Kick-Off-Workshop des NOHATE-Projekts: Intensiver Austausch mit Praxispartnern

Sünje Paasch-Colberg stellt das Projekt vor

Sünje Paasch-Colberg stellt das Projekt vor

Austausch mit zahlreichen Praxispartnern

Austausch mit zahlreichen Praxispartnern

News vom 28.11.2017

Das interdisziplinäre Projektteam des BMBF-geförderten Forschungsprojekts "NO HATE – Bewältigung von Krisen öffentlicher Kommunikation im Themenfeld Flüchtlinge, Migration, Ausländer" hat sich am vergangenen Freitag, den 24. November 2017, zu einem gemeinsamen Kick-Off-Workshop in Berlin getroffen. Ziel des Treffens von Projektteam und den Praxispartnern aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft war es, die Ziele des Projekts sowie das Forschungsprogramm für die nächsten Monate abzustimmen und erste Erfahrungen im Umgang mit Hasskommunikation im Internet auszutauschen. Gekommen waren dazu Vertreterinnen und Vertreter der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der Amadeu Antonio Stiftung, der Neuen Deutschen Medienmacher, von Zeit Online, Welt/N24, Heise Medien, Correctiv, den medienanstalten, der Initiative #ichbinhier sowie von aiso-lab und gutefrage.net.

Ziel des Projekts "NOHATE" ist es, die Ursachen und Dynamiken von Hasskommunikation im Internet mit Hilfe aktueller Methoden automatisierter Textanalyse näher zu untersuchen und auf dieser Grundlage eine Software zu entwickeln, die den Betreibern der entsprechenden Angebote wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine deeskalierende Moderation gibt. Gefördert wird das Verbundprojekt, an dem neben der FU Berlin auch die Beuth Hochschule für Technik Berlin und die VICO Research & Consulting GmbH beteiligt sind, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Laufzeit des Projekts beträgt drei Jahre.

Weitergehende Informationen zu dem Forschungsprojekt finden Sie hier.

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