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Forschungs- und Entwicklungsprojekt: „Media for Peace“ (M4P)

Institution:

Universität der Bundeswehr München
in Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle Digitalisierung und Partizipation der Freien Universität Berlin

Projektleitung:
Mitarbeiter/innen:
Förderung:

dtec.bw

Ansprechpartner/in:
Jana Gäng

Projektbeschreibung:

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Media for Peace“ (M4P) verfolgt das Ziel, Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um mit einem Journalismus, der innovativ, nachhaltig und ethisch orientiert ist, in Kriegs- und Konfliktregionen konfliktsensitiv, deeskalierend und friedensfördernd tätig zu sein.

Das Projekt konzentriert sich auf zwei Länder: auf Afghanistan und den Libanon. Afghanistan ist ein Land mit aktiven Kampfhandlungen, der Libanon dagegen eines im Post-Konflikt-Status. Die Fokussierung auf diese beiden Länder ermöglicht eine vergleichende Vorgehensweise im Hinblick auf Stabilisierungs- und Friedensprozesse.

Methodisch werden zum einen Leitfadeninterviews geführt, um Medien, Politik und Öffentlichkeit in den beiden Ländern zu erfassen. Zum anderen sollen Themenentwicklungen und Desinformation in sozialen Netzwerken wie Twitter analysiert werden. Auf Basis der Forschungsergebnisse wird eine Plattform für konfliktsensitiven, deeskalierenden und friedensfördernden Journalismus entwickelt und evaluiert.

Als externer Kooperationspartner des Projekts befassen sich Christoph Neuberger, Jana Gäng und Linda Wiethaus in ihrem Modul hauptsächlich mit der Analyse der Mediensysteme in Afghanistan und dem Libanon.

Laufzeit des Projektes:  01.01.2021 bis 31.12.2024

Schlagwörter

  • Journalismus, Peace Journalism, Friedensförderung, Plattform, Mediensysteme, Afghanistan, Libanon