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Raumpolitiken in Zeiten der globalen Gesundheitskrise – AS Kommunikationstheorie an Pandemieforschung beteiligt

News vom 17.06.2020

Als Co-Antragstellerin ist Barbara Pfetsch am Forschungsprojekt „Raumpolitiken in Zeiten der SARS-CoV-2 Pandemie“ beteiligt. Zusammen mit einem Team um Prof. Dr. Jörg Stollmann, FG Städtebau und Urbanisierung am Institut für Architektur der TU, werden raum-politische Handlungen und deren emotionale Besetzung als Reaktion auf die aktuelle Pandemie untersucht. In der Studie werden die unterschiedlichen Handlungslogiken auf staatliche-, institutionelle- und alltagspraktische Konditionen in Deutschland und Südkorea miteinander verglichen. Ziel der Forschung ist es, Möglichkeiten alternativer Reaktionsmuster auf die Pandemie auszuloten. Durch einen interdisziplinären Ansatz, der Kommunikationswissenschaften und Architektur/Städtebau verknüpft, befasst sich das Projekt sowohl mit physischen sowie mit digitalen Räumen. Das Projekt wird initial aus Mitteln der Sonderausschreibung Pandemie der Berlin University Alliance finanziert. Eine weitere Auswertung der erhobenen Daten im Rahmen des SFB 1265 „Re-Figuration von Räumen“ ist geplant.

 

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