Prof. Dr. Miriam Hartlapp

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Professorin

Adresse
Ihnestraße 22
Raum 120
14195 Berlin
Sekretariat
Raum 114
Sekretariat

Sprechstunde

Frau Hartlapp bietet Sprechstundentermine Mittwochs 15:00 - 16:00 Uhr an.

Nutzen Sie bitte den Zettel an der Bürotür, um sich für einen Sprechstundentermin einzutragen (Name, Kontakt, Anliegen).

Hinweis: Am 11.12.2019 muss die Sprechstunde von Frau Hartlapp leider entfallen!

Bei Fragen zu den deutsch-französischen Studiengängen konsultieren Sie die Homepage der Studiengänge sowie die Studien- und Prüfungsordnung Ihres Studienganges, bevor Sie uns kontaktieren.  Die Antworten auf viele Fragen finden Sie in unseren FAQs zu Immatrikulation und Rückmeldung.



Lebenslauf von Prof. Dr. Miriam Hartlapp 

Geboren 1975 in Bonn; 1994-2000 Studium an der Universität Osnabrück, Universidad de Complutense Madrid/ Spanien und Ecole Supérieure de Commerce de Poitiers/ Frankreich, 1998 Maîtrise en Gestion Internationale/ Poitiers, 2000 Magister Europäische Studien/ Osnabrück

2000-2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) im Projekt ‚Neues Regieren und Soziales Europa? Zu Theorie und Praxis von Mindestharmonisierung und Soft Law im europäischen Mehrebenensystem’, 2003 Dissertation ‚Zur Durchsetzung von EG-Recht: Eine ländervergleichende Studie über die Umsetzung und Anwendung arbeitsrechtlicher EG-Richtlinien unter besonderer Berücksichtigung von Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal und Griechenland“ (rer. pol. Universität Osnabrück), anschließend (2003-2004) Tätigkeit bei der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf

2004-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Abteilungen ‚Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung’ & ‚Soziale Ungleichheit und Integration’ und 2008-2013 Leiterin der Schumpeter Nachwuchsgruppe Positionsbildung in der EU Kommission, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

2013-2014 Lehrstuhl für Governance und Organisationsforschung, Universität Bremen, 2014-2017 Professur Mehrebenengovernance an der Universität Leipzig, zum 1.4. Aufbau des Arbeitsbereich Vergleichende Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Deutschland und Frankreich am OSI.

Gast/ Fellowships am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik (MPISoc), München (2010), Europäischen Hochschulinstitut Florenz (EUI) (2012), Sciences Po Grenoble (2017), Paris-1/Sorbonne (2018).

"Was macht eigentlich... Miriam Hartlapp" in dem Forschungsmagazin Gesellschaftsforschung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung (34-35)

Aktuelle Lehrveranstaltungen

15080

Vorlesung

Einführung in die vergleichende Politikwissenschaft

Di

HFB/A Hörsaal

08:30

10:00

15084

Proseminar

Einführung in die vergleichende Politikwissenschaft

Do

Ihnestr.21/F Seminarraum

8:00

10:00

15440

Seminar

(Doppelmaster)

Polarisierung und Populismus; Deutschland und Frankreich im Vergleich

Mi

Garystr.55/323 Seminarraum

12:00

14:00

15391

Seminar

(MA)

Soziales Europa? Zwischen europäischer Identität und nationalen Interessen

Di

Ihnestr.22/UG 4 Seminarraum

 14:00

 16:00

15421

Kolloquium

Kolloquium vergleichende Politikwissenschaft

Do

Garystr.55/323 Seminarraum

 10:00

 12:00

Abgabe von Prüfungsleistungen

Bei der Abgabe von Hausarbeiten, Essays etc. senden Sie bitte eine elektronische Fassung an miriam.hartlapp[at]fu-berlin.de und legen einen an den Arbeitsbereich sowie Prof. Dr. Miriam Hartlapp adressierten Ausdruck in den Briefkasten der Ihnstraße 22 (Duplex, einfach geklammert, KEINE Hefter, Folien o.ä.).

Abschlussarbeit (B.A., M.A., Lehramt)

Studierende, die ihre Abschlussarbeit bei Prof. Dr. Miriam Hartlapp schreiben wollen, bewerben sich bis mit einem schriftlichen Exposé mind. 4 Wochen vor dem jeweiligen Anmeldezeitraum. Bitte konsultieren Sie hierfür das Dokument „Vorlage Expose für BA- oder MA-Arbeiten“ und beachten unbedingt die „Informationen für BA- oder MA-Abschlusskandidaten“. Sie sollten bei mir mindestens ein Seminar besucht und dort eine Prüfungsleistung erbracht haben.

Gutachten (Stipendien, Auslandaufenthalte, MA-Studiengänge,…)

Ich erstelle gerne Gutachten, die Sie für Stipendien, Auslandsaufenthalte, Bewerbungen auf Weiterführende Studiengänge o.ä. benötigen. Damit ich ein Gutachten erstellen kann sollten Sie mindestens ein Seminar bei mir besucht und dort eine Prüfungsleistung erbracht haben. Bitte reichen Sie mind. 4 Wochen vor der Frist zu der das Gutachten vorliegen muss ein Dokument mit den zentralen Angaben ein und konsultieren dazu die „Informationen für Gutachten (Stipendien, Auslandaufenthalte, MA-Studiengänge,…)“


Übersicht unserer laufenden und abgeschlossenen Forschungsvorhaben

Der Arbeitsbereich Deutschland und Frankreich im Vergleich versteht sich als Teil der Vergleichenden Politikwissenschaft mit einem Fokus auf politics und policy in Deutschland und Frankreich und ihrer Rolle in der EU. Dabei fungieren reale Probleme, die aus dem Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft in Mehrebenensystemen entstehen, als Ausgangspunkt einer theoriegeleiteten vergleichenden Analyse. Analytisch-konzeptionell verwenden wir akteur- und institutionenzentrierte Ansätze, die als allgemeiner Theorierahmen anschlussfähig für verschiedene Forschungsdesigns und Formen des Vergleichs sind: die Kombination von quantitativen und qualitativen Analysen, den Vergleich von Politiken zwischen Ländern, Politikfeldern und über Zeit sowie mixed methods designs die Fallstudien mit einem Vergleich über eine mittlere Fallzahl (N = 30-90) verbinden.

Die aktuelle Forschung im Arbeitsbereich lässt sich in drei thematische Schwerpunkte zusammenfassen:

 

        I. Vergleichende Staatstätigkeit

Dieser Schwerpunkt erforscht in vergleichender Perspektive die Beziehung von Markt und Staat.

  • Welche Auswirkungen haben EU-Einflüsse, demographischer Wandel und Privatisierung auf staatliche Wirtschafts-, Beschäftigungs-, Familien- und Sozialpolitik?
  • Wie wandelt sich dadurch das Zusammenspiel von Politiksektoren und (indirekt) die Rolle des Staats?
  • Wie lassen sich politische Maßnahmen messen und länderübergreifend vergleichen?

 

Laufende Projekte und aktuelle Publikationen

Mit Arbeiten zu diesen Fragen beteiligt sich Frau Prof. Dr. Hartlapp an einem Projektverbund „Europäische Wirtschafts- und Sozialintegration“ (Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln, Universität Bremen, Universität Tübingen, Freie Universität Berlin) der jährlich tagt und verstärkt aktuelle Krisenphänomene und Verteilungsfolgen der europäischen Integration analysiert.

- Graziano, P.R. & Hartlapp, M. (2018). The End of Social Europe? Understanding EU Social Policy Change. Journal of European Public Policy. Zum Artikel

- Hartlapp, M. (forthcoming) ‘European Union Social Policy – facing deepening economic integration and demand for a more social Europe with continuity and cautiousness’, in S. Blum, J. Kuhlmann and K. Schubert (eds), Routledge Handbook of European Welfare Systems. Zum Artikel


      II. Verwaltungen und Rechtssysteme

Verwaltungen und Rechtssysteme zeigen besondere Relevanz für die Umsetzung von Politik. Sie sind Gegenstand politikwissenschaftlicher Analysen im zweiten Schwerpunkt.

  • Was erklärt Implementationserfolg europäischer und nationaler Politiken in Deutschland und Frankreich?
  • Wann und warum werden EU-Institutionen für die Durchführung von Politik vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt?
  • Wie entwickelt sich Kooperation zwischen Verwaltungen und Gerichten in europäischen Ländern?
  • Welchen Einfluss haben politische Institutionen auf die politische Repräsentation von Frauen wie wirkt diese Repräsentation auf policies?

 

Laufende Projekte und aktuelle Publikationen

Das European Network on Soft Law Research geht der Frage nach, wie weiche EU-Vorgaben ohne bindende rechtliche Wirkung, wie Empfehlungen, Guidelines oder Entschließungen, in nationalen Rechtssystemen verarbeitet werden. Wie nutzen nationale Gerichte EU soft law in der Umwelt-, Sozial-, Wettbewerbs- und Finanzmarktpolitik? Welche Effekte hat EU soft law und welche Bedeutung hat es für die Legitimität von Regieren im Mehrebenensystem? Das Netzwerk wird von der Universität Maastricht koordiniert und besteht aus Wissenschaftlern von Universitäten in Helsinki (FIN), Maastricht (NL), London (UK), Aix en Provence (F), Kranj (SI) und der Freien Universität Berlin die vergleichende Forschungs- und Lehraktivitäten durchführen. Die Ausführliche Projektbeschreibung finden Sie auf: https://www.solar-network.eu/home/.

Im Sommer 2019 startet das Projekt „Effects of EU soft law across the multilevel system". EfSoLaw wird in Kooperation mit Sabine Saurugger und Fabien Terpan von der Universität Grenoble durchgeführt und über drei Jahre von ANR und DFG finanziert.Das Projekt zielt auf ein verbessertes Verständnis der Performanz des EU-Mehrebenensystem durch eine Analyse von EU soft law Effekten. Welchen Anteil macht soft gegenüber hard law in konkreten Politikfeldern aus? Wann und warum wird EU soft law in Nationalstaaten umgesetzt? Und, wann und warum erfolgt nach der nationalen Implementation eine Rückwirkung auf die supranationale Ebene?EfSoLaw analysiert für einen Zeitraum von 15 Jahren soft law Charakteristika und Aufkommen in acht ausgewählten Politikfeldern, die sich systematisch hinsichtlich Konfliktstruktur und Entscheidungsfindung unterscheiden. Methodisch werden Fallstudien auf der basis von Experteninterviews mit einer eigenen Umfrage in zentralen Verwaltungen und Gerichten verbunden.

Gemeinsam mit Christian Adam (LM Universität München), Michael W. Bauer (Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer) und Emmanuelle Mathieu (Barcelona Institute for International Studies) analysieren wir Nichtigkeitsklagen vor dem Europäischen Gerichtshof. Auf der Basis einer Vollerhebung alle Nichtigkeitsklagen seit den Gründungsverträgen und Fallstudien befassen wir uns mit einer Reihe politikwissenschaftlich erklärungsbedürftiger Phänomene: eine deutliche Dominanz der Klagen in der Landwirtschafts- und Wettbewerbspolitik, eine ungleiche Verteilung der Klageerhebung und des Klageerfolgs über Mitgliedstaaten. Wir gehen der Frage nach, was die Klageerhebung motiviert und welchen Einfluss multiple Akteurskonstellationen haben.

- Hartlapp, M. (2018). Why some EU institutions litigate more often than others: exploring opportunity structures and actor motivation in horizontal annulment actions. Journal of European Integration. Zum Artikel

- Mathieu E., Adam C. & Hartlapp, M. (2018). From High Judges to Policy Stakeholders: A Public Policy Approach to the CJEU's Power. Special Issue Journal of European Integration.

- Hartlapp, M. & Heidbreder, E. (2018). Mending the hole in multilevel implementation: Administrative cooperation related to worker mobility. Governance 31(1): 27-43. Zum Artikel 

- Hartlapp, M. (2018). Soft law implementation in the EU multilevel system: legitimacy and governance efficiency revisited. SoLaR Working Paper. Zur Ausgabe

 

    III. Konflikt und Politisierung in Europa

In diesem Schwerpunkt geht darum, Konflikt, Polarisierung und Politisierung in ihren Effekten auf politische Systeme besser einordnen zu können und in ihren Implikationen für demokratisches Regieren zu verstehen. So analysiert das gemeinsam mit Philipp Broniecki „The European Parliament as an arena of contestation?“ Abstimmungsverhalten und Diskurseuroskeptischer Parteien im EP.Auf existierende Analaysen aufbauen geht es darum zu verstehen, wanneuroskeptische Abgeordnete nach Parteilinie und wann nach nationalen Interessen abstimmen und bei welchen Themen besondersagressiv und provokativ diskutiert wird.

  • Wie wirken zunehmende Politisierung und Konflikt im EU Mehrebenensystem?
  • Welche Implikationen ergeben sich daraus für klassische Konzepte wie Gewaltenteilung?
  • Vor welchen Herausforderungen stehen die Demokratien Deutschland und Frankreich angesichts aktueller Entwicklungen? 


Laufende Projekte und aktuelle Publikationen

Laufende Arbeiten analysieren die Politisierung und Konfliktlinien innerhalb und zwischen den EU Institutionen und ihre Effekte auf policy-output. Aktuelle Entwicklungen lenken den Blick in Zukunft stärker auf Responsivität und Populismus als Herausforderungen demokratischer Systeme.

- Hartlapp, M. (2018). Power shifts via the judicial arena: How annulment cases between EU institutions shape competence allocation. Journal of Common Market Studies. Zum Artikel

- Hartlapp, M. (2018). Integrating across policy sectors in the EU: How the wider public impacts on the drafting process of trans-border healthcare. International Review of Administrative Sciences 84(3): 486-502. Zum Artikel

- Video: How power and conflict inside the Commission shape the policy for Europe


PEU Datenbank

Die PEU Datenbank erfasst wie Parteizugehörigkeit, Beruf und Herkunft die EU-Kommissare prägen.Die Zusammensetzung der EU-Kommission hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Es gibt heute mehr liberale und linksgerichtete Kommissare. Viele von ihnen hatten vorher hochrangige Parteiämter inne. Die Zahl der unabhängigen Kommissare ist dagegen zurückgegangen. Die PEU Datenbank ermöglicht einen Einblick in den Zusammenhang zwischen persönlichem Hintergrund (Parteizugehörigkeit, Beruf und Nationalität) des EU-Führungspersonals, inhaltlichen Zuständigkeiten und den politischen Entscheidungen der einzelnen Verwaltungen. Sie umfasst Informationen zu den Kommissaren, Generaldirektoren und der Verwaltungsstruktur der Kommission von 1958 bis 2018 und wird kontinuierlich aktualisiert.

 Die Daten zur Parteizugehörigkeit zeigen: Die Zahl liberaler und linksgerichteter Kommissare hat seit Ende der 1950er Jahre zugenommen. Und sie spielt eine größere Rolle als früher, wobei die kleineren Parteien gegenüber den Volksparteien an Bedeutung gewonnen haben. Dadurch werden parteipolitische Positionen relevanter. Während es früher mehr unabhängige Kommissare gab, haben heute immer mehr Kommissare zuvor in parteipolitischen Ämtern Karriere gemacht. Darunter sind nicht mehr nur Minister; viele Kommissare waren vorher Regierungschefs. Abgenommen hat der Anteil der Diplomaten, die früher ein Drittel der Kommissare stellten, aber auch der Wissenschaftler und gesellschaftspolitischen Aktivisten. Neben den Veränderungen bei der Rekrutierung von Kommissionsmitgliedern unterstreicht ebenso die mehrfach umgestaltete Verwaltungsstruktur den Wandel der Kommission. Mit Kompetenzübertragungen nach Brüssel und Erweiterungsrunden sind immer mehr Verwaltungseinheiten hinzugekommen. Die Grenzen zwischen Politikfeldern sind dabei neu gezogen worden. Die Datenbank hilft politische Prozesse besser zu verstehen, indem sie die fast 450 Top-Beamten und ihr institutionelles Umfeld intensiv beleuchtet, die für einen Großteil des politischen Entscheidungsprozesses verantwortlich sind.

Die Datenbank ist verfügbar auf Dauer via GESIS und kann zitiert werden als "Hartlapp, M. (2019). Position Formation in the EU Commission. Version 1.0.0. WZB Berlin Social Science Center. Dataset. https://doi.org/10.7802/1.2130"

Hierunter sind wissenschaftliche Artikel die von der Datenbank Gebrauch machen:

- Ege, Jörn. 2018. “Learning from the Commission Case: The Comparative Study of Management Change in International Public Administrations.” Public Administration. Zum Artikel

- Rauh, C. (2018) ‘An agenda-setter in decline? Legislative activity of the European Commission 1985-2016. Annual Conference of the European Political Science Association (EPSA) 2018, Vienna’. Zum Artikel

- Graziano, P.R. & Hartlapp, M. (2015) ‘La fin de l’Europe sociale ? Évaluation du rôle des changements politiques et organisationnels au sein du système politique de l’Union européenne’, Revue française des affaires sociales (3): 89–114. Zum Artikel

- Hartlapp, M. (2015) ‘Politicization of the European Commission. When, how and with what impact?’, in M.W. Bauer and J. Trondal (eds), The Palgrave Handbook of the European Administrative System, Basingstoke: Palgrave, pp. 145–60. Zum Artikel

- Hartlapp, M. & Lorenz, Y. (2015) ‘Die Europäische Kommission – ein (partei)politischer Akteur?’, Leviathan (1): 64–87. Zur Ausgabe

- Hartlapp, M., Metz, J. & Rauh, C. (2014), Which policy for Europe? : Power and conflict inside the European Commission, Oxford: Oxford University Press. Zum Artikel



Information for potential PhD supervises

Auswahl aktueller Publikationen 

Publikationsliste herunterladen 

Monographien und Herausgeberschaften



Taking the EU to Court. Annulment Proceedings and Multilevel Judicial Conflict. Cham: Palgrave Macmillan, 2019 [mit C. Adam, M. W. Bauer & E. Mathieu].



Special issue. Journal of European Integration. Volume 40 (2), 2018.







Gewaltenteilung im Mehrebenensystem der EU: neu, anders - oder weniger legitim? Sonderheft Zeitschrift für Politikwissenschaft (Hrsg.), 2016 [mit C. Wiesner].





   

Which policy for Europe?: Power and conflict inside the European Commission. Oxford: Oxford University Press, 2014 [mit J. Metz & C. Rauh].

besprochen in:            
- Journal of Common Market Studies, 2016 54/1: 209-210          
- West European Politics, 2016 39/2: 410-411    
- Journal of European Integration 2015 37/4: 509-516     
- EUSA Review Fall 2014: 23-24           
- CritCom des Council for European Studies, http://councilforeuropeanstudies.org/critcom/   
- European Politics and Policy Blog der LSE (EUROPP),  http://blogs.lse.ac.uk/europpblog/category/book-reviews/

   

Complying with Europe: The Impact of EU Minimum Harmonisation and Soft Law in the Member States. Cambridge: Cambridge University Press, 2005 [mit G. Falkner, O. Treib & S. Leiber].

besprochen in:            
- Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften, 3/2005: 507-508       
- Industrial Relations Journal, 2005, 36/6: 617-618         
- Böcklerimpuls, 16/2005: 7      
- Law and Politics, 2005, 15/10: 896-899           
- West European Politics, 2006, 29/1: 185-186   
- Journal of European Social Policy, 2006, 16/3: 6-7       
- Journal of Common Market Studies, 2006, 44/1: 224-225         
- Political Studies Review, 2006, 4/2: 213-214    
- Acta Politica, 2007, 42: 103–106         
- EUSA Review Spring 2007: 26

   

Die Kontrolle der nationalen Rechtsdurchsetzung durch die Europäische Kommission. Politik-Verbände-Recht: Umsetzung europäischer Sozialpolitik. Frankfurt/M.: Campus, 2005.

 


Aktuelle Zeitschriftenartikel (* peer review)

Revisiting patterns in EU regulatory social policy: (still) supporting the market or social goals in their own right? In: Zeitschrift für Sozialreform (1), 2019.

Why some EU institutions litigate more often than others: exploring opportunity structures and actor motivation in horizontal annulment actions. In: Special issue. Journal of European Integration 40 (2), S. 701–718. 2018.

From High Judges to Policy Stakeholders: A Public Policy Approach to the CJEU's Power. In: Special issue Journal of European Integration 40 (2), 2018. [mit E. Mathieu und C. Adam]

Power shifts via the judicial arena: How annulments cases between EU institutions shape competence allocation. Journal of Common Market Studies 2018 56(6), S. 1221-1489.

Integrating across policy sectors in the EU: How the wider public impacts on the drafting process of trans-border healthcareInternational Review of Administrative Sciences, 2018 84(3): 486-502. *

Mending the Hole in Multilevel Application and Enforcement: Changes in administrative cooperation related to worker mobility. Governance, 2018 31(1): 27-43. [mit E. Heidbreder]. *

How time empowers agency: Combining the EU Commission’s political powers and its administration’s advantage of acting from a long-term perspective. Journal of European Integration, 2016 39(3): 303-317.*

Wer mäßigt den Agenda-Setter im EU-System und wie? Drei Modi der Positionsbildung in der EU-Kommission. Zeitschrift für Politikwissenschaft (Sonderheft Gewaltenteilung im Mehrebenensystem der EU: neu, anders - oder weniger legitim?), 2016 26(1): 85–98 [mit J. Metz & C. Rauh]. *

Einleitung: Gewaltenteilung und Demokratie im EU-Mehrebenensystem. Zeitschrift für Politikwissenschaft (Sonderheft Gewaltenteilung im Mehrebenensystem der EU: neu, anders - oder weniger legitim?), 2016 26(1): 3-16 [mit C. Wiesner].

La fin de l’Europe sociale ? Évaluation du rôle des changements politiques et organisationnels au sein du système politique de l’Union européenne. Revue française des affaires sociales, 2015 3: 89–114 [mit P. Graziano]. *

It's Not Always about Winning: Domestic Politics and Legal Success in EU Annulment Litigation. Journal of Common Market Studies, 2015 53/2 [mit C. Adam & M.W. Bauer]. *

Die Europäische Kommission – ein (partei)politischer Akteur? Leviathan, 2015 1: 64-87 [mit Y. Lorenz]. *

Enforcing Social Europe through Labour Inspectorates: Changes in Capacity and Cooperation across Europe. West European Politics, 2014 37/4: 805-824.*


Aufsätze in Sammelbänden (* peer review)

Soft law implementation in the EU multilevel system: legitimacy and governance efficiency revisited. In: Nathalie Behnke, Jörg Broschek und Jared Sonnicksen (Hg.) 2019: Configurations, Dynamics and Mechanism of Multilevel Governance. Festschrift in honour of Arthur Benz' 65th birthday. Basingstoke: Palgrave, S. 193–210.

Judicial Control of the Guardian: Explaining Patterns of Governmental Annulment Litigation against the European Commission, in: Ege, Jörn/Bauer, Michael W./Becker, Stefan (eds.) 2018: The European Commis-sion in Turbulent Times, Baden-Baden: Nomos

Regulatory Social Policy in EU and Mercosur: Patterns and Developments. In:Regional Organizations and Social Policy in Europe and Latin America: A Space for Social Citizenship? A. C. Bianculli & A. Ribeiro Hoffmann (Hrsg.). Basingstoke: Palgrave Macmillan, 2015: 92-116. *

Politicization of the European Commission: When, how and with what impact?. In: M. W. Bauer & J. Trondal (Hrsg.), Handbook: The European Administrative System. Basingstoke: Palgrave Macmillan, 2015: 145-160. *

Organising Exits from the Joint-Decision Trap? Cross-sectoral (Non-)Coordination in the European Union. In: G. Falkner (Hg.), The EU’s Joint-Decision Trap and its Exits. Oxford: Oxford University Press, 2011: 181-198. *


Andere Veröffentlichungen

Aktuelle Herausforderungen und Handlungsoptionenfür Arbeits- und Sozialpolitik im EU Mehrebenensystem, Expertise für die Kommission „Arbeit der Zukunft“ der Hans-Böckler Stiftung (Januar 2017)

Conflict inside the European Commission is a key factor in shaping EU legislation, EUROPP European Politics and Policy Blog (2015), http://bit.ly/1DW5VvN [mit J. Metz & C. Rauh].


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