin oder ein Student wegen einer akuten vorübergehenden Erkrankung an der fristgerechten Bearbeitung ihrer/seiner Bachelor-/Masterarbeit gehindert, so kann der Prüfungsausschuss auf Antrag die Bearbeitungsfrist um den Zeitraum der nachgewiesenen Prüfungsunfähigkeit verlängern. Der Grund für die Prüfungsunfähigkeit ist dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich anzuzeigen und durch Vorlage eines ärztlichen Attestes glaubhaft zu machen. Ein ärztliches Attest ist eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, warum die Studentin oder der Student studier- und prüfungsunfähig ist. Hierzu genügt weder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung noch der schlichte Hinweis der Ärztin oder des Arztes, dass der Prüfling prüfungsunfähig sei. Vielmehr muss Inhalt des ärztlichen Attestes die Beschreibung der gesundheitlichen Beeinträchtigung/Symptome und die Angabe der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf das Leistungsvermögen in der Prüfung sein. Über die Prüfungsunfähigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss.

Da in der Regel auch im Krankheitsfall eine (eingeschränkte) Bearbeitung der Arbeit möglich ist, ist nicht auszuschließen, dass die Verlängerung auch kürzer als die Krankheitsdauer ausfallen kann.

 Der Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit mit inkludiertem ärztlichen Attest im Original können per Post an das Prüfungsbüro geschickt oder in den Briefkasten des Prüfungsbüros eingeworfen werden. Sie werden per E-Mail über den neuen Abgabetermin für Ihre Bachelor-/Masterarbeit informiert

Vorlesungsverzeichnis FB Politik- und Sozialwissenschaften