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Einstein Research Unit Climate and Water under Change (CliWaC): Politikwissenschaftliches Teilprojekt

Mitarbeiter/innen:
Förderung:

Berlin University Alliance

Einstein Stiftung Berlin

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Das Jahr 2023 wird aller Voraussicht nach das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Extreme Wetterereignisse häufen sich, zudem wird medial über eine mögliche Wasserknappheit in den nächsten Jahrzehnten berichtet. Diese und ähnliche Entwicklungen und die Berichterstattung darüber bilden den Ausgangspunkt für ein Projekt, welches die Perspektiven der Berliner*innen, von jung bis alt, in den Fokus nimmt.

Dafür laden wir im Rahmen der von der Berlin University Alliance (BUA) geförderten Forschungsinitiative „Climate and Water under Change“ (CliWaC) insgesamt 35.000 Berliner Bürger*innen ein, uns über die Website www.berliner-wasserstudie.de mitzuteilen, welche Erfahrungen Sie rund um das Thema Wasser in Berlin gemacht haben. Die Studie beschäftigt sich auch mit der Wahrnehmung des Klimawandels innerhalb der Bevölkerung sowie der Akzeptanz von verschiedenen klimapolitischen Maßnahmen und der Bereitschaft, einen nachhaltigen Lebensstil zu führen. Darüber hinaus kann die Studie einen Beitrag dazu leisten, Faktoren zu identifizieren, die den wahrgenommenen Handlungsbedarf beeinflussen und möglicherweise auch verändern können.

Die Forschungsinitiative CliWaC

Das Forschungsinitiative „Climate and Water under Change“ (CliWaC) untersucht als transdisziplinäres Projekt Fragestellungen zu Wasser und Klima im Wandel in der Modellregion Berlin/ Brandenburg. Dabei gilt es vor allem die möglichen wasserbezogenen Risiken des Klimawandels zu untersuchen. CliWaC bringt sozial- und naturwissenschaftliches sowie praktisches Fachwissen zusammen, um so Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen gegenüber Auswirkungen des Klimawandels zu entwickeln. Das Projekt existiert seit 2019 und wird als Einstein Research Unit durch Einstein Stiftung Berlin und die Berlin University Alliance bis 2024 gefördert. Neben der Arbeitsstelle politische Soziologie sind knapp 50 weitere Wissenschaftler*innen der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischen Universität Berlin und Charité an der Initiative beteiligt. Zusätzlich werden das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung mit eingebunden. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie hier.

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