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Aktuelles

Berliner Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt zu Gast an der Arbeitsstelle Journalistik

Für ihr Seminar „ Rechtsdiskurse und Gerichtsberichterstattung “ konnte Dr. Saskia Sell in diesem Sommersemester die Berliner Gerichtsreporterin Uta Eisenhardt als Gast gewinnen. Sie spricht aus ihrer über 20-jährigen Erfahrung in deutschen Gerichtssälen über den Berufsalltag und die Herausforderungen des Rechtsjournalismus – und wird dabei auch selbst zurückblicken auf den Berufseinstieg und ihre erste Recherche in diesem Themenfeld. 

13.04.2026

Neue Publikation zu Gender-based Violence in der Feminist Media Studies veröffentlicht

Aus dem DFG-Projekt Performative Publics heraus veröffentlichten Miriam Siemon , Wolfgang Reißmann und Margreth Lünenborg einen Artikel zu feministischem Aktivismus gegen Gender-Based Violence (GBV) in Krisenzeiten. GBV stellt ein grundlegendes Sicherheitsrisiko und ein bedeutendes Problem der öffentlichen Gesundheit für Frauen und genderqueere Personen dar. 

31.03.2026

Workshop: Post-/Koloniale Presse und Publizistik

Am 26. und 27. März findet ein interdisziplinärer Workshop zur journalistischen Berichterstattung über deutschen Kolonialismus statt.

18.03.2026

„Die Scham muss die Seite wechseln“ – Margreth Lünenborg im Deutschlandfunk

Am 17. Februar war Prof. Dr. Margreth Lünenborg zu Gast im Podcast  Corso  beim Deutschlandfunk. In der Folge „Vom Gerichtssaal in den For-You-Feed – Gisèle Pelicot als feministisches Vorbild“ sprach sie über Pelicots Entscheidung, im Prozess auf Anonymität zu verzichten und mit dem Satz „Die Scham muss die Seite wechseln“ ein politisches Zeichen zu setzen.

02.03.2026

SCM Top Paper 2025 für Paper der Arbeitsstelle Journalistik

Das Journal  Studies in Communication and Media (SCM)  hat das Extended Paper „Zum Verhältnis von Journalismus und Aktivismus: Boundary work als Navigieren zwischen Komplementarität und Hybridisierung. Eine Fallstudie zu feministischen Akteur:innen in digitalen Öffentlichkeiten“ von Wolfgang Reißmann,  Margreth Lünenborg  und  Miriam Siemon  als  Top Paper 2025  ausgezeichnet. Das Paper ist im Rahmen des  DFG Projekts „Performative Öffentlichkeiten“  entstanden.

26.01.2026

Gastvortrag: KI im Journalismus

Moritz Demmig, Projektleiter Innovation beim rbb, ist am Dienstag, 20. Januar zu Gast in der Vorlesung „Journalismusforschung und Organisationskommunikation“ bei Prof. Lünenborg. Er wird über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Journalismus sprechen. Im Fokus steht dabei einerseits der Einsatz automatisierter Verfahren zur Identifikation von Desinformation, zugleich geht es auch um die Nutzung von KI-Unterstützung bei journalistischer Recherche, Text- und Bildproduktion sowie bei der Organisation von Arbeitsabläufen in crossmedialen Redaktionen. Gäste sind herzlich willkommen! Dienstag, 20.1.2026  10 c.t. – Hörsaal Thielallee 67

14.01.2026

Neue Publikation: Colonial Memories and Post-Colonial Silences

Mit  Colonial Memories and Post-Colonial Silences: The Herero and Nama Genocide in German and Namibian Journalism veröffentlicht Christina Haritos eine umfassende Dissertation zur journalistischen Produktion von Erinnerungen an koloniale Gewalt. Im Mittelpunkt des Buches steht der Völkermord an den Herero und Nama, für den die deutsche und die namibische Regierung seit 2014 (bisher erfolglos) über mögliche Reparationszahlungen verhandeln. Die Analyse zeigt eindrücklich, wie Journalismus Bedingungen der (Un-)Sichtbarkeit herstellt und legt offen, welche Herrschaftsstrukturen dadurch angefochten oder aufrechterhalten werden.

09.12.2025

Neue Publikation: merzWissenschaft 2025 zum Thema „Medien und Emotionen“ erschienen.

Im neuen merzWissenschaft Jahrbuch 2025 widmet sich dem Schwerpunktthema „Medien und Emotionen“. Herausgegeben wurde der Band von Margreth Lünenborg und Katrin Döveling, die in ihrem Editorial einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen der Emotions- und Affektforschung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft geben.

19.11.2025

Neue Publikation: „Shame must change sides: Affective media practices and the Mazan rape cases on TikTok“

Der Aufstieg digitaler Plattformen hat den feministischen Aktivismus tiefgreifend verändert und neu geprägt, wie über sexualisierte Gewalt gesprochen, sie bezeugt und bekämpft wird. In einem neuen Beitrag, erschienen in  Media, Culture & Society , untersuchen unsere Kolleginnen  Annabella Backes ,  Margreth Lünenborg  und  Kerstin Schankweiler  die Reaktionen auf die sogenannten Mazan-Vergewaltigungsfälle auf TikTok und konzentrieren sich dabei auf die eindrucksvolle Aussage der Überlebenden Gisèle Pelicot: „Die Scham muss die Seite wechseln.“

29.10.2025

Neues Themenheft zu “Diversität, Intersektionalität und Geschlecht im Journalismus”

Im Nachgang der Tagung der Fachgruppen “Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht” sowie “Journalistik/Journalismusforschung” ist ein Themenheft von M&K entstanden.

02.09.2025

“Dann delegitimiert sich der Journalismus ganz grundlegend.”

Prof. Lünenborg war zu Gast im Deutschlandfunk. Dort sprach sie über Repräsentation von Migrant:innen im Journalismus und warnte vor einem Journalismus, der es nicht schaffe, Migrationsprozesse zu berücksichtigen und einen Blick auf die Gesellschaft als Ganzes zu ermöglichen. 

14.08.2025

Neue Publikation: Affective Dynamics in #MyBodyMyChoice Memetic Performances on TikTok

Im Rahmen des Special Issues „Public Emotions and the Affective Forces of Social Activism“ des Journals Javnost – The Public ist ein neuer Beitrag von Margreth Lünenborg und Annabella Backes erschienen.

07.07.2025

Wie wär's mit 41 Stunden Journalistik im Monat?

An der Arbeitsstelle von Prof. Margreth Lünenborg soll ab Oktober eine Stelle für studentische Beschäftige neu besetzt werden. 

24.06.2025

“Journalismus war und ist viel mehr als die rein nachrichtliche Berichterstattung.”

Im Onlinemagazin Fachjournalist ist ein Interview mit Margreth Lünenborg zur Rolle emotionaler Narrative im gesellschaftlichen Diskurs und deren Bedeutung für die Arbeit von Journalist:innen erschienen. 

12.05.2025

Medienpraktiker von RUMS und dpa zu Gast

Im Mai besuchen der Nachrichtenchef der dpa Christoph Zeiher sowie RUMS-Gründer Marc-Stefan Andres Seminare der AS Journalistik. 

07.05.2025

Wie sich Widersprechen im Diskurs um Rammstein erforschen lässt

Im Journal Publizistik ist ein weiterer Beitrag zur Theoretisierung und Erforschung medialer Praktiken des Widersprechens in vernetzten Öffentlichkeiten erschienen.

23.04.2025

Elfriede Fürsich zu Gast in Seminar zu Journalismus und Migration

Am 29. April spricht die Professorin der University of Pittsburgh am IfPuK über Konzepte medialer Repräsentation und deren Grenzen. 

23.04.2025

Konferenz zu Affektiver Mobilisierung

Vom 21. bis 23. Mai richtet der SFB Affective Societies in Zusammenarbeit mit einer Forschungsprojekt der TU Dresden die Konferenz “Mobilizing Affect - Affective Mobilization” aus. 

16.04.2025

DGPuK-Preis für Paper zu Praktiken des Widersprechens

Tanja Thomas, Margreth Lünenborg, Dagmar Hoffmann, Susanne Eichner und Susanne Kinnebrock haben bei der DGPuK-Jahrestagung den dritten Preis für herausragende kommunikationswissenschaftliche Paper gewonnen. 

08.04.2025

Publikation: Wie die Grenze zwischen Aktivismus und Journalismus verhandelt wird

Im neu erschienen SCM-Paper untersuchen Wolfgang Reißmann, Margreth Lünenborg und Miriam Siemon mit dem Boundary Work-Ansatz die diskursive Praxis von feministischen Grenzgänger:innen. 

31.03.2025

MedienLabor
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