Prof. Dr. Cilja Harders im Gespräch mit Prof. Dr. Margreth Lünenborg: Empörung, Abscheu, Euphorie - wie der Journalismus Affekte erzeugt und steuert

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Bildquelle: (c) Deutsches Theater

News vom 10.02.2020

Im Rahmen der Vortrags- und Gesprächsreihe "AUSSER SICH" am Deutschen Theater lotet Margreth Lünenborg im Gespräch mit Cilja Harders anhand aktueller Beispiele das Terrain zwischen sachlicher Berichterstattung und emotionaler Meinungsmache aus. Gibt es Nachrichten ohne Gefühle? Hat guter Journalismus nicht schon immer auch Emotionen beschrieben oder hervorgerufen, um seine Story zu verkaufen? Was hat sich unter Bedingungen mobiler digitaler Kommunikation verändert? Wo liegen die Grenzen zwischen der Beschreibung von öffentlichen Emotionen und ihrer Herstellung? Das Gespräch findet statt am kommenden Mittwoch, 12. Februar 2020, um 19 Uhr im Deutschen Theater (Schumannstraße 13a, 10117 Berlin). Der Eintritt ist frei.

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